Alisha Lehmann ist es, die nach 15 Minuten das Skore eröffnet. Überhaupt zeigt die seit diesem Sommer für Aston Villa kickende Schweizerin in der ersten Hälfe eine besonders starke Leistung. Ist auf der rechten Seite nicht zu stoppen.
Nach einer Stunde ist dann aber Feierabend. Lehmann wird von den 2071 Zuschauern per Standing Ovation verabschiedet. Da steht es bereits 3:1, dank weiteren Toren von Comba Sow (33.) und Ramona Bachmann (65.).
Der zwischenzeitliche Gegentreffer in der 50. Minute kann als Strohfeuer abgetan werden. In der Nachspielzeit setzt Svenja Fölmli mit dem 4:1 dann noch das Sahnehäubchen oben drauf.
Die beiden Debüts unter Nielsen
Es kommt auch zu zwei Premieren. Coach Nils Nielsen lässt Sally Julini und Stefanie da Eira erstmals für die Nationalmannschaft auflaufen. Da Eira, letztjährige Torschützenkönigin der Women’s Super League, spielte einst drei Partien für die portugiesische Auswahl.
Weiter geht es für die Schweizer Frauen-Nati am Dienstag gegen Moldawien. Ein Spiel, dass sie wie gegen Litauen für sich entscheiden sollten.
In der Gruppe G ist, wie bei den Männern, Italien, der grösste Konkurrent. Und wie die Truppe von Murat Yakin werden auch Niels Nielsens Damen im November auf der anderen Seite der Alpen um wichtige Punkte spielen.
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