Grasshopper Club Zürich
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FC Thun
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Steffen 50' (ET)
Rastoder 5'
Imeri 9'
Fehr 69'
GC-Abels wird von Thuns Rastoder vorgeführt
4:05
Highlights im Video:GC-Abels wird von Thuns Rastoder vorgeführt
13.01.2026, 07:30 Uhr

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18.01.2026, 18:25 Uhr

90. Minute (+7)

Das war’s! Leader Thun bezwingt ein schwaches GC mit 3:1.

18.01.2026, 18:25 Uhr

90. Minute (+5)

Thun baut mit dem Sieg den Vorsprung auf St. Gallen auf sechs Punkte aus, die Ostschweizer haben aufgrund der abgesagten Partie gegen Winterthur allerdings noch ein Spiel weniger absolviert. GC hingegen bleibt im Tabellenkeller stecken, der Rückstand auf Rang zehn beträgt nun vier Punkte.

18.01.2026, 18:25 Uhr

90. Minute (+5)

Für GC geht es am kommenden Samstag um 18:00 Uhr weiter, die Hoppers sind auswärts bei Lausanne-Sport gefordert. Thun empfängt am nächsten Sonntag um 14:00 Uhr YB zum Berner Derby.

18.01.2026, 18:25 Uhr

90. Minute (+5)

Anschliessend ist Schluss. Thun bezwingt ein schwaches GC mit 3:1. Der Sieg ist hochverdient. Die Berner waren in allen Belangen überlegen, das Resultat hätte deutlich höher ausfallen können, wenn nicht gar müssen. GC muss über die Bücher, defensiv reihte sich Fehler an Fehler, offensiv blieb man völlig harmlos. In dieser Verfassung ist GC ein klarer Abstiegskandidat, während Thun weiterhin wie ein Meisterkandidat auftritt.

18.01.2026, 18:25 Uhr

90. Minute (+5)

Auch in der Schlussphase bleiben die Hoppers offensiv völlig harmlos. In der 90. Minute kommt es für Neuzugang Beka noch knüppeldick: Cibelli wird an den Bildschirm gebeten und sieht, dass Beka Roth mit offener Sohle am Knie trifft. Ihm bleibt keine andere Wahl, als den ehemaligen Luzerner vom Platz zu stellen. In der Nachspielzeit fällt beinahe noch das 4:1, Rastoder trifft die Latte, stand dabei aber ohnehin im Abseits.

18.01.2026, 18:25 Uhr

90. Minute (+5)

Beeindrucken lässt sich Thun davon allerdings nicht. Die Berner Oberländer behalten alles im Griff und dominieren die Partie weiter. GC gelingt offensiv praktisch nichts. In der 69. Minute stellt Fehr nach schöner Vorarbeit von Rastoder den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Kurz darauf überläuft Rastoder Diaby und trifft erneut, nach VAR-Check wird der Treffer jedoch wegen Abseits aberkannt.

18.01.2026, 18:24 Uhr

90. Minute (+5)

Wenige Minuten nach Wiederbeginn hat Thun die Chance auf den nächsten Treffer. Hammel und Beka sind sich uneinig, Rastoder hat das leere Tor vor sich, schiesst aus rund 20 Metern aber vorbei. Wenig später kommt GC wie aus dem Nichts zum Anschlusstreffer, Tsimba legt ab auf Abels und der trifft via Rücken von Steffen zum 2:1.

18.01.2026, 18:24 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+7)

Spielende (1:3)

18.01.2026, 18:24 Uhr

90. Minute (+5)

Das war’s! Leader Thun bezwingt ein schwaches GC mit 3:1.

18.01.2026, 18:23 Uhr

90. Minute (+5)

Fast fällt noch das 4:1. Rastoder bricht auf der rechten Seite durch und trifft aus spitzem Winkel die Latte. GC kann den Ball nicht klären, Clemente geht anschliessend ungestüm gegen Meichtry zu Werke. Das wäre eigentlich ein klarer Elfmeter, doch die Fahne geht hoch, Rastoder stand im Abseits.

GC-Trainer nach Pleite bedient
«Spiel war nach zehn Minuten eigentlich gelaufen»

Für Thun läuft die Partie im Letzigrund früh in die richtigen Bahnen – auch dank eines glänzend aufgelegten Stürmers Rastoder. Bei GC sorgt derweil ein Fan-Protest für Aufsehen.
1/8
Sieg im Letzigrund: Leader Thun startet erfolgreich ins neue Jahr.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Das Spiel

3:1-Sieg! Neues Jahr, altes Thun: Der Leader hat über die Winterpause nichts von seiner Geradlinigkeit und seiner Effizienz verloren, was er zum Rückrunden-Auftakt gegen GC bereits in den Startminuten eindrücklich unter Beweis stellt. Mit wenigen Pässen ist die GC-Abwehr zweimal ausgespielt – 2:0 nach zehn Minuten.

