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Basel-Penalty kurz vor Schluss:Rettet der VAR hier Lichtsteiner den Job?

Angezählter FCB-Coach gewinnt erstes Endspiel
VAR rettet Lichtsteiner – aber für wie lange?

Zürich führt gegen Basel lange. Aber der FCB gewinnt das Endspiel um Stephan Lichtsteiners Job. Die Suche nach einem Nachfolger läuft trotzdem.
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Voller Einsatz an der Seitenlinie: Stephan Lichtsteiner.
Foto: keystone-sda.ch
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Florian RazReporter Fussball

Ist das die Szene, die Stephan Lichtsteiners Job rettet? Zumindest fürs Erste? Es ist 22.11 Uhr, als sich Alexander Hack an Akpe Victory abarbeitet. Der Deutsche hält, er reisst. Schiedsrichter Anojen Kanagasingam pfeift zuerst nicht. Basel-Trainer Lichtsteiner fährt zum ersten Mal an diesem Abend aus der Haut. Ansonsten hat ihn das Squishy seiner Kinder in der linken Hand sehr ruhig gehalten.

Lichtsteiner regt sich zu Recht auf. Das sieht auch der Video-Assistent so. Und schickt Kanagasingam zum Bildschirm. Penalty für Basel. Celar bleibt eiskalt. Die Basler drehen ein Spiel, in dem sie zwar immer bemüht wirken, aber nie wirklich beschwingt. Und in dem sie ab der 8. Minute nach einem Elfmeter von Philippe Kény einem Rückstand nachrennen.

Blick hat Anfang Woche geschrieben, dass es in diesem Spiel um Lichtsteiners Zukunft gehe. Und der gibt das erste Statement schon lange vor dem Anpfiff ab. Die Lichtgestalt Xherdan Shaqiri (34) setzt er zum dritten Mal zu Beginn bloss auf die Bank. Stürmer-Routinier Albian Ajeti (29) darf nicht einmal auf das Matchblatt. Dafür ist zum ersten Mal Jean Doucoure (17) bei einem Wettspiel mit dabei.

Wilde Schlussphase im Klassiker

Der FCB spielt zumindest nicht wie eine Mannschaft, die sich gegen ihren Trainer stellt. Aber er hat erstaunlich viel Mühe mit Zürchern, deren Abwehr zuletzt vom FC Lugano ordentlich zerzaust worden ist. Und am Ende müssen sich die Basler bei Ersatzgoalie Mirko Salvi bedanken, der mit zwei mirakulösen Paraden den Sieg noch festhält. Und dann kommt in der 96. Minute noch ein zurückgenommener Handspenalty für den FCZ obendrauf.

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Kurz vor Schluss im Klassiker:Kamberi und Daniliuc erklären die umstrittene Penalty-Szene

Es ist also kein überzeugender Auftritt des FCB. Aber es ist einer, der gegen einen FCZ zum Sieg reicht, der mit seinen bescheidenen Mitteln ein erstaunlich zäher Gegner ist. Und das dürfte Lichtsteiner noch einmal eine Woche als Cheftrainer des FCB schenken.

Zwar läuft die Suche nach seinem Nachfolger laut Blick-Informationen bereits. Die Spuren scheinen ins Ausland zu führen. Aber die FCB-Führung will es auch vermeiden, innerhalb von nur sieben Monaten bereits den zweiten Trainer nach seinem Sieg gegen den FC Zürich in die Wüste zu schicken. Dieses Schicksal hatte Lichtsteiners Vorgänger Ludovic Magnin (47) im Januar ereilt.

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
FC Luzern
9
-1
12
7
FC Zürich
FC Zürich
9
-6
11
8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
-8
10
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
-8
6
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