Foto: Philipp Kresnik/freshfocus

FCB vor happigem Startprogramm
Shaqiri wünscht sich einen neuen Abwehrchef

Der FCB startet auswärts in St. Gallen in die neue Saison. Danach warten GC, YB und Lugano. Der neue Trainer Ludovic Magnin (46) weiss, dass er trotz des schwierigen Programms sofort liefern muss.
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Der FC Basel geht als Titelverteidiger in die neue Saison.
Foto: Philipp Kresnik/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FC Basel startet in schwierige Saison mit herausforderndem Auftaktprogramm
  • Magnin sieht Herausforderungen als Chance, schnell in Rhythmus zu kommen
  • Shaqiri hofft auf Champions League und zusätzliche erfahrene Verstärkungen im Kader
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Lucas WerderReporter Fussball

Das Startprogramm des FC Basel hat es in sich: In den kommenden drei Wochen warten St. Gallen, GC, YB, Lugano und Biel auf den Doublesieger. «Eines der schwierigsten Auswärtsspiele überhaupt. Das wird sofort eine Riesenherausforderung», sagt Ludovic Magnin (46) über das Auftaktspiel in der Ostschweiz.

Dabei ist der FCB-Trainer gar nicht so unglücklich darüber, dass sein neuer Klub von Beginn an richtig gefordert wird. «Das ist gut für uns. So kommen wir sofort in den Rhythmus», ist Magnin überzeugt. «Auch als Spieler habe ich lieber am 1. Spieltag gegen Bayern München gespielt als erst im Oktober.»

Shaqiri hofft auf mehr Erfahrung

Möglich, dass es für den Lausanner in dieser Saison zum Wiedersehen mit dem deutschen Rekordmeister kommt. Sollte sich der FCB Ende August in den Playoffs durchsetzen, winken den Baslern zum ersten Mal seit acht Jahren wieder magische Champions-League-Nächte. Schon zu Beginn der Vorbereitung hatte Magnin deshalb erklärt, den Fokus voll und ganz auf die beiden entscheidenden Playoff-Spiele legen zu wollen.

Auch für Xherdan Shaqiri (33) ist das Erreichen der Champions League eines der erklärten Saisonziele. «Das ist aber noch einmal eine ganz andere Liga als die Super League», so der FCB-Captain. Darum hätte er auch nichts gegen ein, zwei weitere Verstärkungen einzuwenden. Vor allem in der Verteidigung würde sich der Routinier über einen erfahrenen Abwehrchef freuen. «Wir haben ein gutes Kader, aber in der Breite können wir etwas mehr Erfahrung brauchen», so Shaqiri.

«In Lausanne hatte ich Zeit»

Sein Trainer hält sich bei Transferfragen etwas mehr zurück. «Die Vereinsführung ist sich der Situation bewusst. Wir müssen uns da nicht zu viele Gedanken machen», sagt Magnin. Gleichzeitig sei er sich auch im Klaren, dass einzelne Spieler den Klub noch verlassen könnten. «Darum müssen wir noch ein, zwei Patronen in der Hinterhand haben.»

Für den schwierigen Saisonstart kann Magnin bis auf Leon Avdullahu (Hoffenheim) aber noch auf alle Leistungsträger der vergangenen Double-Saison zählen. Viel einfacher macht das die Aufgabe für den Celestini-Nachfolger aber nicht. Magnin: «Ich bin in Lausanne immer schlecht gestartet, aber dort hatte ich Zeit. In Basel wird das nicht der Fall sein.»

Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
32
36
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
32
24
59
3
FC Lugano
FC Lugano
33
12
57
4
FC Basel
FC Basel
32
8
53
5
FC Sion
FC Sion
32
13
49
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
32
5
47
7
FC Luzern
FC Luzern
32
3
39
8
Servette FC
Servette FC
32
0
39
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
32
-7
39
10
FC Zürich
FC Zürich
33
-18
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
33
-25
27
12
FC Winterthur
FC Winterthur
33
-51
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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