Keine Zeit für EM-Vorbereitung
Nati-Trainer Nielsen schlägt Alarm

Im zweiten WM-Quali-Spiel trifft die Schweiz auf Moldawien. Aber Nati-Trainer Nils Nielsen muss die Partie auch zur EM-Kaderplanung nutzen.
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Trainer Nils Nielsen und die Frauen-Nati sehen sich einer grossen Herausforderung gegenüber.
Foto: Sven Thomann
Matthias Dubach

Das Ziel der Frauen-Nati heute auswärts in Moldawien (SRF2, live 19.00 Uhr) ist klipp und klar: Nach dem Sieg zum Auftakt der WM-Quali letzten Freitag gegen Litauen muss im zweiten Spiel der zweite Dreier her. Ebenso klar: Vor dem Direktduell im November mit Italien im Kampf um den Gruppensieg sollen auch bei den zwei Partien im Oktober zwei Siege her.

Doch Moment mal. Wann legt die Nati eigentlich den Fokus auf die EM vom nächsten Sommer in England? Eigentlich nie so richtig! Nati-Trainer Nils Nielsen schlägt wegen der corona-bedingten Überschneidung von WM-Quali und EM Alarm: «Das ist eine grosse Herausforderung. Wir müssen es irgendwie schaffen, zwei Dinge zur selben Zeit zu erledigen!»

Also in der WM-Quali die Punkte einfahren. Und gleichzeitig eben auch die Entwicklung der Equipe so vorantreiben, dass die Nati fürs grosse Highlight in England voll parat ist.

Kampf um EM-Plätze mitten in WM-Quali

Nielsen: «Ich kann nicht zu viel Neues ausprobieren, denn in der WM-Quali gehts um Punkte. Wir müssen genau überlegen, wie wir neue Elemente einbauen und mal etwas ausprobieren können, ohne die Balance zu sehr zu stören.»

Dass der Däne den Kampf um die EM-Plätze nun quasi mitten in der WM-Quali austragen lässt, zeigt sich an zwei Debüts. In Thun letzten Freitag kommen Spätzünderin Stefanie Da Eira (28) und Lyons Supertalent Sally Julini (18) zu ihren Premieren.

Allerdings gibts im Februar doch noch ein Termin-Fenster für Freundschaftsspiele. Nielsen winkt ab: «Dann ist es für die EM schon fast zu spät!»

Noch näher dran an der Schweizer Nati

Füge jetzt die Fussball-Nati deinen Teams hinzu, um nichts mehr zu verpassen. 

WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
3
6
9
2
Südafrika
Südafrika
3
-1
4
3
Südkorea
Südkorea
3
-1
3
4
Tschechien
Tschechien
3
-4
1
K.o.-Phase
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schweiz
Schweiz
3
4
7
2
Kanada
Kanada
3
5
4
3
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
3
-1
4
4
Katar
Katar
3
-8
1
K.o.-Phase
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Brasilien
Brasilien
3
6
7
2
Marokko
Marokko
3
3
7
3
Schottland
Schottland
3
-3
3
4
Haiti
Haiti
3
-6
0
K.o.-Phase
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
USA
USA
3
4
6
2
Australien
Australien
3
0
4
3
Paraguay
Paraguay
3
-2
4
4
Türkei
Türkei
3
-2
3
K.o.-Phase
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
3
6
6
2
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
3
2
6
3
Ecuador
Ecuador
3
0
4
4
Curacao
Curacao
3
-8
1
K.o.-Phase
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
3
6
7
2
Japan
Japan
3
4
5
3
Schweden
Schweden
3
0
4
4
Tunesien
Tunesien
3
-10
0
K.o.-Phase
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
3
4
5
2
Ägypten
Ägypten
3
2
5
3
Iran
Iran
3
0
3
4
Neuseeland
Neuseeland
3
-6
1
K.o.-Phase
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
3
5
7
2
Kap Verde
Kap Verde
3
0
3
3
Uruguay
Uruguay
3
-1
2
4
Saudi Arabien
Saudi Arabien
3
-4
2
K.o.-Phase
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
3
8
9
2
Norwegen
Norwegen
3
1
6
3
Senegal
Senegal
3
2
3
4
Irak
Irak
3
-11
0
K.o.-Phase
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Argentinien
Argentinien
3
7
9
2
Österreich
Österreich
3
0
4
3
Algerien
Algerien
3
-2
4
4
Jordanien
Jordanien
3
-5
0
K.o.-Phase
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kolumbien
Kolumbien
3
3
7
2
Portugal
Portugal
3
5
5
3
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
3
1
4
4
Usbekistan
Usbekistan
3
-9
0
K.o.-Phase
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
3
4
7
2
Kroatien
Kroatien
3
0
6
3
Ghana
Ghana
3
0
4
4
Panama
Panama
3
-4
0
K.o.-Phase
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