«Lichtsteiner hat seine Zukunft beim FCB schon hinter sich»
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Fragil aufgebautes Konstrukt:«Lichtsteiner hat seine Zukunft beim FCB schon hinter sich»

Neues Gadget für FCB-Trainer
Tritt Lichtsteiner mit Anti-Stress-Ball zum Job-Endspiel an?

Vor dem Klassiker gegen den FCZ am Samstag wächst der Druck auf Stephan Lichtsteiner. Der FCB-Trainer könnte trotz gutem Saisonstart vor dem Aus stehen. Helfen könnte ein Anti-Stress-Ball, der neuerdings im Einsatz ist.
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Auffällig beim Testspiel gegen Barcelona vom vergangenen Sonntag: Was hat Trainer Stephan Lichtsteiner in seiner linken Hand?
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FCB gegen FCZ am Samstag in Basel: Lichtsteiner steht möglicherweise vor seinem Job-Finalspiel
  • Anti-Stress-Ball als neues Gadget gegen den Druck während der Spiele entdeckt
  • FCB-Torhüter: Salvi ersetzt Omlin wohl auch im vierten von fünf Saisonspielen

Es gibt keinen Zweifel daran, dass kaum ein anderer Trainerjob im Schweizer Fussball so viel Druck, Stress und einer so hohen Erwartungshaltung ausgesetzt ist wie jener beim FCB. Das zeigt sich auch in den neusten Blick-Recherchen, wonach Stephan Lichtsteiner trotz drei Siegen aus den ersten vier Pflichtspielen vor einem möglichen Job-Finalspiel gegen den FCZ am kommenden Samstag steht. Quellen berichten von einem zerrütteten Verhältnis zu den Führungsspielern, einer so gut wie verlorenen Kabine und einer Aussendarstellung des Trainers, die zunehmend auch für den Klub zum Problem werde.

Dass der Druck im Fussballbusiness Lichtsteiner nichts anhaben kann, hat der 42-Jährige schon mehrmals versichert. «Du unterschreibst nicht beim FCB, wenn du keinen Druck willst», sagte Lichtsteiner etwa bei seiner Präsentation als Cheftrainer Ende Januar. Beim Thema Stress während des Spiels hat der frühere Nati-Captain nun eine zusätzliche Unterstützung, wie Blick erfahren hat: Gegen den FC Barcelona coachte Lichtsteiner mit einem Anti-Stress-Ball in der linken Hand, gab Anweisungen mit der rechten. Ein weit verbreitetes Gadget als Hilfe für Stressabbau und Entspannung, indem man den Ball drückt oder knetet. Auch Fotos zeigen den Ball in der Hand des FCB-Trainers.

«Mätschli»-Varianten unter Beobachtung der Chefs

Ganz entspannt gibt sich Stephan Lichtsteiner hingegen am Mittwochmorgen auf dem Trainingsplatz in Basel. Nur ein paar Stunden zuvor wurde publik, dass seine Tage als Cheftrainer bald gezählt sein könnten. Nach aussen lässt sich der FCB-Trainer nichts vom wachsenden Druck auf seine Person anmerken, wie ein Blick vor Ort zeigt.

Lichtsteiner legt den Fokus des Trainings auf spielerische Elemente, es werden verschiedene «Mätschli»-Varianten gespielt. Lichtsteiners Kommunikation unterscheidet sich nicht von jener bei anderen Trainings. Ein-, zweimal unterbricht er die Übung, um seinen Spielern zu erklären, wie sie ihren Gegenspieler richtig anzulaufen haben. Wie immer unter der Beobachtung des Sportlichen Leiters Valentin Stocker und des Technischen Direktors Andreas Herrmann, die kaum ein Training verpassen.

Otele und Omlin fehlen im Training

Zuerst lässt der FCB-Coach seine Startelf aus dem Cupspiel gegen die Ersatzspieler antreten. Dann wechselt er auf mehreren Positionen durch, sodass auch die Edelreservisten Xherdan Shaqiri und Metinho für das A-Team auflaufen. Nicht im Training ist Philip Otele. Leichte Rückenschmerzen meldet der FCB. Weiterhin nicht auf dem Platz steht auch Goalie Jonas Omlin. Wie Blick Anfang Woche berichtete, deutet vieles darauf hin, dass am Samstag gegen den FCZ erneut Mirko Salvi im Tor stehen könnte – zum vierten Mal im fünften Saisonspiel.

Ob Lichtsteiner auch am Samstag gegen den FCZ auf den Anti-Stress-Ball zurückgreifen wird, bleibt derweil abzuwarten. Sicher ist: Entspannung dürfte an der Seitenlinie kaum aufkommen. Dafür steht für den FCB-Trainer in diesem Klassiker zu viel auf dem Spiel.

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
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3
9
9
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
3
8
7
3
FC St. Gallen
FC St. Gallen
3
2
7
4
FC Sion
FC Sion
3
2
6
5
FC Basel
FC Basel
3
2
6
6
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
3
1
5
7
Servette FC
Servette FC
3
-1
3
8
FC Zürich
FC Zürich
3
-5
3
9
FC Thun
FC Thun
3
-6
3
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
3
-4
1
11
FC Luzern
FC Luzern
3
-5
1
12
FC Vaduz
FC Vaduz
3
-3
0
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