Das Mysterium um Hacks Gehirnerschütterung
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«Wieso merkte das niemand?»:Das Mysterium um Hacks Gehirnerschütterung

Trotz Symptomen gespielt?
Gesundheitsdossier von FCZ-Verteidiger Hack wird geprüft

Alexander Hacks Fehlerserie beim FCZ hat womöglich medizinische Gründe. Nun wird gemäss Blick-Infos intern geprüft, weshalb dem Deutschen von den Gesundheitsspezialisten nicht früher eine Pause verordnet worden ist.
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Das Gesundheitsdossier von Alexander Hack (2. v. l.) wird derzeit überprüft.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Alexander Hack fehlt beim FCZ wegen Verdachts auf Folgen einer Gehirnerschütterung
  • Medizinische Untersuchungen und Rolle der Klinik Hirslanden werden intern geprüft
  • Hack verpasste seit dem 10. September ein Spiel, Länge der Einsatzpause ungewiss

Zu Beginn der Saison kam Alexander Hack in zwei Spielen nur während zehn Minuten zum Einsatz, dann fehlte er überraschend komplett im Line-up. Ab dem 22. August gehörte der deutsche Abwehrchef unverhofft wieder zur Startelf, überzeugte allerdings nicht. Im Gegenteil: Der 33-Jährige leistete sich Pass- und Stellungsfehler, die angesichts seines Backgrounds von 133 Bundesliga-Partien noch immer Fragen aufwerfen.

Nach einem weiteren desolaten Auftritt handelte Marcel Koller im Derby (2:2) gegen GC und wechselte Hack nach 45 Minuten aus. Beim 2:1-Heimsieg gegen Vaduz am letzten Sonntag fehlte Hack im Aufgebot der Zürcher. In seinem Fall besteht der Verdacht, dass ihn Symptome einer im Frühling erlittenen Gehirnerschütterung beeinträchtigt haben. Seit wann die Problematik wieder akut ist und weshalb der Deutsche trotzdem gespielt hat, wird derzeit intern geprüft.

Auch Geschäftspartner wird geprüft

Zur Debatte steht gemäss Blick-Infos auch, wie gut koordiniert die Ergebnisse beim von der Liga verankerten und vorgeschriebenen medizinischen Baseline-Screening für Kopfverletzungen in die Saisonplanung Hacks eingeflossen sind. Mitte Juni hat der FCZ eine «strategische Gesundheitspartnerschaft» mit der Klinik Hirslanden veröffentlicht. Wie sehr der neue Partner am Dossier Hack beteiligt ist, wird seitens der Vereinsverantwortlichen wohl ebenfalls zu klären sein. Die Zürcher werden kein Update zum Gesundheitszustand des Innenverteidigers veröffentlichen, wie sie auf Blick-Anfrage erklärten.

Klar ist bis jetzt nur: Bis auf weiteres und bis zu einem finalen Neuro-Test dürfte Hack im Sinne aller Beteiligten nicht mehr in der Super League auflaufen und somit auch nicht am nächsten Samstag auswärts gegen Sion; danach folgt eine rund dreiwöchige Liga-Pause wegen der Nations League.

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
7
13
19
2
FC Sion
FC Sion
8
9
18
3
BSC Young Boys
BSC Young Boys
8
12
16
4
FC Basel
FC Basel
8
2
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
7
-2
10
6
FC Zürich
FC Zürich
8
-6
10
7
FC Luzern
FC Luzern
8
-5
9
8
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
8
-7
8
9
Servette FC
Servette FC
7
-3
7
10
FC Thun
FC Thun
7
-7
7
11
FC Vaduz
FC Vaduz
8
-2
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
8
-4
6
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