Erste Worte als neuer Coach
So will Celestini den FCB aus der Krise führen

Seit Dienstag ist Fabio Celestini neuer Übungsleiter am Rheinknie. Vor der Cup-Partie gegen Kriens am Mittwochabend (20.30 Uhr im Blick Liveticker) veröffentlichte der FC Basel ein Interview mit seinem Neo-Coach.
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Fabio Celestini leitet am Dienstag seine erste Trainingseinheit beim FC Basel.
Foto: STEFAN BOHRER

Der FC Basel sei der grösste Verein der Schweiz. «Wenn er anruft, muss man einfach Ja sagen.» Fabio Celestini zögerte trotz Dauerkrise nicht, das Angebot des FC Basel anzunehmen.

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Celestini ist sich der heiklen Lage, in der sich das Schlusslicht befindet, bewusst, ist sich aber auch sicher, mit dem FCB «etwas erreichen zu können.» Aus dem Tabellenkeller will er Basel mit einem simplen Rezept führen: «Kämpfen. Kämpfen auf dem Feld. Arbeiten, arbeiten, arbeiten. Und sehr wichtig: zusammensein, zusammenbleiben, zusammen kämpfen.» Darum werde er sich als Erstes kümmern müssen, «Spielphilosophie und alles andere» folge danach.

Celestini sendet Nachricht an FCB-Fans

Defensiven Resultatfussball wird Celestini, der bekannt dafür ist, Verfechter des gepflegten Kurzpassspiels zu sein, aber nicht spielen lassen. «Ich will mutigen und offensiven Fussball spielen lassen, einen FC Basel mit viel Selbstvertrauen sehen.» Verbunden mit dem Ziel, die jungen Spieler weiterzuentwickeln. «So, wie ich es bei meinen Vereinen immer gemacht habe.»

Dafür will der neue Trainer auch die Fans mit ins Boot holen. Wohl wissend, dass es für das Selbstvertrauen einer Mannschaft nichts Schlimmeres als pfeifende Fans gibt, sendet er ihnen eine Nachricht: «Ich will eine Mannschaft, die kämpft auf dem Platz. Ich will, dass die Fans stolz auf die Mannschaft sein können.» Dafür seien Resultate wichtig. Angefangen beim Cup-Spiel in Kriens. Mit nur einem Tag Vorbereitungszeit will Basel dort in den Viertelfinal einziehen. Wie? «Indem wir zusammen sind und sich die Spieler blind vertrauen.» Celestini beschwört den Zusammenhalt beim FCB. (dti)

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
22
22
49
2
FC Lugano
FC Lugano
22
11
40
3
FC St. Gallen
FC St. Gallen
21
14
38
4
FC Basel
FC Basel
22
8
36
5
FC Sion
FC Sion
22
6
33
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
22
-2
32
7
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
22
2
28
8
Servette FC
Servette FC
22
-5
25
9
FC Zürich
FC Zürich
22
-11
25
10
FC Luzern
FC Luzern
22
-3
23
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
22
-11
19
12
FC Winterthur
FC Winterthur
21
-31
13
Meisterschaftsrunde
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