Leihe mit Kaufoption
Lausanne verstärkt sich mit Offensiv-Talent

Lausanne verstärkt sich mit dem ivorischen Stürmer Levy Nene vom FC Nordsjælland. Der schnelle Angreifer wird bis Juni 2027 ausgeliehen und soll die bisher schwächelnde Offensive der Waadtländer ankurbeln.
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Levy Nene wechselt leihweise von Nordsjælland zu Lausanne.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Lausanne leiht Levy Nene bis Juni 2027 von Nordsjælland aus
  • Der ivorische Stürmer absolvierte 44 Spiele und erzielte 11 Tore
  • Nene soll Lausannes Offensive mit Schnelligkeit und Torinstinkt verstärken
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Manuela BiglerRedaktorin Sport-Desk & Respeakerin

Lausanne kommt in der Offensive bisher noch nicht so richtig auf Touren. Grund dafür ist unter anderem auch die Torflaute von Stürmer Omar Janneh. Aus diesem Grund schlagen die Waadtländer auf dem Transfermarkt nochmals zu.

Wie Lausanne am Samstagmittag, wenige Stunden vor dem Heimspiel gegen den FCZ (18 Uhr) vermeldet, stösst Levy Nene (20) per sofort zur Mannschaft. Der ivorische Stürmer wird bis zum Saisonende im Juni 2027 vom FC Nordsjælland ausgeliehen. Die Dänen hatten den FC St. Gallen in den Conference-League-Playoffs bezwungen (Gesamtskore 4:2) und besiegelten damit das Europa-Aus der Espen. Nene sass dabei sowohl beim Hin- als auch beim Rückspiel 90 Minuten lang auf der Bank. Zuvor traf er in der Conference League in der Quali gegen Valur Reykjavik.

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«Talent für Lausannes Offensive»

Lausanne sichert sich bei der Leihe die Kaufoption für Nene, für den der Super-Ligist die zweite Station im Ausland sein wird. Der 20-Jährige wurde an der Right to Dream Academy in Ghana ausgebildet und setzte seine Entwicklung in Dänemark fort, als er 2024 zum FC Nordsjælland wechselte. In zwei Spielzeiten beim dänischen Verein absolvierte er 44 Spiele und erzielte 11 Tore.

In Lausanne freut man sich über den Zuzug des «schnellen, explosiven Stürmers mit einem ausgeprägten Torinstinkt», der sowohl als Mittelstürmer als auch auf dem linken Flügel eingesetzt werden kann. «Seine Beweglichkeit, sein technisches Können und seine Fähigkeit, in die Tiefe zu starten, machen ihn zu einem besonders interessanten Talent für Lausannes Offensive», erklärte der Romandie-Klub. Er soll nun also bei den bisher offensiv harmlosen Waadtländern für Tore sorgen.

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