«Stecken nicht in einer Krise»
Lausanne-Coach Elsner gibt sich ganz gelassen

Lausanne hat Verstärkung erhalten. Gleich drei Spieler sind neu zu den Waadtländern gestossen. Trotzdem zählt gegen Thun nur eines: Punkte. Von diesen hat Lausanne bislang noch nicht viele gesammelt – das ist das Lausanne-Inside.
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Nicolas Cozza, ...
Foto: Lausanne-Sport

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Lausanne verpflichtet drei Neuzugänge, darunter Cozza, Koindredi und Nene
  • Wichtige Spieler verletzt: Fredricson (Monate) und Beloko (langwierig)
  • Thun kassierte 14 Gegentore, Lausanne 6 in letzten drei Spielen
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Tim GuilleminRedaktor Sport

Die News der Woche

Lausanne hat gleich drei Spieler verpflichtet, jeweils einen für jede Position. Nicolas Cozza (Verteidiger, 27 Jahre, ablösefrei), Koba Koindredi (Mittelfeldspieler, 24 Jahre, von Sporting Lissabon) und Levy Nene (Stürmer, 20 Jahre, von Nordsjaelland) verstärken das Kader von Luka Elsner. Allerdings musste Lausanne im Spiel gegen Zürich zwei verletzungsbedingte Ausfälle verkraften: Tyler Fredricson (Fussverletzung, Ausfallzeit voraussichtlich mehrere Monate) und Nicky Beloko (Knieverletzung, eine langwierige Verletzung).

Die grosse Frage

Werden die Waadtländer angesichts der angespannten Personaldecke einen ihrer drei Neuzugänge von Beginn an einsetzen? Luka Elsner könnte dazu geneigt sein, doch der körperliche Zustand der Spieler lässt dies möglicherweise nicht zu. Einer der wenigen Lichtblicke bei der Niederlage gegen Zürich: Omar Janneh traf endlich wieder einmal.

Gesagt ist gesagt

«Wir stecken nicht in einer Krise. Und wir geraten ganz sicher nicht in Panik», sagt Luka Elsner mit Blick auf die beiden aufeinanderfolgenden Niederlagen von Lausanne gegen Luzern und Zürich. Der Lausanne-Trainer gibt dennoch zu, «enttäuscht über den Saisonstart» zu sein und will in Thun wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.

Die Blick-Prognose

Im Spiel zwischen Lausanne und Thun werden sicherlich viele Tore fallen, da die Abwehrreihen beider Teams in den letzten Spielen Probleme hatten (Thun kassierte seit Saisonbeginn 14 Gegentreffer, Lausanne in den letzten drei Spielen 6). Die Waadtländer können auf ihren Stürmer Omar Janneh zählen, der gegen Zürich (endlich) sein erstes Tor erzielte und dies weiter tun will. «Tore sind wie Ketchup: Wenn sie fallen, kommen sie alle auf einmal», sagte Cristiano Ronaldo einst. Lausanne muss dringend wieder Punkte holen und peilt in Thun mindestens ein Unentschieden an.

Mögliche Aufstellung

Mastil; Soppy, Sow, Ngonzo, Poaty; Roche, Custodio, Mollet; Butler-Oyedeji, Janneh, Molebe

Wer fehlt?

Ibrahim Bah Mendes, Beyatt Lekoueiry, Tyler Fredricson, Nicky Beloko (alle verletzt)

Die Klassenbesten

Der Blick-Notenschnitt nach 5 Runden:

  1. Molebe 4,5
  2. Sow 4,2
  3. Poaty 4,2

Hier gehts zur Übersicht aller Lausanne-Noten.  

Der Schiedsrichter

Marijan Drmic leitet die Partie im Visana Stadion. Aus Volketswil unterstützt Alessandro Dudic.

Der Gegner

Die Thuner können doch noch gewinnen! Gegen St. Gallen gab es am Wochenende einen 4:3-Sieg. Und nach den vielen Abgängen tun die Neuzugänge ebenfalls gut – hier gehts zum Inside der Berner Oberländer.

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6

Runde

Di., FCZ – YB, 20.30 Uhr
Mi., Thun – Lausanne, 20.30 Uhr
Mi., Luzern – Vaduz, 20.30 Uhr
Mi., GC – St. Gallen 20.30 Uhr
Do., Lugano – Servette 20.30 Uhr
Do., FCB – Sion 20.30 Uhr

Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
BSC Young Boys
BSC Young Boys
6
12
14
2
FC Lugano
FC Lugano
4
10
12
3
FC Basel
FC Basel
5
3
10
4
FC St. Gallen
FC St. Gallen
4
1
7
5
FC Sion
FC Sion
4
1
6
6
FC Thun
FC Thun
4
-5
6
7
FC Zürich
FC Zürich
6
-7
6
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
5
-1
5
9
FC Luzern
FC Luzern
5
-4
5
10
Servette FC
Servette FC
4
-1
4
11
FC Vaduz
FC Vaduz
5
-2
3
12
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
4
-7
1
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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