«Da habe ich keinen grossen Einfluss»
Wie sieht Lichtsteiner die Zukunft von FCB-Star Shaqiri?

Noch bis Sommer 2027 steht Xherdan Shaqiri (34) beim FCB unter Vertrag. Doch was passiert danach? Trainer Stephan Lichtsteiner spricht sich für einen Verbleib des Captains aus.
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Stephan Lichtsteiner und Xherdan Shaqiri kennen sich seit Jahren.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Xherdan Shaqiri bleibt Basels Topskorer mit 11 Toren und 10 Vorlagen
  • Sein Vertrag läuft bis Sommer 2027, Verlängerung ist noch unklar
  • Trainer Lichtsteiner lobt Shaqiris Leadership und hofft auf Vertragsverlängerung
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Lucas WerderReporter Fussball

Seine Bestmarke von 43 Skorerpunkten wird Xherdan Shaqiri (34) in dieser Saison nicht mehr einstellen. Mit elf Toren und zehn Vorlagen ist der FCB-Captain zwar weit entfernt von den unglaublichen Zahlen der vergangenen Doublesaison, trotzdem ist Shaqiri weiterhin der unumstrittene Basler Topskorer.

Doch wie lange kommen die FCB-Fans noch in den Genuss ihres Lieblings? Shaqiris Vertrag läuft im Sommer 2027 aus. Noch ist offen, ob der 125-fache Nationalspieler noch einmal bei seinem Jugendklub verlängert. Zumindest in der kommenden Saison soll Shaqiri weiterhin eine zentrale Rolle zukommen, sagt Trainer Stephan Lichtsteiner (42) im grossen Blick-Interview.

Lichtsteiner befürwortet Shaqiri-Verlängerung

«Shaq ist noch immer ein Spieler, der in jedem Spiel den Unterschied ausmachen kann. Mein Spiel ist geprägt von einer hohen Intensität. Ich versuche es aber auch an ihn anzupassen», so der FCB-Coach. «Mit seinen Qualitäten und seinem Leadership kann Shaq auch nächste Saison eine wichtige Rolle spielen.» Gleichzeitig merkt Lichtsteiner aber auch an, dass sein Team nicht derart abhängig vom Captain sein dürfe. «Das würde es auch für ihn einfacher machen.»

Doch was passiert im nächsten Sommer? Plant Lichtsteiner auch über Shaqiris derzeitige Vertragslaufzeit hinaus mit seinem Spielmacher? «Das müssen Shaq und der Klub miteinander ausmachen. Da habe ich keinen grossen Einfluss. Ich kann nur meinen Wunsch abgeben», sagt Lichtsteiner. Und dieser lautet? «Er kann jedem Team helfen. Wenn er den Aufwand weiterhin betreiben möchte, sage ich sicher nicht nein.»

Wie Lichtsteiner die enttäuschende Basler Saison erklärt und warum er sich eher mit Diego Simeone statt mit Carlo Ancelotti vergleicht, liest du im grossen Interview (Blick+).

Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
35
35
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
35
22
63
3
FC Lugano
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35
14
63
4
FC Sion
FC Sion
35
21
58
5
FC Basel
FC Basel
35
6
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
35
3
48
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
36
6
47
2
Servette FC
Servette FC
36
4
47
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
36
-10
42
4
FC Zürich
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36
-20
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
36
-29
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
36
-52
23
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