Ist Okafor so wieder eine Option für die Nati?
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Starke Leistungen bei Leeds:Ist Okafor so wieder eine Option für die Nati?

Letzte Chance für WM?
Yakin trifft Okafor zum Versöhnungs-Gespräch

Seit der EM 2024 ist Noah Okafor bei Trainer Murat Yakin in Ungnade gefallen. Nach öffentlicher Kritik hat es nun ein erstes Treffen in Leeds gegeben. Führt für die einstige Nati-Offensivhoffnung ein Weg zurück?
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Noah Okafor hat aktuell Grund zum Jubeln.
Foto: Getty Images
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Tobias WedermannFussballchef

Kommt es ausgerechnet im WM-Jahr zu einem Nati-Comeback, mit dem kaum mehr jemand gerechnet hat? Noah Okafor (25) zeigt sich bei Leeds United zuletzt in aufsteigender Form. Am Dienstag erzielt der Baselbieter als Joker den Ausgleichstreffer gegen Chelsea, beim 3:1-Sieg über Nottingham Forest am vergangenen Freitag steht er in der Startelf und netzt nach 30 Spielminuten zum 2:0 ein. Es waren seine Tore 3 und 4 in bisher 23 Einsätzen für den 15. in der Tabelle der höchsten englischen Liga.

Beim Duell gegen Nottingham kann nicht nur Nati-Wirbelwind Dan Ndoye (25) im gegnerischen Team die starke Leistung Okafors auf dem Feld begutachten. Auf der Tribüne sitzt der Schweizer Nationaltrainer Murat Yakin gemeinsam mit Nati-Direktor Pierluigi Tami und SFV-Medienchef Adrian Arnold. Im Anschluss kommt es in Okafors neuer Heimat zu einem Treffen zwischen ihm und der Nati-Delegation.

«Gute Basis für eine mögliche Rückkehr Noahs»

Von beiden Seiten ist zu hören, dass das Gespräch als sehr konstruktiv und positiv wahrgenommen wurde. Es ist der erste Austausch zwischen Murat Yakin und Noah Okafor seit dem letzten Aufgebot im November 2024 und das erste Gespräch, seit sich der Offensivspieler vor den finalen WM-Quali-Spielen der Schweiz öffentlich über die Kommunikation Yakins beschwert hatte und den Nati-Trainer kritisierte. «Der Zeitpunkt der Kritik und der Weg über die Öffentlichkeit haben mich gestört. Es darf nicht um Einzelinteressen gehen. Das Team steht immer über allem», sagte Yakin im Anschluss im Blick-Interview. Doch der 51-Jährige machte auch stets klar: «Es gibt immer einen Weg, um Differenzen aus der Welt zu schaffen.»

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Hat Okafor dies nun geschafft? Pierluigi Tami sagt auf Anfrage zum Besuch in Leeds: «Wir haben ein starkes Spiel von Noah gesehen, in dem er gezeigt hat, was in ihm steckt. Im Anschluss hatten wir ein ehrliches, klärendes und konstruktives Gespräch. Das ist eine gute Basis für eine mögliche Rückkehr Noahs ins Nationalteam.» Worte, die beim Baselbieter runtergehen müssen wie Honig. Der 25-Jährige macht kein Geheimnis daraus, dass die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im kommenden Sommer das aktuell grösste Ziel in seiner Karriere ist. 

Beim Verband wollte man die Tür für Okafor bewusst nie ganz schliessen, obwohl man hinter vorgehaltener Hand von mehreren Vergehen spricht, die Okafor bei Murat Yakin in Ungnade haben fallen lassen. Vor allem auch bei der Europameisterschaft 2024 in Deutschland, als Okafor keine Spielminute vom Trainer bekam.

Yakin verkündet Aufgebot am 19. März

Nati-Captain Granit Xhaka äusserte sich im vergangenen November ebenfalls im Interview mit Blick zur Causa Okafor: «Noah kann in Zukunft eine Rolle spielen, wenn er gewisse Dinge besser in den Griff bekommt. Manchmal muss man auf den Boden blicken, den Mund halten und arbeiten. Das gilt für alle – auch für mich.» Den Ratschlag des Anführers soll Okafor nun mehr als nur beherzigt haben. Es ist zu hören, dass er in den vergangenen Monaten mit mehreren Spielern den Kontakt gesucht habe und auch innerhalb der Mannschaft bestehende Zweifel an seinen Teamplayer-Qualitäten ausgeräumt habe.

Wie gross die effektiven Chancen auf ein Nati-Comeback stehen, wird sich spätestens in einem Monat, am 19. März, im Haus des Fussballs zeigen. Dann wird Murat Yakin den Kader für die Testspiele im März gegen Deutschland und Norwegen bekannt geben. Die Möglichkeit, dass dann der Name Noah Okafor wieder auf der Liste auftauchen könnte, scheint aktuell zumindest wieder realistisch.

Noch näher dran an der Schweizer Nati

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
0
0
0
2
Südafrika
Südafrika
0
0
0
3
Südkorea
Südkorea
0
0
0
4
Tschechien
Tschechien
0
0
0
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kanada
Kanada
0
0
0
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
0
0
0
3
Katar
Katar
0
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4
Schweiz
Schweiz
0
0
0
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Brasilien
Brasilien
0
0
0
2
Marokko
Marokko
0
0
0
3
Haiti
Haiti
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0
0
4
Schottland
Schottland
0
0
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Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
USA
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0
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0
2
Paraguay
Paraguay
0
0
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3
Australien
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0
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4
Türkei
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Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
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PT
1
Deutschland
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2
Curacao
Curacao
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3
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
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Ecuador
Ecuador
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Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
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2
Japan
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3
Schweden
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Tunesien
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Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
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1
Belgien
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2
Ägypten
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3
Iran
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Neuseeland
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Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
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1
Spanien
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2
Kap Verde
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3
Saudi Arabien
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Uruguay
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Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
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1
Frankreich
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0
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2
Senegal
Senegal
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3
Irak
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Norwegen
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Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
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1
Argentinien
Argentinien
0
0
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2
Algerien
Algerien
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3
Österreich
Österreich
0
0
0
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Jordanien
Jordanien
0
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Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
0
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0
2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
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0
0
3
Usbekistan
Usbekistan
0
0
0
4
Kolumbien
Kolumbien
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Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
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1
England
England
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0
2
Kroatien
Kroatien
0
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3
Ghana
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0
0
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4
Panama
Panama
0
0
0
Playoffs
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