«Heute war nicht jeder Spieler zu 100 Prozent da»
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Shaqiri nach Pleite mit Kritik:«Heute war nicht jeder Spieler zu 100 Prozent da»

«Wir müssen sofort reagieren»
FCB-Coach Magnin stellt seinen Spielern bereits ein Mini-Ultimatum

Nach dem 1:2-Niederlage zum Auftakt gegen St. Gallen fordert Ludovic Magnin (46) von seinen Spielern eine Reaktion. Neben der Basler Offensive müssen sich auch die beiden Sommer-Neuzugänge steigern.
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Ludovic Magnin prangert nach dem missglückten Saisonstart die Basler Chancenauswertung an.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FCB-Trainer Magnin warnt nach Auftaktpleite in St. Gallen vor Heimspiel
  • Basler vergeben Chancen, Neuzugänge Koindredi und Tsunemoto zeigen Schwächen
  • Beide Sommer-Transfers erhalten nach ihrem Einstand die Blick-Note 3
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Lucas WerderReporter Fussball

In Panik bricht Ludovic Magnin (46) noch nicht aus. Und dennoch warnt der neue FCB-Trainer nach der Auftaktpleite in St. Gallen (1:2): «Wir müssen nächste Woche im Heimspiel sofort reagieren.» Dass Magnin seinen Spielern nach nur 90 Saisonminuten bereits ein erstes Mini-Ultimatum stellt, haben sich diese nach dem Auftritt im Kybunpark selbst zuzuschreiben.

Die Basler vergeben nach einer 1:0-Pausenführung fahrlässig mehrere Top-Chancen und lassen St. Gallen so zurück ins Spiel kommen. «In den Schlüsselmomenten haben wir die Tore nicht gemacht. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich in St. Gallen so viele klare Torchancen hatte und keinen Punkt geholt habe», bilanziert Magnin. «Wenn du oben stehen willst, musst du in einem solchen Spiel Punkte holen. Das muss unser Anspruch sein.»

Koindredi und Tsunemoto ungenügend

Doch nicht nur die Basler Offensivkräfte um Otele, Ajeti, Kevin Carlos oder Shaqiri müssen in den kommenden Partien zulegen. Auch die beiden Neuzugänge Koba Koindredi (23) und Keigo Tsunemoto (26) scheinen noch etwas Anlaufzeit zu brauchen. Im Fall von Koindredi lässt sich schon nach seinem ersten 62 Minuten im FCB-Dress festhalten, dass der Franzose kein 1:1-Ersatz für den nach Hoffenheim abgewanderten Leon Avdullahu ist. Rechtsverteidiger Tsunemoto lässt seine Qualitäten im Spiel nach vorne zwar mehrfach aufblitzen, im Spiel gegen den Ball unterlaufen dem Ex-Servettien aber zu viele Fehler. Für beide Sommer-Transfers gibt es nach ihrem Einstand die Blick-Note 3.

Immerhin: Es ist kein komplett missglückter Auftritt, den Magnins Team bei seiner Premiere abliefert. Die Basler haben mehr Ballbesitz, die klar bessere Passquote und erspielen sich die gefährlicheren Chancen. Auch der FCB-Trainer findet darum: «Spielerisch habe ich viele positive Sachen gesehen.» Trotzdem dürfte der Lausanner froh sein, dass es am kommenden Samstag erst noch gegen GC geht, bevor die Mitfavoriten YB und Lugano auf den Doublesieger warten.

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FC St. Gallen
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FC Sion
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