Der FCB informiert nach dem Garderobenbrand im St. Jakob-Park über die drei ausstehenden Heimspiele der Saison. «Der FC Basel hat in enger Absprache mit der Liga sowie den drei Klubs, die bis Saisonende im Joggeli zu Gast sein werden (Sion, Thun und St. Gallen), eine Lösung für die aktuelle Kabinensituation gefunden», schreibt der Verein auf seiner Webseite.
Die Basler haben im St. Jakob-Turm eine provisorische Garderobe eingerichtet. Die Gäste können an den Spieltagen auf die Umkleiden des «Joggeli Fitness Club Basel» ausweichen. Dies hat zur Folge, dass die beiden Teams zeitgleich von gegenüberliegenden Seiten ins Stadion einlaufen werden. Das Heimteam wird wie üblich von der Seite der Muttenzerkurve (Sektor D) einlaufen – jedoch durch das Tor statt wie gewohnt durch den Schlauch aus den Katakomben. Die Gastmannschaft wird durch das Tor im Sektor B unterhalb des Gästesektors einlaufen.
Der Klub bedankt sich beim Fitness Club, der an Spieltagen nun ganztags geschlossen bleibt, für die Bereitstellung der Kabinen und appelliert an die Fairness der Fans. «Der FCB bedankt sich bereits im Voraus bei allen Fans für ihre Rücksichtnahme beim Ein- und Ausmarsch der Teams und bittet darum, auf jegliche Aktionen zu verzichten, welche die Sicherheit der Spieler, Schiedsrichter sowie aller anderen Matchbesucherinnen und Besucher gefährden könnten.»
Wann im Joggeli wieder Normalität einkehren wird, gibt der FC Basel noch nicht bekannt.
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