BSC Young Boys
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2:6
Grasshopper Club Zürich
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BSC Young Boys
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Beendet
2:6
Grasshopper Club Zürich
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Sanches 19'
Bedia 60'
Jensen 3'
Plange 14' (P), 85', 90', 90'+2
Clemente 33'
GC-Plange schenkt YB gleich vier Dinger ein
3:31
Highlights im Video:GC-Plange schenkt YB gleich vier Dinger ein
16.12.2025, 08:05 Uhr

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17.12.2025, 22:59 Uhr

90. Minute (+9)

Beide Teams stehen am nächsten Sonntag um 16:30 Uhr letztmals vor der Weihnachtspause im Einsatz. YB gastiert beim FC Lugano, GC empfängt zuhause den FC St. Gallen.

17.12.2025, 22:58 Uhr

90. Minute (+9)

In der Tabelle rückt GC neu mit 17 Punkten bis auf einen Zähler an den FC Luzern auf Rang zehn heran, den FC Winterthur haben die Hoppers auf sieben Punkte distanziert. YB hingegen fällt auf Rang fünf zurück und liegt weiterhin acht Punkte hinter dem Kantonsrivalen aus Thun.

17.12.2025, 22:43 Uhr

90. Minute (+9)

Für das Team von Gerardo Seoane ist es ein heftiger Rückschlag im Kampf um den Meistertitel. GC hingegen feiert einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf, damit werden die Weihnachten für Sutter und Co. doch etwas unbeschwerlicher sein.

17.12.2025, 22:41 Uhr

90. Minute (+9)

In der 90. Minute vollendet Plange seinen Hattrick, er muss nach Vorarbeit von Diarrassouba nur noch einschieben. Doch damit nicht genug, YB fällt nun komplett auseinander, Jensen scheitert in der 92. Minute an Keller, der Ball landet aber direkt vor den Füssen von Plange, der auch noch zum 6:2 trifft. Ein Wahnsinnsspiel! GC gewinnt verdient dank einer engagierten Leistung in Bern. YB war zwar mehrfach nahe am Ausgleich, doch die letzte Konsequenz fehlte.

17.12.2025, 22:41 Uhr

90. Minute (+9)

In der 85. Minute sorgt Plange für die Entscheidung. Asp Jensen flankt auf den zweiten Pfosten, dort versucht es Muci per Fallrückzieher. Keller pariert stark, aber genau auf den Kopf von Plange, der zum 4:2 trifft. Beim Kopfball wird Plange von Raveloson noch am Kopf getroffen, Dudic schaut sich die Szene am Bildschirm an und entscheidet auf Rot, eine harte Entscheidung. Das Spiel ist damit entschieden, GC läuft nun zum Schaulaufen an.

17.12.2025, 22:40 Uhr

90. Minute (+9)

In der 70. Minute meldet sich plötzlich der VAR, Andrews trifft Zvonarek im YB-Strafraum am Fuss, es gibt Elfmeter für GC. Zvonarek läuft selbst an und scheitert kläglich an Keller. YB erhöht danach den Druck, den Hoppers gelingt es aber, den Ball vom eigenen Tor wegzuhalten. Einzig als Diarrassouba den Ball im Strafraum mit der Hand berührt, werden die Zürcher kurz unruhig, wegen einer Abseitsposition zuvor gibt es aber keinen Penalty.

17.12.2025, 22:40 Uhr

90. Minute (+9)

YB startet mit viel Schwung in die zweite Halbzeit und macht Druck. Nach 52 Minuten zieht Mambwa alleine auf Hammel los, ihm verspringt aber der Ball etwas, sodass Hammel parieren kann. Es geht im gleichen Stil weiter, YB drückt, GC schwimmt. In der 60. Minute belohnen sich die Berner mit dem Anschlusstreffer. Sanches zieht zur Mitte, wartet und sieht dann Bedia, der den Ball volley nimmt und zum 3:2 trifft. GC lässt sich davon aber nicht unterkriegen und spielt offensiv weiterhin gut mit.

17.12.2025, 22:28 Uhr

90. Minute (+9)

Es ertönt ein Pfeifkonzert im Wankdorf, die Berner kassieren hier gegen GC gleich sechs Tore! Für die Hoppers ist das natürlich ein regelrechter Befreiungsschlag, nach zuletzt drei 0:1-Niederlagen gewinnen sie ausgerechnet beim Titelfavoriten aus Bern.

17.12.2025, 22:28 Uhr

90. Minute (+9)

Das war’s, YB kann weiterhin nicht gegen GC gewinnen und verliert mit 6:2 gegen die Grasshoppers.

17.12.2025, 22:28 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+9)

Spielende (2:6)

Vierfacher Plange!
YB erleidet gegen GC Schiffbruch

Was ist das für ein Spiel? YB verliert gegen den Zweitletzten GC mit 2:6. Luke Plange alleine trifft für den Rekordmeister vier Mal.
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Wer hätte das gedacht? GC schiesst YB im Wankdorf ab.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Das Spiel

YB geht gegen den neuen Angstgegner GC mit 2:6 unter. In einem der verrücktesten Spiele der neueren Super-League-Geschichte. In welchem die YB-Defensive ihre Arbeit schlicht verweigert.

