«Habe im Flugzeug Netflix geschaut»
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Freuler über lange Heimreise:«Habe im Flugzeug Netflix geschaut»

Dänen zeigen wirs!
So schlägt die Nati auch Dänemark

Nach dem 2:0 gegen die
 hitzigen Georgier wirds am Dienstag in Basel gegen Dänemark schon wieder heiss für
 die Nati. So entschärfen wir das 
legendäre «Danish Dynamite».
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Auftakt in die EM-Quali ist geglückt: Die Schweiz siegte gegen Georgien am Samstag 2:0.
Michael Wegmann, Gabriel Vilares (Text) und Toto Marti (Foto)

So wie die Schweizer Nati in der ersten Halbzeit in Georgien auftritt, wirds mit Sicherheit nichts mit einem Dreier am Dienstag gegen Dänemark, den wohl mit Abstand besten Gruppengegner in der EM-Quali. Zu wenig Breite im Spiel. Zu wenig Tiefe. Kaum Tempowechsel. Viele Fehlpässe. «Sicher nicht die beste Halbzeit», urteilt Fabian Schär und spricht von einem «harzigen» Start. Breel Embolo sagt: «Es war ein typisches erstes Quali-Spiel, da tun wir uns immer schwer.»

Weil nach einer Leistungssteigerung in Halbzeit zwei ein 2:0 zu Buche steht, heisst es am Ende: Pflicht erfüllt, heimfliegen und regenerieren. Denn schon morgen um 20.45 Uhr wartet im St. Jakob-Park die Nr. 10 der Fifa-Weltrangliste auf das Team von Vladimir Petkovic (Rang 8). Dänemark mit Superstar Christian Eriksen (Marktwert: 85 Mio. Euro) ist auf Augenhöhe mit der Nati und war an der letzten EM in Russland ebenfalls im Achtelfinal.

Dänemark sei ein anderes Kaliber als Georgien, sagt Renato Steffen, «wir müssen unsere Fehler abstellen, denn die Dänen werden diese besser ausnützen». Das alles braucht es morgen auch noch, damit wir einen Dreier einfahren:

Biss

Auf dem Platz schenkten die Georgier keinen Zentimeter Rasen, sie jagten ab der ersten Sekunde jedem Ball nach. Aggressiv, aufsässig, aufdringlich. Mit einem solchen Biss schlagen wir auch das «Danish Dyna­mite».

Stimmung

Die hitzigen Georgier auf den Rängen machten Eindruck und ihren Spielern zusätzlich Beine. Mit einer solchen Stimmung lägen wir am Dienstag in Basel schon vor 
Anpfiff mit 1:0 vorn. Einzig der unfaire und gefährliche Laserpointer-Angriff auf Rodriguez war überflüssig.

Tempo

In Halbzeit eins spielte die Schweiz Schlafwagenfussball. Einfach zu lesen, einfach zu verteidigen. Am Dienstag braucht es mehr Sprints, Tempowechsel und Kreativität. Da ist vor allem Arsenal-Star Granit Xhaka gefordert. Der Dirigent im Zentrum wird wohl auch mehr Raum vorfinden, weil die Dänen mitspielen.

Nehmer
qualitäten

In der 24. Minute war Fabian Schär nach einem Zusammenprall k. o., fiel auf den Boden wie ein Sack Kartoffeln. In Halbzeit zwei leitete er trotz Brummschädel und Nackenschmerzen die zwei Tore ein. Auch gegen die Dänen müssen wir einstecken und austeilen wie Schär.

Bringen wir all das auf den Platz, zeigen wir es den Dänen! An mangelndem Selbstvertrauen hat es dieser Nati noch nie gefehlt. Steffen: «In solchen Spielen waren wir immer bereit, da können wir uns meist auf unsere individuelle Klasse verlassen.» Die ist noch immer vorhanden, auch wenn mit Seferovic und Shaqiri zwei Offensiv-Stars ausfallen.

Nati-Talk mit Ruefer und Lunde

Die Schweizer Nati absolviert am Dienstagabend um 20.45 Uhr in Basel das zweite EM-Qualispiel. Zu Besuch im Joggeli ist Dänemark. Tags darauf lädt BLICK zum grossen Nati-Talk. Mit dabei sind hochkarätige Gäste. Ab 12 Uhr diskutieren SRF-Reporter Sascha Ruefer (47) und der dänische Ex-YB-, -Aarau- und Bayern-Profi Lars Lunde (55) über den Auftritt der Schweizer Nati.

