Manzambi über seine Beziehung zu den Schweizer U17-Kicker
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Polyvalenter Nati-Shootingstar
«Ist mir egal, auf welcher Position mich Yakin aufstellt»

Am ersten vollen Tag des Nati-Zusammenzugs stellte sich Johan Manzambi an der Pressekonferenz den Fragen der Medienschaffenden. Der Freiburg-Youngster äussert sich zu seiner Position in der Nati. Kommt er nach Freulers Verletzung im Zentrum zum Einsatz?
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Johan Manzambi stellte sich an der Nati-Pressekonferenz den Fragen der Medienschaffenden.
Foto: Toto Marti
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Carlo SteinerRedaktor Sport

Am ersten vollen Tag des letzten von drei Nati-Zusammenzügen in der WM-Quali stellte sich Youngster Johan Manzambi (20) den Fragen der Medien. Neben seiner Muttersprache Französisch beherrscht der Genfer, der seit Sommer 2023 beim SC Freiburg spielt, auch Deutsch. Problemlos wechselt er zwischen den Sprachen hin und her.

Die Frage, die sowohl West- als auch Deutschschweizer Journalisten interessiert, ist der Ersatz des verletzten Dauerbrenners Remo Freuler, der in den letzten zehn Pflichtspielen nur gerade neun Minuten verpasste. Weil auch Vincent Sierro (30) verletzt passen musste, ist ein Einsatz von Manzambi im zentralen Mittelfeld noch einmal wahrscheinlicher geworden. Während der Nati-Shootingstar unter Murat Yakin bisher stets auf der offensiven Aussenbahn zum Einsatz kam, spielt Manzambi beim SC Freiburg im Zentrum – als offensiver Spielmacher oder in der defensiveren Rolle als Sechser respektive Achter.

Wo der Nati-Coach mit ihm plant, weiss Manzambi noch nicht. «Wir haben nicht darüber gesprochen, ich kenne seine Pläne nicht. Es ist mir egal, ob ich im Zentrum oder auf der Seite spiele. Die Vorbereitung ist die gleiche.» Selbstlos erklärt er sogar, dass auch ein Platz auf der Bank für ihn völlig okay wäre. «Der Trainer hat mit drei Siegen aus vier Spielen bisher ja alles richtig gemacht.»

Doppeltes Heimspiel gegen Schweden

Für Manzambi ist die WM im Sommer selbstredend das grosse Ziel. «Ich hoffe, wir qualifizieren uns, und ich bin dabei. Für meine Familie wäre das sehr schön.» Der erste Teil seines Wunsches könnte schon am Samstag in Genf Tatsache werden. Feier-Pläne hat er aber noch keine. «Es ist wichtiger, dass ich mich auf das Spiel konzentriere. Wenn wir gewinnen, können wir dann etwas planen.»

Für den einstigen Servette-Junior wird das Spiel gegen Schweden auf jeden Fall speziell. Seine Familie wird im Stade de Genève in seiner Heimatstadt vor Ort sein.

Die PK im Ticker zum Nachlesen:

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