FC St. Gallen
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1:2
FC Zürich
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FC St. Gallen
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Beendet
1:2
FC Zürich
FC Zürich
Gaal 33'
Phaeton 6'
Keny 42'
Kény versenkt St. Gallen nach Zuber-Flanke
3:11
Highlights im Video:Kény versenkt St. Gallen nach Zuber-Flanke
06.12.2025, 22:21 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+6)

Spielende (1:2)

06.12.2025, 22:21 Uhr

90. Minute (+5)

So geht es weiter: St.Gallen reist am kommenden Wochenende zum Leader nach Thun. Der FCZ wiederum empfängt Winterthur zum Kantonsderby.

06.12.2025, 22:21 Uhr

90. Minute (+5)

Die Espen konnten in der Schlussphase nicht mehr zum grossen Aufbäumen ansetzen und mussten sich schliesslich mit 1:2 geschlagen geben, wodurch sie nach dem Sieg von Thun nicht mit dem Leader mithalten konnten. Der FCZ hingegen bestätigt seine starke Form, bleibt zum vierten Mal in Folge ungeschlagen und holte aus den letzten vier Partien zehn Punkte.

06.12.2025, 22:21 Uhr

90. Minute (+5)

Das Spiel war in der Folge von vielen Fouls und Unterbrüchen geprägt. Jede Entscheidung von Wolfensberger wurde auf beiden Seiten hinterfragt, was die Emotionen auf dem Feld immer wieder hochkochen liess. In der 72. Minute wurde es besonders laut im kybunpark: In der Box ging Baldé im Laufduell mit Sauter zu Boden, doch Wolfensberger entschied nicht auf Elfmeter. Die TV-Bilder zeigten kurz darauf eine weitere Szene, in der Vujevic den Ball an den Arm bekommt – der VAR griff jedoch nicht ein.

06.12.2025, 22:21 Uhr

90. Minute (+5)

St.Gallen startete mit viel Schwung aus der Kabine und kam schon nach wenigen Sekunden zu einer guten Chance durch Vogt, die jedoch ungenutzt blieb. Danach ebbte das Offensivfeuerwerk der Espen schnell ab und die Zürcher übernahmen wieder das Spieldiktat.

06.12.2025, 22:21 Uhr

90. Minute (+5)

Schluss, Aus, Vorbei! Der FCZ setzt sich auswärts im kybunpark gegen den FCSG mit 1:2 durch!

06.12.2025, 22:20 Uhr

90. Minute (+5)

Von rechts erarbeiten sich die Ostschweizer noch einen weiten Einwurf durch Vandermersch. Nach einem Doppelpass mit Neziri landet die anschliessende Flanke jedoch sicher in den Armen von Brecher.

06.12.2025, 22:19 Uhr

90. Minute (+4)

Im Gegenteil: Auf der anderen Seite schnuppert der FCZ an der endgültigen Entscheidung. Reverson probiert es mit einem frechen Schlenzer von der Strafraumgrenze und zwingt Zigi noch einmal zu einer spektakulären Parade.

06.12.2025, 22:18 Uhr

90. Minute (+3)

Knapp die Hälfte der Nachspielzeit ist bereits verstrichen und die Espen finden weiterhin keinen Weg ins gefährliche Drittel.

06.12.2025, 22:17 Uhr

90. Minute (+2)

Noch ein Wechsel in der Offensive bei den Hausherren: Efekele kommt als Angreifer für May, der das Spielfeld verlässt.

FCZ-Serie geht weiter
FCZ-Serie geht dank Kény weiter

Der FCZ ist – zumindest bis Sonntag – zurück in den Top 6. Die Zürcher holen in St. Gallen den dritten Sieg aus den letzten vier Super-League-Partien. St. Gallen verpasst es derweil, an Leader Thun dranzubleiben.
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Der FCZ jubelt im Kybunpark schon in der 6. Minute zum ersten Mal.
Foto: keystone-sda.ch

Das Spiel

Es ist ein Spitzen- (für St. Gallen) respektive Strichkampf (für den FCZ), der von ungeheurer Intensität geprägt ist. Beidseits. Auf Zürcher Seite ist es Lindrit Kamberi, der eine wunderbare Grätsche bejubelt wie ein Tor. Bei Grünweiss tut dies Lukas Görtler.

Zu Beginn: Der FCZ ist besser. Auch ohne die nach den Techtelmechteln im Nachgang des letzten Derbys gesperrten Gómez, Comenencia und Markelo. Für sie spielen Sauter, Junior League und Phaëton oder Reverson, je nach Sichtweise. Da spürt man keinen Leistungsabfall. Und schon nach sechs Minuten klingelts. Einen Einwurf von Kamberi verlängert Stanic unfreiwillig, Neziri rutscht aus und verletzt sich leicht. So hat Emmanuel freie Bahn, um auf Phaëton aufzulegen.

Doch Santa Gallo rappelt sich auf. Und vielleicht zeigt auch die gfürchige Samichlaus-Choreo der Espen mit böse dreinschauenden schwarzweissen Kläusen ihre Wirkung. Witzig zirkelt den Ball zuerst an die Latte. Doch in der 33. Minute erwischt er FCZ-Goalie Brecher, der bei diesem Schlenzer in die weite Ecke nicht gut aussieht. Wirklich? Gaal lenkt ab und macht das Ding ziemlich scharf. Und das mutet wie ein schlechter Witz an: Es ist Christian Witzigs erstes Ligator in dieser Saison! Im 13. Anlauf.

