«Es wird sehr viel über die Öffentlichkeit ausgetragen»
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Weiler im «BLICK Kick»:«Es wird sehr viel über die Öffentlichkeit ausgetragen»

Neue Wende in der FCB-Affäre
Deshalb darf Valentin Stocker zurück ins Training

Valentin Stocker (31) ist zurück in der FCB-Garderobe. Das meldet der FC Basel in einer Mitteilung, die dünner nicht sein könnte.
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Valentin Stocker darf wieder mit der ersten Mannschaft trainieren.
Foto: TOTO MARTI
Stefan Kreis

Zehn Tage sind vergangen seit der FC Basel seinen Captain Valentin Stocker suspendiert hat. «Er soll den Kopf lüften», sagte Coach Ciriaco Sforza. «Der Trainer hat ihm ein paar Tage freigegeben und es werden Gespräche geführt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen», schreibt der FCB in einer Mitteilung.

Nun informieren die Basler erneut, «Stocker ist zurück im FCB-Training» lautet die Überschrift. «Der FCB und Valentin Stocker bitten um Verständnis, dass das Thema der vorübergehenden Beurlaubung und der Inhalt der geführten Gespräche zurzeit weder vom Spieler noch von anderen FCB-Exponenten weiter kommentiert werden.»

Fest steht: Stocker, der laut BLICK-Infos gegen Coach Sforza und gegen die Klubführung Stimmung gemacht haben soll, hat in Basel noch einen gut dotierten Vertrag bis Juni 2023. Hätte man den Innerschweizer über längere Zeit nicht am Training teilnehmen lassen, hätte dieser juristische Schritte einleiten können. So wie der ehemalige GC-Spieler Vero Salatic. Der wurde nach einem Zoff mit dem damaligen Trainer Michael Skibbe suspendiert, klagte sich am Bezirksgericht aber wieder ins Training zurück.

Derzeit aber trainiert Stocker nur individuell, weil er sich mit muskulären Problemen im Oberschenkel herumschlägt.

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