Steuerte 10 Tore zum Titel bei
Thun gibt Stürmer Ibayi nach Marokko ab

Christopher Ibayi verlässt den FC Thun und wechselt nach Marokko. Mit vierzehn Skorerpunkten hatte der Stürmer grossen Anteil am Meistertitel.
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Christopher Ibayi im Gespräch mit Thun-Präsident Andres Gerber (l.).
Foto: Pius Koller
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Dominik ManiRedaktor Sport-Desk

Der FC Thun kommt auch am späten Freitagabend nicht zur Ruhe. Nachdem der amtierende Meister unter der Woche vom plötzlichen Abgang von Sportchef Dominik Albrecht (40) durchgeschüttelt wurde, verzeichnen die Berner Oberländer zum Auftakt ins Wochenende einen weiteren Abgang. Christopher Ibayi (31) verlässt den FC Thun und schliesst sich dem amtierenden marokkanischen Meister Maghreb de Fès an.

Ibayi wechselte im Januar 2025 vom französischen Verein Ajaccio zum FC Thun. In der Meistersaison traf der 31-Jährige zehn Mal und legte noch vier weitere Tore auf, womit er einen gewichtigen Anteil am überraschenden Titelgewinn hatte. In gegenseitigem Einvernehmen wurde beschlossen, den Ende der Saison 2026/27 auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern.

Noch näher dran am FC Thun
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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
10
24
28
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
10
15
22
3
FC Sion
FC Sion
10
6
19
4
FC St. Gallen
FC St. Gallen
10
-2
16
5
FC Zürich
FC Zürich
10
-4
14
6
Servette FC
Servette FC
10
1
13
7
FC Basel
FC Basel
10
-3
13
8
FC Luzern
FC Luzern
10
-5
12
9
FC Thun
FC Thun
10
-10
10
10
FC Vaduz
FC Vaduz
10
0
9
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
10
-13
8
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
10
-9
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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