Gut, Gerald Scheiblehner hatte angekündigt, dass da mal Spieler vorne stehen sollen. Aber so? Eigentlich stehen gerade mal vier Defensive auf dem Platz. Das System ist ein 3-1-4-2. Die pure Offensive! Nach 120 Sekunden hat man zwei Mal Richtung YB-Kasten geballert. Nach 140 Sekunden macht dieser Ausnahmekönner Asp Jensen das 1:0. Gleich fünf Hoppers hatten um den YB-Strafraum gepresst. Wahnsinn! Die grosse Frage ist: Kann das gutgehen über 90 Minuten?

Nun, es geht zumindest weiter gut. Denn nach einem reglementskonformen und doch unmöglichen Penalty bucht Plange das zweite Tor. Es ist keine Viertelstunde durch. Logisch werden Erinnerungen wach an das 3:3 Ende Oktober im Letzi, dem letzten Spiel unter Giorgio Contini. Und YB verkürzt auch, durch einen magischen, ansatzlosen Schlenzer von Sanches aus 22 Metern. Doch danach ist die Physiognomie eine andere. Denn es ist GC, das zum dritten Mal trifft. Und lange auf den Jubel warten muss. Denn die Kiste ist eng. Sehr, sehr eng! Doch am Schluss steht Clemente nicht im Offside. GC hat wieder zwei Längen Vorsprung. So gehts für YB mit Pfiffen in die Kabine.

Doch es bleibt noch eine Halbzeit. Es bleibt eine sackstarke YB-Bank mit Bedia, mit Virginius, mit Gigovic und Konsorten. Und es folgt, was zu erwarten war: Gewaltiger YB-Druck. Sanches auf Bedia in die GC-Schnittstelle. Der Ivorer bucht sein 11. Saisontor und steht nun bei gleich vielen wie Christian Fassnacht. Doch dann? Ein nächster Einsatz für VAR-Detektivin Déborah Anex. Zvonarek hängt bei Andrews ein, fällt aber nicht: Dennoch gibt Ref Dudic Penalty. Vertretbar. Aber Keller entschärft Zvonareks schwachen Versuch.

Noch zwanzig Minuten. Atemlos gehts weiter. Virginius vergibt das 3:3. Und dann? Auch Penalty für YB? Sanches reklamiert nach einem Diarrassouba-Hands. Die Detektivarbeit wird wieder aufgenommen. Nach vier Minuten geht Dudic zum Bildschirm und entdeckt? Ein Offside von Sanches. Fünf Minuten dauerte der Check. VAR-sinn!

GC nun ohne Grenzen. Asp Jensen flankt, Muci volley, Keller hält, Plange erbt. 4:2. Und Raveloson fliegt nach seinem Rettungsversuch mit zu hohem Bein gegen Torschütze Plange noch vom Platz.

Zum Dessert bucht Plange noch das 5:2 und das 6:2. Wann hat man letztmals so was im Wankdorf gesehen? Da kann sich wohl niemand daran erinnern …

Die Tore

3. Minute, Jonathan Asp Jensen, 0:1. Nach einem hohen Ballgewinn spielt Krasniqi steil auf Asp Jensen. Die Bayern-Leihgabe lässt Wüthrich durch einen Haken mit dem ersten Ballkontakt ins Leere laufen und versorgt den Ball mit links eiskalt in der linken unteren Ecke. 

14. Minute, Luke Plange, 0:2. Decarli will einen Einwurf weiter ins Zentrum verlängern und schiesst den Ball dabei Youngster Smith aus kürzester Distanz an den ausgestreckten Arm. Ein sehr bitterer Penalty-Pfiff für YB. Luke Plange tritt an und verwandelt – anders als sein Kollege Asp Jensen am Samstag in Sion. 

19. Minute, Alvyn Sanches, 1:2. Der YB-Königstransfer nimmt aus rund 20 Metern aus halbrechter Position Mass und schlenzt den Ball mit links unhaltbar für Hammel in die weite Ecke.

33. Minute, Oscar Clemente, 1:3. Asp Jensens Abschluss wird von Benito zu Clemente abgefälscht. Dieser kontrolliert den Ball gekonnt und schiesst ihn unten links ins Tor. Der Treffer zählt zunächst nicht. Doch die Überprüfung durch den VAR zeigt: Der Spanier steht bei der Schussabgabe knapp nicht im Offside.

60. Minute, Chris Bedia, 2:3. Der Joker sticht: Sanches sieht Bedia im Zentrum, der Ivorer trifft trotz suboptimaler Ballannahme zum erneuten Anschluss. 

