Weitere Transfers möglich
Beschert Sportchef Meyer dem FCL noch ein Geschenk?

Der FCL duelliert sich am Sonntag in der 5. Runde der Super-League auswärts mit Servette (16.30 Uhr). Es gibt News zu Eigengewächsen, den Luzerner Wurzeln von Von Moos – und möglichen Transfers. Das FCL-Inside.
Publiziert: 09:27 Uhr
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Aktualisiert: 14:30 Uhr
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Zum Saisonstart im Juni spricht Sportchef Meyer zur Mannschaft – seither war er sehr aktiv.
Foto: freshfocus

Darum gehts

  • Wenn ein FCL-Eigengewächs geht – unterschreibt schon das nächste
  • Es ist Geld geflossen beim FCL. Wird ein Teil investiert?
  • Bei Gegner Servette eröffnet Manager Geiger eine Stadionbar
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.

Die News der Woche

Mit Sascha Britschgi (18) hat der FC Luzern sich diese Woche von einem Eigengewächs verabschieden müssen. Der Rechtsverteidiger ist nach nur drei Einsätzen zu Parma in die Serie A gewechselt. Lange hat es aber nicht gedauert, bis das nächste Talent aus dem eigenen Nachwuchs mit einem Profivertrag ausgestattet wird. Am Donnerstag hat Sandro Wyss (17) seinen ersten Kontrakt (bis 2028) unterschrieben. Dieser ist zwar kein Rechtsverteidiger, dafür ein Mittelstürmer. Und sein Super-League-Debüt hat er bereits feiern können – am 2. Spieltag gegen den FCZ ersetzte er Adrian Grbic (29) in der 83. Minute. Der Fokus auf die Jungen geht beim FCL also kontinuierlich weiter.

Die grosse Frage

Wird Luzern noch einmal aktiv auf dem Transfermarkt? Der FCL hat in dieser Transferperiode ziemlich Geld eingenommen. Durch die Verkäufe von Thibault Klidje (24) und Jakub Kadak (24), den Deal mit Aleksandar Stankovic (20) sowie die Weiterverkaufsbeteiligung bei Ardon Jashari (23). Gut möglich, dass in diesen restlichen Transfertagen noch etwas geht und Sportchef Remo Meyer (44) seinem Trainer ein Geschenk macht.

Gesagt ist gesagt

«Ich habe das Gefühl, dass seit dem St.-Gallen-Spiel nochmals ein Ruck durch die Mannschaft ging», sagt Trainer Mario Frick (50) vor der Servette-Partie. Fakt ist: Schon vor einem Jahr löste der Sieg im Kybunpark gegen den FCSG in der Zentralschweiz was aus. Damals blieb Blau-Weiss in den nächsten fünf Spielen ungeschlagen. Ein gutes Omen für das Spiel gegen das kriselnde Servette?

Mögliche Aufstellung

Loretz; Dorn, Knezevic, Bajrami, Ciganiks; Abe, Owusu; Spadanuda, Di Giusto; Von Moos, Grbic.

Wer fehlt?

Villiger, Löfgren (beide verletzt).

Neben dem Platz

Neuzugang Julian Von Moos (24), aufgewachsen in der Ostschweiz, verrät im hauseigenen FCL-Podcast: «Luzerner Wurzeln habe ich sicher. Mein Grossvater ist in Luzern aufgewachsen, mein Heimatort ist Beromünster.»

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Hast du gewusst, dass ...

... sich der FCL gegen Servette speziell in Acht nehmen muss? Die Genfer trafen in jedem der letzten sechs Super-League-Spiele gegen Luzern mehrfach, erzielten dabei 16 Tore!

Aufgepasst auf

FCL-Stürmer Adrian Grbic (29) und Servette-Urgestein Miroslav Stevanovic (35). Beim letzten Direktduell erzielten beide Spieler je zwei Penalty-Tore. Servette gewann in der Swissporarena 4:3.

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 4 Runden:

  1. Di Giusto 4,5 (4 Bewertungen)
  2. Ferreira 4,5 (2)
  3. Owusu, Grbic beide 4,3

Hier gehts zu allen Luzerner Noten. 

Der Schiedsrichter

Alessandro Dudic.

Der Gegner

Servette feiert beim Spiel gegen den FCL die Eröffnung von Alain Geigers Stadionbar. Die ersten 20 Getränke gibt der Servette-Manager höchstpersönlich aus. Hier erscheint das Servette-Inside.

5

Spieltag

Sa., Thun – GC, 1:1
Sa., Winti – FCZ, 1:3
Sa., Sion – Basel, 0:1
So., Lausanne – St. Gallen, 14 Uhr
So., Servette – Luzern, 16.30 Uhr
So., YB – Lugano, 16.30 Uhr

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
5
7
13
2
5
9
12
3
5
2
9
4
5
1
8
4
5
1
8
6
4
4
7
7
5
-2
7
8
5
-2
3
9
4
-2
3
10
4
-5
3
11
4
-5
2
12
5
-8
2
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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