Die Enttäuschungen der Saison
Zwei Basler bilden mit etlichen Zürchern das Flop-Team der Saison

Blick hat während der ganzen Saison die Super-League-Spieler bewertet. Nun ist es an der Zeit, das Flop-Team zu ermitteln. Darin sind viele Spieler der Zürcher Klubs und zwei Basler.
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Fussballredaktion

In der Super League haben die in der Barrage gegen den Abstieg spielenden Hoppers den FC Winterthur gerade noch so hinter sich gelassen. Im Flop-Team der Saison von Blick ist GC mit gleich drei Spielern trotzdem häufiger vertreten als jedes andere Team der Liga.

Neben dem aktuell verletzten Abdoulaye Diaby (25) schafft auch Abwehrkollege Mouhamed El Bachir Ngom (26) den Sprung in die unrühmliche Elf, obwohl er erst seit Winter beim Rekordmeister unter Vertrag steht. Als dritter GC-Spieler bekommt Lovro Zvonarek (21) einen Stammplatz im Flop-Team.

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Das Flop-Team der Super League im 5-3-2-System – Tor: Yanick Brecher (FC Zürich).
Foto: Philipp Kresnik/freshfocus

Absteiger Winterthur ist mit Souleymane Diaby (38) und Fabian Rohner (27) zweimal vertreten. Das gilt auch für den entthronten Meister aus Basel. Im Sturm bekommt Albian Ajeti (29) einen Platz, der seit Mitte Oktober ein einziges Tor erzielt hat. Der zweite FCB-Vertreter heisst Kevin Rüegg (27), der mit sogar noch aufgerundeter Gesamtnote von 3,2 die schlechteste Note aller zur Auswahl stehenden Super-League-Spieler aufweist.

Zwei FCZ-Profis im Flop-Team

Lausannes Alban Ajdini (26) bildet mit Ajeti das Sturm-Duo. Trotz einer miserablen Saison schafft mit Gregory Wüthrich (31) überraschend nur ein YB-Profi den Kader-Cut.

Der FCZ stellt die Zürcher Spieler Nummer sechs und sieben. Das Mittelfeld komplettiert Bledian Krasniqi (24), im Tor steht Yanick Brecher (32). Der abtretende Publikumsliebling hat allerdings auch Pech, dass Servette-Goalie Jérémy Frick (Note 3,6) nicht die benötigte Mindestanzahl an bewerteten Einsätzen erreicht.

Für die Zusammenstellung des Top- und Flop-Teams wurden sämtliche Spieler berücksichtigt, die in der abgelaufenen Super-League-Saison 13 Mal oder häufiger eine Blick-Note erhalten haben. Also in einem Drittel aller Saisonspiele mindestens 30 Minuten auf dem Platz gestanden haben. Dadurch hat unter anderem FCB-Leihgabe Julien Duranville den Sprung ins Team haarscharf verpasst. Zwar weisst der Flügelspieler eine miserable Durchschnittsnote von 2,8 auf, wurde aber nur zwölf Mal bewertet. 

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