Fällt die 400-Spiele-Marke?
Servette-Routinier wird für grosses Jubiläum geehrt

Zwei Niederlagen aus zwei Spielen sind alles andere als ein optimaler Saisonstart. Entsprechend steht Trainer Jocelyn Gourvennec in der Kritik. Das ist ihm aber egal – hier ist das Servette-Inside.
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Miroslav Stevanovic wird gegen GC sein Jubiläum feiern.
Foto: Claudio De Capitani/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Miroslav Stevanovic feierte sein 350. Spiel für Servette im Letzigrund
  • Servette startet mit zwei Niederlagen, Druck vor Heimspiel gegen GC steigt
  • Servette fehlen Kadile, Lopes, Frick und Severin, Spiel am Samstag 20.30 Uhr
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Bastien FellerSportjournalist

Die News der Woche

Miroslav Stevanovic feierte am Samstag im Letzigrund sein 350. Spiel für Servette. Der 36-jährige Bosnier, der seine bisher beste Saison im Verein schon hinter sich hat, ist weiterhin Stammspieler – egal ob als hängende Spitze oder auf dem Flügel. Es ist daher durchaus vorstellbar, dass er eines Tages die 400-Spiele-Marke für den SFC erreicht. Die Nummer 9 wird am kommenden Samstag vor dem Spiel gegen die Grasshoppers im Stade de Genève geehrt.

Die grosse Frage

Wird Servette endlich den ersten Punkt der Saison holen? Zwei Spiele, zwei Niederlagen: So lautet die Bilanz der Grenats zum Saisonstart nach den Begegnungen mit Basel und Zürich. Diese Ergebnisse erhöhen den Druck vor dem Heimspiel gegen GC am Samstag in Genf.

Gesagt ist gesagt

«Wenn ein Spiel ansteht, blendet man jegliche Konsequenzen eher aus», antwortet Jocelyn Gourvennec auf die Frage nach der Situation der Genfer, und wie sicher sein Sitz im Traineramt ist. Gourvennec scheint nicht besorgt zu sein, ist sich aber dennoch bewusst, dass sein Team Punkte braucht. Sollte es gegen die Hoppers erneut zu einer schwachen Leistung kommen, könnte die Zeit bis zum nächsten Ligaspiel tatsächlich sehr lang erscheinen. Vor allem könnte es seinen Vorgesetzten auf neue Ideen bringen.

Die Blick-Prognose

Wie Jocelyn Gourvennec am Freitag in seiner Pressekonferenz erklärte, zeigt GC wechselhafte Leistungen. Ähnlich verhält es sich mit Servette, das nach einem vielversprechenden Auftritt gegen Basel dann aber gegen Zürich nicht überzeugen konnte. Was wird also am Samstag im Stade de Genève passieren? Eines ist sicher: Servette muss weiterhin auf Junior Kadile und Thomas Lopes verzichten, deren Rückkehr nach einer Verletzung länger dauert als erwartet. Dies deutet darauf hin, dass Servette mit ähnlichen Offensivproblemen zu kämpfen haben wird und somit seine Sieglosserie auf drei Spiele ausbauen könnte.

Mögliche Aufstellung

Gertmonas; Maceiras, Rouiller, Burch, Mazikou; Naressi, Cognat; Lambourde, Stevanovic, Njoh; Ayé

Wer fehlt?

Thomas Lopes, Jérémy Frick, Yoan Severin und Junior Kadile (alle verletzt).

Die Klassenbesten

Der Blick-Notenschnitt nach 2 Runden:

  1. Rouiller 4,0
  2. Mraz 4,0
  3. Burch 3,5

Hier gehts zur Übersicht aller Servette-Noten.

Der Schiedsrichter

Hüseyin Sanli leitet das Spiel in Genf. Aus Volketswil erhält er Unterstützung von Mirel Turkes.

Der Gegner

Anders als Servette haben die Hoppers bereits einen Punkt auf dem Konto. Trotzdem ist längst nicht alles Gold, was glänzt. Zudem drohen die Zürcher auch noch eine Identifikationsfigur zu verlieren – hier kommt das GC-Inside.

3

Runde

Sa., Lausanne – YB, 18 Uhr
Sa., Servette – GC, 20.30 Uhr
So., Lugano – FCZ, 14.00 Uhr
So., FCB – Thun, 16.30 Uhr
So., St. Gallen – Luzern, 16.30 Uhr
So., Sion – Vaduz, 16.30 Uhr

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
BSC Young Boys
BSC Young Boys
2
8
6
2
FC Lugano
FC Lugano
2
4
6
3
FC St. Gallen
FC St. Gallen
2
2
6
4
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
2
1
4
5
FC Sion
FC Sion
2
1
3
6
FC Zürich
FC Zürich
2
0
3
7
FC Basel
FC Basel
2
0
3
8
FC Thun
FC Thun
2
-4
3
9
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
2
-3
1
10
FC Vaduz
FC Vaduz
2
-2
0
11
Servette FC
Servette FC
2
-2
0
12
FC Luzern
FC Luzern
2
-5
0
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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