GC stellt zwei U21-Nati-Kicker
«Das Aufgebot ist eine grosse Freude und Auszeichnung»

Grund zur Freude bei den Grasshoppers: Mit Samuel Krasniqi und Nico Rissi wurden gleich zwei Stammkräfte für die Schweizer U21-Nati nominiert. Trainer Peter Zeidler freut sich für den Klub und seine Spieler – das ist das GC-Inside.
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Samuel Krasniqi...
Foto: Pius Koller

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Zwei GC-Spieler, Krasniqi und Rissi, schaffen Sprung in die U21-Nati
  • Stürmer Luke Plange musste operiert werden, fällt aktuell krankheitsbedingt aus
  • FCL trifft seit 25 Heimspielen, Blick erwartet über vier Tore
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Andri BäggliRedaktor Sport

Die News der Woche

Die Grasshoppers stellen zwei U21-Nati-Spieler. Samuel Krasniqi und Nico Rissi haben den Sprung ins Team von Trainer Alex Frei geschafft. Entsprechend freut sich Trainer Peter Zeidler für die beiden Spieler. «Das Aufgebot ist eine grosse Freude und Auszeichnung für uns und die Spieler. Alex Frei hat vor einer Woche das Training bei uns besucht, da hat sich das Aufgebot schon etwas abgezeichnet.» Besonders für Aussenverteidiger Rissi sei das Aufgebot speziell: «Rissi hat sich riesig gefreut. Vergangene Saison hat er nicht alle Spiele in der U21 gemacht und ist jetzt schon ein wichtiger Spieler bei uns und hat sich deshalb das Aufgebot verdient.»

Auch andere Spieler haben ein Aufgebot für ihre Nation erhalten. Imourane Hassane trifft mit dem Benin in der Qualifikation zum Afrika-Cup auf Burkina Faso und Mauretanien. Innenverteidiger Bujar Pllana steht der albanischen Nati auf Abruf bereit. Stürmer Young-jun Lee bestreitet mit Südkoreas U23 die Asian Games in Aichi-Nagoya. Nachwuchsspieler Denis Sahin wurde für die Schweizer U19-Nati nominiert (Dominik Papic steht auf Abruf bereit), während Elijah Muogbo, Luc Gigon und Stefan Furundzic für die U18 im Einsatz stehen.

Weniger erfreulich ist der Ausfall von Stürmer Luke Plange. Nach Blick-Informationen musste der Engländer in der Nacht auf Dienstag ins Spital eingeliefert werden und sich einer Operation unterziehen – hier gibt es mehr dazu.

Die grosse Frage

Wie reagieren die Hoppers auf die fünf Gegentore im Spiel gegen Sion? Über weite Strecken hat GC keine schlechte Partie gemacht, ist aber dann doch noch unter die Räder gekommen. Vor der Nati-Pause soll daher wieder ein Erfolgserlebnis folgen. Zeidler ist optimistisch: «Wir müssen jetzt die gleiche Reaktion zeigen, wie nach dem letzten Mal, als wir fünf Tore kassiert haben.» Zur Erinnerung: Die Hoppers haben von Aufsteiger Vaduz fünf Buden eingeschenkt bekommen, blieben danach aber drei Spiele in Folge ungeschlagen und holten gar zwei Siege.

Gesagt ist gesagt

«Wir sind aktuell körperlich noch nicht ganz in der Verfassung für eine englische Woche. Immerhin hatten wir jetzt einen Tag mehr Pause. Wir sind auf dem richtigen Weg, Sion war einfach richtig gut», bilanziert Zeidler das Spiel vom Dienstag. Nach der 2:1-Führung habe man die drei Punkte schon vor sich gesehen, entsprechend enttäuscht sei man über das Endergebnis gewesen. «Mit zwei, drei Tagen Abstand relativiert sich das Resultat aber etwas», sieht Zeidler das Positive.

Die Blick-Prognose

Luzern muss eigentlich ein Tor schiessen. Seit 25 Super-League-Heimspielen haben die Luzerner immer mindestens einmal jubeln können. Da kommt die teilweise wacklige GC-Defensive gerade gelegen. Auf der anderen Seite ist auch die Verteidigung der Innerschweizer alles andere als solide. Blick tippt darauf, dass es über vier Tore geben wird, am Ende der FCL aber triumphieren wird.

Mögliche Aufstellung

Hübel; Stroscio, Pllana, Bettkober, Rissi; Abrashi, Guibelalde, Clemente; Bengondo, Muci, Krasniqi.

Wer fehlt?

Creti, Diaby, Meyer, von Moos (alle verletzt), Plange (krank)

Die Klassenbesten

Der Blick-Notenschnitt nach 8 Runden:

  1. Guibelalde 4,4
  2. Krasniqi 4,25
  3. Abrashi 4,13
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Der Schiedsrichter

Als Schiedsrichter wurde Luca Cibelli für das Spiel in Luzern angesetzt. Als VAR steht ihm Johannes von Mandach zur Seite.

Der Gegner

Stürmer Adrian Grbic ist in der Stürmer-Hierarchie beim FC Luzern abgestürzt. Mittlerweile sitzt der Österreicher nur noch auf der Tribüne. Weil sich Grbic im Training voll reinhängt, lässt ihm Trainer Udo Portmann aber eine Hintertür offen – hier kommt das FCL-Inside.

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9

Runde

Sa., Luzern – GC, 18.00 Uhr
Sa., YB – Servette, 18.00 Uhr
Sa., FCZ – Sion, 18.00 Uhr
So., Vaduz – Thun 14.00 Uhr
So., Basel – St. Gallen 16.30 Uhr
So., Lausanne – Lugano 16.30 Uhr

Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
8
16
22
2
FC Sion
FC Sion
8
9
18
3
BSC Young Boys
BSC Young Boys
8
12
16
4
FC Basel
FC Basel
8
2
13
5
Servette FC
Servette FC
8
-1
10
6
FC St. Gallen
FC St. Gallen
8
-5
10
7
FC Zürich
FC Zürich
8
-6
10
8
FC Luzern
FC Luzern
8
-5
9
9
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
8
-7
8
10
FC Thun
FC Thun
8
-9
7
11
FC Vaduz
FC Vaduz
8
-2
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
8
-4
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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