«Können auch einfach mal in Führung bleiben»
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Frey nach Pleite genervt:«Können auch einfach mal in Führung bleiben»

«Hätte ich besser sein lassen»
GC-Rotsünder Frey ist nach Pleite angesäuert

Michael Frey fliegt in nur 125 Sekunden vom Platz und beendet GC's Hoffnungen auf den späten Ausgleich gegen Lausanne. Nach dem Spiel zeigt er sich genervt.
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Michael Frei fliegt in der Schlussphase vom Platz.
Foto: Keystone

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • GC verliert 2:3 gegen Lausanne nach Freys Gelb-Roter Karte im Letzigrund
  • Michael Frey fliegt nach zwei Fouls in 125 Sekunden vom Platz
  • GC bleibt mit sieben Punkten Rückstand auf den FCZ auf Platz elf
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Lucas WerderReporter Fussball

Es sind 125 Sekunden, die für das abrupte Ende einer Zürcher Aufholjagd sorgen. Nachdem GC gegen Lausanne trotz früher Führung lange einem Rückstand hinterherläuft, rappeln sich die Hoppers in der Schlussphase noch einmal auf.

Und nach dem Anschlusstreffer zum 2:3 durch Luke Plange schnuppert der Rekordmeister im Letzigrund tatsächlich noch an einem Punktgewinn – bis sich Michael Frey innerhalb von zwei Minuten Gelb-Rot abholt. Zuerst rutscht der GC-Stürmer aus und grätscht so Lausanne-Goalie Karlo Letica um. Dann fährt er nach einem Ballverlust das Bein aus und fliegt zurecht vom Platz.

Frey lenkt erst ins eigene Tor ab, dann sieht er Rot
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Highlights im Video:Frey lenkt erst ins eigene Tor ab, dann sieht er Rot

«Ich wollte mit letzter Kraft noch einmal reingrätschen. Das hätte ich besser sein lassen», gibt ein angesäuerter Frey zu. Was den Berner aber deutlich mehr ärgert als sein eigener Platzverweis, ist das Ergebnis. «Wenn wir in Führung gehen, könnten wir auch mal in Führung bleiben», findet Frey.

«Es fühlt sich irgendwie positiv an»

Gegen Lausanne ist es Dirk Abels, der nach einer ordentlichen Startphase zum 1:0 für die Hoppers trifft. Danach kommt von GC aber nichts mehr. Nur weil Lausanne die zahlreichen Zürcher Abwehrfehler nicht konsequenter bestraft, ist die Partie nach einer Stunde nicht schon komplett gelaufen.

Am Ende bleibt es für GC aber trotzdem bei den sieben Punkten Rückstand auf den FCZ, der auf Platz zehn steht. «Es gibt noch genügend Spiele», zeigt sich Frey kämpferisch. «Die Gegner schwächeln, wir schwächeln. Aber bei uns fühlt sich das irgendwie positiv an.» Gefühle allein bringen aber noch keine Punkte, das weiss auch der GC-Stürmer. Frey: «Jetzt heisst es Wunden lecken und weiter gehts». Allerdings ohne den Winter-Neuzugang, der das nächste Spiel gegen Leader Thun gesperrt verpassen wird.

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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