85. Minute, Luke Plange, 2:4. Muci scheitert mit seinem Volley an YB-Goalie Keller, Plange verwertet den Abpraller per Kopf. 

90. Minute, Luke Plange, 2:5. Diarrassouba passt von rechts in die Mitte, wo Plange problemlos seinen dritten Treffer markiert. 

92. Minute, Luke Plange, 2:6. Asp Jensen scheitert an Keller, doch der Ball fällt genau Luke Plange vor die Füsse. Viererpack!

Die Stimmen (gegenüber Blue)

YB-Captain Benito: «Man kann das Spiel gut einordnen. Es war eine absolut schlechte Leistung – komplett an dem vorbei, was wir wollten. Wir hätten sehr viel beeinflussen können, wir können jetzt nicht auf den VAR, die Offsides oder Penaltys zeigen. Das ist selbstverschuldet.»

Vierfach-Torschütze Luke Plange: «Ich kann es nicht erklären. Es ging einfach immer weiter. Das Team hat einfach weitergemacht. Die Tore kamen mit unserer harten Arbeit, wir haben nicht aufgehört.»

«Es ist offensichtlich: Wir waren nicht gut genug»
2:34
Benito bedient nach GC-Klatsch:«Es ist offensichtlich: Wir waren nicht gut genug»

Der Beste

Na klar: Der vierfache Torschütze Luke Plange

Der Schlechteste

Gregory Wüthrich. Aber als reine Stellvertretung für die nicht existente YB-Defensive.

Die Schiris

Arbeit ohne Ende für Ref Alessandro Dudic und VAR Déborah Anex. Mit unendlich langen, mühsamen Wartezeiten. Was man beim vermeintlichen Penalty für Sanches nicht sofort weiss: Es wird ein Offside gecheckt. Das kann halt auch mal länger dauern. Aber fünf Minuten?

Die Fans

Gute Stimmung im Wankdorf. Allerdings nur bis zum 4:2 von GC. Dann kippts. Dann haben die Berner ALLE Fans gegen sich. Auch die eigenen. Was für eine bittere Verabschiedung in die Festtage vor dem eigenen Anhang.

Das gab zu reden

Nach dem Jubel über das 3:1, auf den er geschlagene zweieinhalb Minuten hatte warten müssen, kriegt Oscar Clemente Gelb für Jubel vor der gegnerischen Fankurve. Warum nur er? Das soll einer verstehen … Denn Clemente und Jonathan Asp Jensen waren Arm in Arm Richtung Cornerfahne vor der Ostkurve gelaufen …

So gehts weiter

In der letzten Runde im Jahr 2025 empfängt GC im Letzigrund am Sonntag den FC St. Gallen (16.30 Uhr). YB spielt zeitgleich auswärts in Lugano. 

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
26
32
61
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
26
19
47
3
FC Lugano
FC Lugano
26
12
46
4
FC Sion
FC Sion
26
9
40
5
FC Basel
FC Basel
26
5
40
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
26
0
36
7
FC Luzern
FC Luzern
26
3
33
8
FC Zürich
FC Zürich
26
-11
31
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
26
-3
30
10
Servette FC
Servette FC
26
-7
28
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
26
-13
21
12
FC Winterthur
FC Winterthur
26
-46
14
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Aarauer fliegt wegen Schwalbe mit Gelb-Rot vom Platz
6:31
Späte Tore im Spitzenkampf:Aarauer fliegt wegen Schwalbe vom Platz
Behrens bestraft harmlosen FCZ in der Nachspielzeit
2:43
Highlights im Video:Behrens bestraft harmlosen FCZ in der Nachspielzeit
Nach Shaqiri-Fehlschuss springt Koindredi in die Bresche
4:19
Highlights im Video:Nach Shaqiri-Fehlschuss springt Koindredi in die Bresche
GC-Plange schenkt YB gleich vier Dinger ein
3:31
Highlights im Video:GC-Plange schenkt YB gleich vier Dinger ein
FCSG-Debütant Besio entscheidet Partie gegen Sion
4:14
Highlights im Video:FCSG-Debütant Besio entscheidet Partie gegen Sion
Genialer Imeri-Hackenpass setzt den Schlusspunkt
3:03
Highlights im Video:Imeri mit genialem Hackenpass
Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
26
32
61
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
26
19
47
3
FC Lugano
FC Lugano
26
12
46
4
FC Sion
FC Sion
26
9
40
5
FC Basel
FC Basel
26
5
40
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
26
0
36
7
FC Luzern
FC Luzern
26
3
33
8
FC Zürich
FC Zürich
26
-11
31
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
26
-3
30
10
Servette FC
Servette FC
26
-7
28
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
26
-13
21
12
FC Winterthur
FC Winterthur
26
-46
14
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Alessandro
Dudic
Schweiz
Anstoss
Mittwoch
17. Dezember 2025 um 20:30 Uhr
Stadion
Bern, Schweiz
Stadion Wankdorf
Kapazität
32’000
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