«Im Moment ist ein Wechsel nicht realistisch»
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Stucki über Granit Xhaka:«Im Moment ist ein Wechsel nicht realistisch»

Granit gibt FCB-Versprechen ab
«Der andere Xhaka ist bald wieder da»

Während der offiziellen Verabschiedung von Taulant Xhaka verspricht Bruder Granit dem ausverkauften Joggeli, schon bald nach Basel zurückzukehren.
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Der eine Xhaka geht, der andere verspricht, schon bald wieder da zu sein.
Foto: Marc Schumacher/freshfocus
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Lucas WerderReporter Fussball

Es ist eine Bombe, die während in der Verabschiedung von Taulant Xhaka (34) platzt. Gezündet von seinem Bruder Granit (32). Der Nati-Captain ist einer von zahlreichen ehemaligen Mitspielern, die für das Abschiedsspiel des FCB-Urgesteins ins Joggeli gekommen sind. Kurz nachdem Taulant aus dem Spielertunnel getreten und unter tosendem Applaus Richtung Spielfeldmitte marschiert ist, greift sich Granit das Mikrophon.

«Im Namen der Familie Xhaka möchte ich mich bei Spielern, Staff und dem ganzen Verein bedanken», so der Leverkusen-Profi. Und dann haut der Rekordnationalspieler einen raus: «Eines kann ich euch versprechen: Der eine Xhaka geht, aber der andere ist bald wieder da.»

Das sagt FCB-Sportdirektor Stucki zu einem Xhaka-Transfer

Dass Xhaka aber schon diesen Sommer zu seinem Stammklub zurückkehrt, scheint trotz seines Versprechens fast ausgeschlossen. Bei der Werkself hat der Mittelfeldstratege noch einen Vertrag bis 2028. Zuletzt hatten die Leverkusen-Verantwortliche mehrfach betont, dass man Xhaka in diesem Sommer nicht abgeben möchte. Wohl erst recht nicht für eine Ablösesumme, die für den FCB zu stemmen wäre.

Viel wahrscheinlicher ist, dass Xhaka sein Versprechen in ein bis zwei Jahren einlösen dürfte. Dazu passt auch die Aussage von Daniel Stucki nach dem Sieg gegen Luzern. Gegenüber Blick sagt der FCB-Sportdirektor: «Es ist schön, wenn Granit Xhaka so etwas sagt. Aber im Moment ist das nicht realistisch.»

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3
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