Drei neue Spieler gekommen
Thun bläst mit Transferoffensive zum Angriff

Der FC Thun hat aufgerüstet. Gleich drei neue Spieler sind ins Berner Oberland gewechselt. Damit und mit dem Sieg gegen St. Gallen soll nun auch in der Liga durchgestartet werden – das ist das Thun-Inside der 6. Runde.
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Zum zweiten Mal gibt es einen Sieg in dieser Super-League-Saison für die Thuner.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Thun verpflichtet drei neue Spieler in dieser Woche, darunter Noah Christoffersson
  • Transfers sollen Doppelbelastung mit Conference League abfedern und Kader stärken
  • 27-jähriger Christoffersson unterschreibt Vertrag bis 2029 beim FC Thun
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Andri BäggliRedaktor Sport

Die News der Woche

Nachdem die Thuner zu Beginn der Transferphase zig Spieler abgegeben haben, gibt es in dieser Woche gleich drei Neuzugänge. Verteidiger-Talent Olivier Mambwa kommt vom Kantonsrivalen YB per Leihe ohne Kaufoption. Diese gibt es dafür bei Kölns Mittelfeldspieler Patrik Kristal, der ebenfalls per Leihe ins Berner Oberland wechselt. Im Sturm haben sich die Thuner mit Noah Christoffersson vom schwedischen Erstligisten Örgryte IS verstärkt. Der 27-Jährige unterschreibt einen Vertrag bis 2029.

Die grosse Frage

Wie lange brauchen die Transfers, um einzuschlagen? Dass die Thuner Verstärkung brauchen, war klar – obwohl es zuletzt gegen St. Gallen einen 4:3-Sieg gab. An der Stammelf dürfte es vorerst nichts zu rütteln geben. Trotzdem sind die Wechsel vorsorglich für die Doppelbelastung mit der Conference-League-Ligaphase wichtig gewesen. Und wer weiss, vielleicht spielt sich ein Spieler tatsächlich in den Vordergrund.

Gesagt ist gesagt

«Es waren zuletzt turbulente Zeiten. Es ist wie ein Nagel, den wir einschlagen können, dass wir in St. Gallen schon 70 Minuten mithalten können», sagt Gian-Luca Privitelli nach dem Sieg gegen die Espen. Er sei aber mit der Schlussphase nicht zufrieden, möchte den Schwung des Erfolgs aber in die nächsten Spiele mitnehmen.

Die Blick-Prognose

Die Thuner werden mit breiter Brust ins Spiel gegen Lausanne gehen. Die Waadtländer haben derzeit sowohl in der Defensive als auch in der Offensive Mühe. Ein Sieg der Berner Oberländer ist mehr als möglich. Da Lausanne sich an den Kunstrasen gewöhnt ist, fällt dieser Vorteil zu Hause aber weg.

Mögliche Aufstellung

Steffen; Fehr, Bürgy, Bamert, Bürki; Maier, Roth, Zoukit, Strannegard; Dursun, Labeau.

Wer fehlt?

Gutbub, Montolio (beide verletzt).

Die Klassenbesten

Der Blick-Notenschnitt nach 5 Runden:

  1. Dursun 5,0
  2. Steffen 4,0
  3. Bürki 4,0

Hier gehts zur Übersicht aller Thun-Noten.  

Der Schiedsrichter

Marijan Drmic pfeift das Duell im Berner Oberland. Lukas Fähndrich steht ihm als VAR zur Seite.

Der Gegner

Quo vadis, Lausanne? Bislang vermögen die Westschweizer noch nicht zu überzeugen. Das soll sich aber mit drei Neuzugängen ebenfalls ändern – hier gehts zum Inside der Lausanner.

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6

Runde

Di., FCZ – YB, 20.30 Uhr
Mi., Thun – Lausanne, 20.30 Uhr
Mi., Luzern – Vaduz, 20.30 Uhr
Mi., GC – St. Gallen 20.30 Uhr
Do., Lugano – Servette 20.30 Uhr
Do., FCB – Sion 20.30 Uhr

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
BSC Young Boys
BSC Young Boys
6
12
14
2
FC Lugano
FC Lugano
4
10
12
3
FC Basel
FC Basel
5
3
10
4
FC St. Gallen
FC St. Gallen
4
1
7
5
FC Sion
FC Sion
4
1
6
6
FC Thun
FC Thun
4
-5
6
7
FC Zürich
FC Zürich
6
-7
6
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
5
-1
5
9
FC Luzern
FC Luzern
5
-4
5
10
Servette FC
Servette FC
4
-1
4
11
FC Vaduz
FC Vaduz
5
-2
3
12
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
4
-7
1
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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