So begründet der SFV die BAG-Absage
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«Uns sind die Hände gebunden»:So begründet der SFV die BAG-Absage

Korb ans BAG
Der SFV gibt offizielle Impf-Empfehlung raus

Nach dem Riesen-Wirbel um die nicht durchgeführte Impf-Kampagne der Schweizer Fussball-Nati mit dem BAG versendet der Fussballverband nun wie angekündigt ein Schreiben an 300'000 Mitglieder und 1400 Klubs.
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Keine Impf-Kampagne der Nati – dafür jetzt eine Impf-Empfehlung des Verbands.
Foto: Toto Marti/Blick/freshfocus

Am vergangenen Wochenende wird bekannt, dass sich die Schweizer Fussball-Nati nicht für eine Impf-Kampagne des Bundes einspannen lässt. «Dafür sind uns die Hände gebunden», sagte SFV-Sprecher Adrian Arnold. Die exklusiven Sponsoring-Verträge lassen eine solche Zusammenarbeit nicht zu.

Dafür verspricht der Verband bereits zu diesem Zeitpunkt, bald eine Impf-Empfehlung herauszugeben. Das ist nun geschehen. Der Schweizerische Fussballverband (SFV) verschickt an seine 1400 Klubs und rund 300'000 Mitglieder (von Spielerinnen über Schiris und Funktionären) ein Schreiben.

Die SFV-Begründung für die Impf-Empfehlung an die Fussball-Schweiz: «Jeder und jede geimpfte Person trägt dazu bei, dass weniger Personen krank werden, in Isolation oder in Quarantäne müssen. Isolation und Quarantäne haben immer auch Auswirkungen auf das Privat- und das Berufsleben der betroffenen Personen und natürlich auch auf den Spiel- und Trainingsbetrieb.»

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