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Magnins klare Worte an die Kritiker
FCB-Broschinski bricht Tor-Fluch nach 356 Minuten

Moritz Broschinski beendet bei Basels 2:1-Sieg gegen Luzern seine Durststrecke. Trainer Magnin lobt die Leistung des Stürmers: «Dieses Tor muss der Anfang von etwas sein.»
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Moritz Broschinski kann sich endlich über einen eigenen Treffer freuen.
Foto: Keystone

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Moritz Broschinski erzielt in Luzern sein erstes Tor für den FCB
  • Trainer Magnin lobt Broschinskis Leistung und Durchhaltevermögen
  • Nach 13 Einsätzen und 356 Spielminuten trifft Broschinski endlich für Basel
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Dreizehn Einsätze und 356 Spielminuten. So lange hat Moritz Broschinski (25) gebraucht für sein allererstes Liga-Tor in Rot-Blau. Manche haben ihn längst abgeschrieben und sich lustig über ihn gemacht. Zu unsichtbar, zu mutlos waren die Auftritte des Sommer-Transfers. Und, last but not least, zu fehlerhaft agierte er vor dem gegnerischen Tor.

In Luzern bringt Broschinski den FCB für einmal auf die Siegerstrasse – trotz einer weiteren unsichtbaren ersten Halbzeit. Nach einer wunderbaren Flanke von Dominik Schmid (27) steht er völlig richtig und überwindet per Kopf FCL-Goalie Pascal Loretz. Was unmittelbar danach geschieht, spricht für den Deutschen. Alle Mitspieler rennen zu ihm und umarmen ihn herzhaft.

«Soll den Abend geniessen»

Die Freude ist allen anzusehen. Und Trainer Ludovic Magnin (46) schliesst sich in der Pressekonferenz seinen Spielern an. «Es freut mich extrem für ihn. Dieses Tor muss der Anfang von etwas sein. Nun soll er aber erst einmal den Abend geniessen und ab Donnerstag sich auf das nächste Spiel fokussieren», betont der Coach.

Ob Broschinski damit seinen Knoten gelöst hat oder ob es sich beim Tor in der Swissporarena nur um eine Eintagsfliege handelt, bleibt abzuwarten. Schon am Samstag hat er gegen Servette die Möglichkeit, nachzudoppeln. «Mo ist jemand, der nie aufgibt, der trainiert, macht und tut. Von aussen kriegt man das leider nicht mit. Deshalb vielleicht auch immer die Frage: Wieso kriegt er wieder die Chance, bla bla bla», so der Waadtländer.

Das Spiel gegen Luzern habe ihm Recht gegeben. «Er hat ein sehr gutes Spiel gemacht. Er hat nicht nur das Tor erzielt, sondern auch viele Bälle vorne gehalten», so Magnin. Das sei das, was er von seinen Stürmern erwarte. Nun hat es Broschinski nicht nur seinem Trainer gezeigt, sondern auch dem Basler-Anhang.

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