YB-Star Fassnacht spricht über seinen Crash gegen GC
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Probleme mit Gehör:YB-Star Fassnacht spricht über seinen Crash gegen GC

Über ein Monat nach Crash leidet er wegen rechtem Ohr
YB-Star Fassnacht hört noch immer fast nichts

Am 6. November krachte es bei Christian Fassnacht. Fünf Wochen später kämpft der YB-Stürmer noch immer mit den Folgen – trotz Trainings-Comeback.
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Foto: keystone-sda.ch

Über einen Monat ist es schon her, seit YB-Star Christian Fassnacht gegen GC mit Verteidiger Toti Gomes zusammenkrachte. Doch nach dem am 6. November zugezogenen Schläfenbein-Bruch und der Gehirnerschütterung ist der Stürmer (7 Saisontore) noch immer weit vom normalen Zustand entfernt.

Das Problem: sein rechtes Ohr. Er sei nicht gerade taub, sagt Fassnacht in einem Interview mit «YB TV»: «Ich höre rechts sehr sehr schlecht. Man muss sich das ein wenig vorstellen, wie wenn man unter Wasser ist. Es rauscht und du nimmst nicht alles wahr.»

Der 28-Jährige hat vor allem zu kämpfen, wenn viele Leute um ihn herum sind. Es kostet ihn zum Beispiel viel Mühe, herauszufiltern, wer was sagt. «Wenn es zu laut ist, überschlägt es in meinem Ohr», sagt der Nati-Stürmer zudem. «Das tut dann auch weh.»

Kopfbälle und Zweikämpfe tabu

Immerhin: Ansonsten geht es Fassnacht besser. Das gebrochene Schläfenbein wächst zusammen, es brauche Geduld. Nach Wochen der Untätigkeit darf er wieder trainieren. «Ich bin glücklich, dass ich wieder etwas machen kann. Die ersten zwei, drei Wochen waren sehr schwierig.» Er durfte nichts schweres lupfen, sich kaum bewegen. Jetzt kann er wieder im Kraftraum schuften.

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Aber voll trainieren darf Fassnacht noch nicht. Kopfbälle und Zweikämpfe sind nach wie vor tabu. Dieses Jahr wird er darum nicht mehr voll ins Mannschaftstraining zurückkehren. Der YB-Star hofft, dass er Anfang des neuen Jahres wieder durchstarten kann. (sme)

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