Für Thun allerdings kein Grund, zurückzuschalten: Die Berner Oberländer bleiben gegen die anfällige Zürcher Defensive weiter gefährlich. Noch vor der 30. Minute bleibt Labeau an Hammel hängen, ehe Rastoder den dritten Treffer nur knapp verpasst. Kurz vor der Pause klatscht eine Labeau-Flanke an den Pfosten.

Und GC? Ist offensiv praktisch inexistent – kommt dann aber gut aus der Pause: Steffen kann einen Schuss von Abels nur ins eigene Tor ablenken. Wirklich neu belebt wird das GC-Offensivspiel dadurch allerdings nicht. Einzig Asp Jensen kommt zu einer Ausgleichsmöglichkeit, er schiesst aber über das Tor.

Wenig später folgt der nächste Dämpfer für GC, als Fehr nach zauberhafter Vorarbeit den Zweitore-Vorsprung wieder herstellt. Damit ist die Entscheidung gefallen: Die Hoppers sind zu keiner Reaktion mehr fähig und haben Glück, dass Rastoder bei seinem traumhaften 4:1 knapp im Abseits steht – es ist der dritte aberkannte Thuner Treffer an diesem Nachmittag.

GC-Debütant Ismajl Beka fliegt kurz vor Schluss nach einem hässlichen Tritt gegen Justin Roth noch vom Feld. 

Die Tore

5. Minute, Elmin Rastoder, 0:1: Mit einem langen Abschlag überlistet Thun-Keeper Steffen praktisch die gesamte GC-Abwehr. Stürmer Rastoder erledigt dann den Rest: Er überläuft GC-Captain Abels und lupft den Ball sehenswert zur frühen Thuner Führung ins Tor.

9. Minute, Kastriot Imeri, 0:2: Ein Zuspiel von Bertone findet im GC-Strafraum Rastoder, welcher den Ball sogleich zurücklegt. Dort steht Imeri völlig frei, er schiebt überlegt zum 2:0 ein.

50. Minute, Niklas Steffen (Eigentor), 1:2: Etwas aus dem Nichts kommt GC zum Anschlusstreffer. Tsimba leitet einen Einwurf sehenswert mit dem Aussenrist zu Abels weiter. Dieser zieht von innerhalb des Strafraums entschlossen ab und bezwingt Steffen im Thuner Tor. Weil dieser den Ball noch unglücklich ablenkt, wird der Treffer als Eigentor gewertet.

69. Minute, Fabio Fehr, 1:3: Rastoder zaubert noch einmal gegen Abels: Er lässt den GC-Captain mit einer hübschen Finte einfach stehen und beweist im gegnerischen Strafraum dann Übersicht, indem er auf Fehr ablegt. Dieser lässt Hammel mit einem trockenen Abschluss in die untere linke Torecke keine Abwehrchance.

Die Stimmen

«Er macht einen Trick und übertölpelt mich»
1:19
Abels über Rastoder-Tor:«Er macht einen Trick und übertölpelt mich»

Der Beste

Was für ein Nachmittag von Elmin Rastoder. Schon in der ersten Halbzeit steht er aufgrund seines frühen Tores und seiner Präsenz im Fokus. Nach dem Seitenwechsel beginnt er zu zaubern – und dies ausgerechnet gegen GC: Bei den Zürchern ist der Stürmer einst ausgemustert worden.

Der Schlechteste

Auch wenn Dirk Abels für das GC-Tor zuständig ist, das als Eigentor von Thun-Goalie Steffen gewertet wird: Beim 0:1 und vor dem 1:3 sieht der Holländer wie ein Schulbub aus.

Das gab zu reden

Die GC-Fans wenden sich von der Klubführung ab! Zum Anpfiff veröffentlicht der «Sektor IV», das Sprachrohr der Kurve, ein Statement. Die Fans wollen sich mit dem Klub in der aktuellen Konstellation nicht weiter austauschen. In der 13. Minute dann das Spruchband: «Wer glaubt en Berner Oberländer chan ‹Business› in Züri leite, het selber kei Ahnig vo sim Business.» Im Zentrum steht der Chief Business Officer von GC. Hier gehts zu den Hintergründen.

Die Schiedsrichter

Luca Cibelli. Schätzt das grobe Foul von Beka in der Schlussphase nicht richtig ein. Wird zum Bildschirm zitiert – und muss danach von Gelb auf Rot korrigieren. Ansonsten ist der Schiri nicht gross im Fokus.

Die Fans

Im eiskalten Letzigrund werden 4093 Fans gemeldet.

So gehts weiter

Auf GC wartet in der 21. Runde ein tückisches Auswärtsspiel bei Lausanne. Spielbeginn im Stade de la Tuilière ist am kommenden Samstag um 18 Uhr. Einen Tag später steht für Thun das Kantonsderby an: Am Sonntag um 14 Uhr reist YB in die Stockhorn-Arena.

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Referee
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Stadion Letzigrund
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