«Diese Dinge muss der neue Trainer jetzt mitbringen»
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Wer folgt auf Lichtsteiner?«Diese Dinge muss der neue FCB-Trainer jetzt mitbringen»

Trotz grosser Ansage des Transfer-Chefs
Darum hat der FCB keinen zweiten Stürmer geholt

Der FC Basel wollte einen zweiten Stürmer verpflichten. Warum der Transfer platzte und weshalb der FCB letztlich auf Verstärkung verzichtete.
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Andreas Herrmann spricht über den geplatzten Transfer im Sommer.
Foto: Philipp Kresnik/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FC Basel verpasste geplanten Stürmer-Transfer
  • Toptalent Giacomo Koloto soll durch fehlenden Neuzugang mehr Einsatzminuten erhalten
  • Zwei Sommer-Neuzugänge erhielten Angebote in knapp zweistelliger Millionenhöhe
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Florian RazReporter Fussball

Alle haben auf ihn gewartet. Aber dann war das Transferfenster geschlossen. Und der FC Basel hatte keinen zweiten Stürmer verpflichtet. Obwohl ihn Präsident David Degen (43) und der technische Direktor Andreas Herrmann (35) gross angekündigt hatten.

Jetzt erklärt Herrmann im klubeigenen Podcast «Achzädreyenünzig», warum die Basler die Ankunft des zweiten Angreifers neben Zan Celar (27) so selbstbewusst verkündeten: «Wir hatten eigentlich schon ein komplettes Agreement mit einem zweiten Stürmer. Der Medizincheck stand fest, der Termin des Signings – es war eigentlich alles so gut wie durch.»

Plötzlich platzt der Deal

Aber dann der Hammer. Beim Verein des Stürmers verletzt sich ein anderer Spieler. Der Transferfokus des Klubs verändert sich. «Dann ist das im Grunde komplett zerfallen», schildert Herrmann das Platzen des Deals.

Nachdem sich ihr Wunschtransfer über Nacht in Luft aufgelöst hat, schauen die Basler auf ihr bestehendes Kader. Und entscheiden sogar nach den Abgängen von Andrin Hunziker (23) nach St. Gallen und Albian Ajeti (29) nach Lugano: Mit Giacomo Koloto und Philip Otele (27) sind noch genügend Spieler im Kader, die Celar ersetzen könnten.

Vor allem sollte der Weg für Koloto nicht völlig verbaut werden. «Wir wollen Giacomo als unserem Toptalent genügend Einsatzminuten garantieren», sagt Herrmann, «wenn wir noch jemanden dazuholen, muss es schon etwas Aussergewöhnliches sein.»

«Wir sind mehr als glücklich»

Und was, wenn sich mit Celar der Stürmer Nummer 1 verletzen sollte? «Dann werde ich mir sicher wieder Kritik anhören können. Aber die nehme ich gerne entgegen», sagt Herrmann pragmatisch: «Aber wir sind jetzt noch zehn Spieltage von der Winterpause entfernt – und haben dann noch einmal die Möglichkeit zu reagieren.»

Etwas überrascht wurden die Basler davon, dass für Philip Otele (27) und Metinho (23) keine genügend hohen Angebote hereingeflattert kamen: «Wir sind mehr als glücklich, dass uns die beiden erhalten bleiben. Aber das war auch ein Grund, warum bei uns hinten raus nicht mehr so viel passiert ist.»
Dafür hätte der FCB zwei Spieler bereits weiterreichen können, die erst in diesem Sommer gekommen sind: Asane Sow (20) und Akpe Victory (20). «Es ist ein Fakt, es gab konkrete Angebote in knapp zweistelliger Millionenhöhe», sagt Herrmann, verrät aber nicht, ob für beide Spieler oder nur für einen. Nur so viel: «Auch David Degen war komplett dagegen, dass wir gleich wieder verkaufen.»

Was passiert mit Xherdan Shaqiri?

Bleibt schliesslich die weiterhin offene Frage, wie es mit Xherdan Shaqiri (34) weitergeht. Der Vertrag des Captains läuft Ende Saison aus. Und der Stand scheint weiterhin jener des Saisonstarts zu sein. «Wir werden uns in den kommenden Wochen wahrscheinlich noch einmal zusammensetzen und dann zeitnah zu einem Ergebnis kommen», sagt Herrmann. Was alles und nichts bedeuten kann.

Klar ist dagegen, wie es mit Ersatzgoalie Mirko Salvi (32) weitergehen soll, der in dieser Saison bereits in sieben Ligaspielen im Tor gestanden ist. Herrmann kündigt an: «Wir sind auf der Zielgeraden bezüglich einer Vertragsverlängerung.»

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
4:0
8
17
22
2
FC Sion
FC Sion
8
9
18
3
BSC Young Boys
BSC Young Boys
8
12
16
4
FC Basel
FC Basel
8
2
13
5
Servette FC
Servette FC
2:1
8
-2
10
6
FC Zürich
FC Zürich
8
-6
10
7
FC St. Gallen
FC St. Gallen
0:4
8
-6
10
8
FC Luzern
FC Luzern
8
-5
9
9
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
8
-7
8
10
FC Thun
FC Thun
1:2
8
-8
7
11
FC Vaduz
FC Vaduz
8
-2
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
8
-4
6
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