Kein Witz ist hingegen, dass der Goleador des FCZ weiter skort. Steven Zuber findet Philippe Kény, der zum sechsten Mal einnetzt. Die Zürcher sind wieder vorne. Stark! Und bleiben es bis zum Schluss. In einer deutlich weniger animierten zweiten Halbzeit. Der grösste Aufreger: Dass Schiri Sven Wolfensberger bei einem vermeintlichen Handspiel von Vujevic von VAR Sandro Schärer nicht an den Schirm gebeten wird. Es schien jedenfalls gute Argumente für eine anderweitige Entscheidung zu haben als weiterspielen zu lassen.

Stark übrigens auch der Umstand, dass die Viererkette des Stadtklubs ausschliesslich aus Eigengewächsen gebildet wird: Kamberi, Vujevic, Sauter und Junior League. Und die zerreissen sich für ihre Farben. Vorbildlich!

Die Stimmen

Hediger? «Liegt nicht in meiner Macht»
2:06
Kamberi über FCZ-Coach:Hediger? «Liegt nicht in meiner Macht»

FCSG-Captain Lukas Görtler gegenüber Blue: «Ich habe die Szene gerade gesehen. Es ist unglaublich: Wir haben den VAR. Am Montag – täglich grüsst das Murmeltier – lese ich im Tagblatt oder im Blick wieder von Wermelinger (SFV-Schiedsrichterchef, d. Red.): ‹Entschuldigung, wir haben es nicht gesehen.› Am Ende der Saison haben wir dann wieder 99 Prozent gerechtere Entscheide gefällt. Wie sie auf diese Statistik kommen, weiss ich nicht. Wir haben den Videoschiri, wie kann man das nicht sehen? Dann machen wir es besser ohne.»

FCZ-Coach Dennis Hediger gegenüber Blue: «Die Mannschaft wirft alles rein. Es wurde viel darüber geredet, dass wir keine Einheit seien, dass wir Söldner seien. Jetzt haben wir wieder das Gegenteil bewiesen. Emmanuel Umeh zum Beispiel hat 45 Minuten geackert vor seiner Auswechslung. In der Pause haben alle applaudiert für Umeh und Tsawa, die zur Pause raus sind.»

Die Tore

6. Minute, Matthias Phaëton, 0:1. Stanic unterschätzt einen Einwurf und leitet ungewollt weiter zu Emmanuel. Dieser schüttelt Neziri ab und legt von rechts in den Fünf-Meter-Raum, wo Phaëton ins leere Tor einschiebt. 

33. Minute, Christian Witzig, 1:1. Witzig nimmt in der Nähe des rechten Strafraumecks Mass. Sein Schlenzer mit links wird von Gaal noch leicht abgefälscht und schlägt in der linken Torecke ein. Das Tor wird noch auf Offside und Handspiel überprüft. Weil Witzig der Ball aber unabsichtlich an den Arm springt, zählt der Treffer.

42. Minute, Philippe Kény, 1:2. Zubers Flanke von links findet am weiten Pfosten Kény, der im Rücken von Okoroji mit dem Innenrist eiskalt verwertet.

Der Beste

Philippe Kény. Gehört vom Potenzial her zu den vielversprechendsten Super-League-Stürmern und zeigt gegen den FCSG, warum. Kann den Ball gut behaupten, erzielt den Gamewinner. Stark. 

Der Schlechteste

Lukas Daschner. Spielt auf ungewohnter Position als zweite Sturmspitze, bringt dort aber kein Bein vors andere. Knüpft nahtlos an die schwache Leistung im Cup gegen Rapperswil an. 

Das gab zu reden

Die drei gesperrten Spieler beim FC Zürich. Comenencia, Gómez und Markelo fehlen, weil sie sich nach dem Zürcher Derby Rote Karten eingefangen haben, auf dem Platz wird das Trio aber nicht gross vermisst. 

Die Schiris

Sowohl Schiri Wolfensberger als auch der VAR übersehen ein klares Handspiel von FCZ-Verteidiger Vujevic im Strafraum. Hätte der FCSG einen Penalty bekommen, das Spiel wäre noch einmal richtig heiss geworden. So aber ists und bleibts eine furchtbare zweite Halbzeit. 

Die Fans

Der Espenblock packt eine beeindruckende Samichlaus-Choreo aus. Und er weist darauf hin, dass am 20. Dezember das Adventssingen im Kybunpark stattfinden wird. Unter dem Motto «zämestoh» werden Spenden für einen guten Zweck gesammelt. Insgesamt sind 18'854 Zuschauerinnen und Zuschauer vor Ort. 

So gehts weiter

Der FCZ empfängt am nächsten Samstag den FC Winterthur zum Kantonsderby (18 Uhr). Die Espen spielen später am Abend auswärts bei Leader Thun (20.30 Uhr). 

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
20
18
43
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
19
16
37
3
FC Lugano
FC Lugano
20
8
36
4
FC Basel
FC Basel
20
8
33
5
FC Sion
FC Sion
20
6
31
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
20
-2
29
7
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
20
3
27
8
FC Zürich
FC Zürich
20
-7
25
9
FC Luzern
FC Luzern
20
-3
21
10
Servette FC
Servette FC
20
-7
21
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
20
-11
17
12
FC Winterthur
FC Winterthur
19
-29
10
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
20
18
43
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
19
16
37
3
FC Lugano
FC Lugano
20
8
36
4
FC Basel
FC Basel
20
8
33
5
FC Sion
FC Sion
20
6
31
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
20
-2
29
7
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
20
3
27
8
FC Zürich
FC Zürich
20
-7
25
9
FC Luzern
FC Luzern
20
-3
21
10
Servette FC
Servette FC
20
-7
21
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
20
-11
17
12
FC Winterthur
FC Winterthur
19
-29
10
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Sven
Wolfensberger
Schweiz
Anstoss
Samstag
06. Dezember 2025 um 20:30 Uhr
Stadion
St.Gallen, Schweiz
Kybunpark
Kapazität
19’456
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