Am zweiten Tag des Nati-Camps im Schwarzwald stellen sich Nati-Rückkehrer Alvyn Sanches (23) und Abwehr-Routinier Silvan Widmer (33) an der Pressekonferenz den Fragen der Medien. Im März bestreitet die Schweiz zwei Testspiele gegen Deutschland (27.) und Norwegen (31.).
Beide Spieler stossen mit guter Laune ins Yakin-Team. Mainz-Captain Widmer, der sich in der Bundesliga unter Trainer Urs Fischer auf einem Höhenflug befindet, freut sich besonders auf das Duell mit Deutschland (27. März) in Basel: «Seit ich in Deutschland spiele, ist das Duell noch spezieller. Sie sind eine erfolgreiche, grosse Nation. Ich kenne viele Spieler, weil ich schon gegen sie gespielt habe.»
Zudem hat er gute Erinnerungen an seine Wahlheimat. 2020 erzielte er beim 1:1 in der Nations League sein erstes von mittlerweile fünf Nati-Toren.
Sanches nach Verletzung zurück in der Nati
Für Sanches läuft es bei YB als Team zwar durchwachsen, doch persönlich trumpft der Lausanner in den letzten Wochen auf. Alleine in den letzten drei Spielen erzielt der offensive Mittelfeldspieler drei Treffer – das Comeback nach seinem Kreuzbandriss, den er sich letzten März im Test gegen Nordirland zugezogen hat, ist gelungen. «Ich bin sehr froh, nach einem Jahr Abwesenheit wieder bei der Nati zu sein. Ich will in den Trainings und den zwei Spielen mein Bestes geben», erklärt er.
Widmer begrüsst zudem die Rückkehr von Noah Okafor in den Kreis der Nati: «Ich habe Noah gestern erlebt und er war sehr happy, wieder bei uns zu sein. Ich kenne ihn lange, auch schon aus FCB-Zeiten. Ich freue mich, dass er zurück ist. Wir sind uns, denke ich, einig, dass er uns mit seinen Fähigkeiten auf dem Platz helfen kann.»
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