«Chief Sports Officer» geht
FC St. Gallen verliert Identifikationsfigur

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Ramin Pandji wird den FCSG nach fast zehn Jahren verlassen.
Foto: Carsten Harz/freshfocus
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Stefan KreisReporter Fussball

Es gibt Chefs, die zeigen null Wertschätzung für die Arbeit ihrer Angestellten. Und dann gibts Typen wie Alain Sutter. Die sagen öffentlich, was sie denken. Als «brillant» bezeichnete der GC-Sportchef das Schaffen von St. Gallens «Chief Sports Officer» Ramin Pandji im Blick-Interview. Nun ist fix, was sich seit Tagen angekündigt hat. Der Deutsch-Iraner, der an der HSG in St. Gallen Sportmanagement studierte, wird die Ostschweizer auf eigenen Wunsch verlassen und in Zukunft wieder gemeinsam mit Sutter arbeiten.

Mit Pandji verlieren die Espen einen Mann, der ein grün-weisses Herz besitzt und sich fast zehn Jahre lang für den FC St. Gallen aufgeopfert hat. Wer die Rolle des abtretenden «Chief Sports Officer» übernehmen wird, ist noch nicht bekannt. Klar ist, dass sich der FCSG in der sportlichen Führung neu aufstellen und die Last auf mehrere Schultern verteilen wird. Laut Blick-Infos wurden bereits Gespräche geführt. Unter anderem mit Ex-Lugano-Sportchef Carlos da Silva und mit Jan Breitenmoser (Ex-Wil).

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
31
37
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
23
56
3
FC Basel
FC Basel
31
8
52
4
FC Lugano
FC Lugano
31
10
51
5
FC Sion
FC Sion
31
9
46
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
31
5
46
7
FC Luzern
FC Luzern
31
6
39
8
Servette FC
Servette FC
31
-3
36
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
31
-8
36
10
FC Zürich
FC Zürich
31
-16
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
31
-23
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
31
-48
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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