Abgang bestätigt
Lausanne-Abwehrchef sagt Fans persönlich Adieu

Lausanne-Sportchef Stéphane Henchoz muss sich nach einem neuen Innenverteidiger umschauen. Denn Noë Dussenne ziehts zurück nach Belgien.
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Noë Dussenne kehrt in seine Heimat Belgien zurück.
Foto: Pascal Muller/freshfocus

Zuerst der Sieg, dann der Abschied – Noë Dussenne (33) erlebt einen aufwühlenden Tag im kasachischen Astana.

Nachdem der Einzug in die Playoffs der Conference-League-Qualifikation feststeht, klärt der Abwehrchef der Waadtländer persönlich die mitgereisten Fans (etwa 50) über seinen unmittelbar bevorstehenden Wechsel auf.

Ein Sieg zum Abschied

Bereits vor dem Anpfiff gab es in den sozialen Medien Gerüchte über Dussennes Abgang – am Ende bestätigt sich die Vermutung: Das Rückspiel gegen Astana (2:0-Sieg) war sein letztes im Lausanne-Dress.

Dussenne verlässt den Westschweizer Super-Ligisten nach zwei Jahren. Er geht zurück in die Heimat. Genauer: zu Jupiler-Pro-League-Klub Oud-Heverlee Leuven. Dort erhält der Belgier einen Dreijahresvertrag.

Mit Dussenne verliert Lausanne einen wichtigen Spieler. Einer, der bei den Fans hoch im Kurs stand. Einer, der sich stellte, auch wenn es gerade mal nicht so lief.

Was passiert mit Sène?

Mit Kaly Sène droht womöglich sogar noch ein zweiter Abgang. Der 1. FC Magdeburg aus der 2. Bundesliga ist gemäss «Corner Magazine» bereit, den 24-jährigen Stürmer aus dem Senegal für zwei Millionen abzuwerben.

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Brack Super League 25/26
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