«Haben den Killerinstinkt vermissen lassen»
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Stauch nach U21-Remis:«Haben den Killerinstinkt vermissen lassen»

Remis gegen Island
U21-Nati gibt in der EM-Quali Punkte ab

Im zweiten EM-Quali-Spiel der Schweizer U21-Nati setzt es in Luzern ein torloses Unentschieden ab. Das Team von Trainer Sascha Stauch ist zwar besser, muss sich am Ende aber mit dem einen Punkt begnügen.
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Marc Giger wird im letzten Moment noch entscheidend gestört.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schweizer U21 spielt unentschieden gegen Island in EM-Qualifikation
  • Torwart Silas Huber verhindert mit starker Parade isländischen Führungstreffer
  • Nati steht nach zwei Gruppenspielen mit vier Punkten auf Tabellenplatz zwei
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Andri BäggliRedaktor Sport

In Luzern empfängt die Schweizer U21-Nationalmannschaft Island zum zweiten EM-Qualispiel. Nach dem erfolgreichen Auftakt gegen Estland (2:0) sind die Schweizer gewillt nachzulegen. Der Beginn der Partie sieht ansprechend aus: Das Team von Trainer Sascha Stauch hat deutlich mehr Ballbesitz und kommt über den wirbligen Marc Giger zu mehreren guten Gelegenheiten.

Vor allem durch Standards sind die Schweizer gefährlich. Captain Roggerio Nyakossi verpasst nach einer guten halben Stunde nur knapp den Führungstreffer nach einem Eckball. Der Verteidiger scheint selbst davon überrascht zu sein, dass der Ball bis zu ihm durchkommt. Trotz der Dominanz gibt es auch brenzlige Situationen vor dem Schweizer Goalie Silas Huber. Doch der FCZ-Ersatzkeeper macht seinen Job tadellos und hält seinen Kasten sauber.

Nach dem Seitenwechsel sind es allerdings die Gäste, die dem Torerfolg näher zu sein scheinen. Milan-Söldner Zachary Athekame ist in dieser Phase vor allem in der Defensive gefordert, verhindert aber, dass es zu wirklichen Chancen kommt. Nach rund einer Stunde verhindert Huber mit einer sehenswerten Parade das 1:0 der Isländer nach einem Freistoss.

Nach dem Beinahe-Tor fängt sich die Schweiz und kommt ihrerseits zu guten Möglichkeiten. Der eingewechselte Junior Zé scheitert am isländischen Schlussmann Lukas Petersson. Die Schweiz ist wieder besser im Spiel, doch Tore wollen keine mehr fallen – auch weil in der Nachspielzeit gleich zwei Topchancen liegen gelassen werden. So steht die Nati nach zwei Gruppenspielen mit vier Punkten vorübergehend auf dem zweiten Tabellenplatz. Bereits am Dienstag geht es auswärts gegen Färöer weiter.

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