Die Schweizer Nati absolviert am Dienstagabend um 20.45 Uhr in Basel das zweite EM-Qualispiel. Zu Besuch im Joggeli ist Dänemark. Tags darauf lädt BLICK zum grossen Nati-Talk. Mit dabei sind hochkarätige Gäste. Ab 12 Uhr diskutieren SRF-Reporter Sascha Ruefer (47) und der dänische Ex-YB-, -Aarau- und Bayern-Profi Lars Lunde (55) über den Auftritt der Schweizer Nati.

Alles zur Fussball-EM

Wegen Corona musste die Europameisterschaft um ein Jahr in den Sommer 2021 verschoben werden. Vom 11. Juni bis 11. Juli kämpfen die Schweiz und 23 weitere Mannschaften in elf Ländern um den Titel.

Wegen Corona musste die Europameisterschaft um ein Jahr in den Sommer 2021 verschoben werden. Vom 11. Juni bis 11. Juli kämpfen die Schweiz und 23 weitere Mannschaften in elf Ländern um den Titel.

EM 2020 - die Quali-Gruppen
  • Gruppe A
    England, Tschechien, Bulgarien, Montenegro, Kosovo
     
  • Gruppe B
    Portugal, Ukraine, Serbien, Litauen, Luxemburg
     
  • Gruppe C
    Niederlande, Deutschland, Nordirland, Estland, Weissrussland
     
  • Gruppe D
    Schweiz,
    Dänemark, Irland, Georgien, Gibraltar
     
  • Gruppe E
    Kroatien, Wales, Slowakei, Ungarn, Aserbaidschan
     
  • Gruppe F
    Spanien, Schweden, Norwegen, Rumänien, Färöer Inseln, Malta
     
  • Gruppe G
    Polen, Österreich, Israel, Slowenien, Mazedonien, Lettland
     
  • Gruppe H
    Frankreich, Island, Türkei, Albanien, Moldawien, Andorra
     
  • Gruppe I
    Belgien, Russland, Schottland, Zypern, Kasachstan, San Marino
     
  • Gruppe
    Italien, Bosnien-Herzegowina, Finnland, Griechenland, Armenien, Liechtenstein

 

  • Gruppe A
    England, Tschechien, Bulgarien, Montenegro, Kosovo
     
  • Gruppe B
    Portugal, Ukraine, Serbien, Litauen, Luxemburg
     
  • Gruppe C
    Niederlande, Deutschland, Nordirland, Estland, Weissrussland
     
  • Gruppe D
    Schweiz,
    Dänemark, Irland, Georgien, Gibraltar
     
  • Gruppe E
    Kroatien, Wales, Slowakei, Ungarn, Aserbaidschan
     
  • Gruppe F
    Spanien, Schweden, Norwegen, Rumänien, Färöer Inseln, Malta
     
  • Gruppe G
    Polen, Österreich, Israel, Slowenien, Mazedonien, Lettland
     
  • Gruppe H
    Frankreich, Island, Türkei, Albanien, Moldawien, Andorra
     
  • Gruppe I
    Belgien, Russland, Schottland, Zypern, Kasachstan, San Marino
     
  • Gruppe
    Italien, Bosnien-Herzegowina, Finnland, Griechenland, Armenien, Liechtenstein

 

Noch näher dran an der Schweizer Nati

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
0
0
0
2
Südafrika
Südafrika
0
0
0
3
Südkorea
Südkorea
0
0
0
4
Tschechien
Tschechien
0
0
0
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kanada
Kanada
0
0
0
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
0
0
0
3
Katar
Katar
0
0
0
4
Schweiz
Schweiz
0
0
0
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Brasilien
Brasilien
0
0
0
2
Marokko
Marokko
0
0
0
3
Haiti
Haiti
0
0
0
4
Schottland
Schottland
0
0
0
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
USA
USA
0
0
0
2
Paraguay
Paraguay
0
0
0
3
Australien
Australien
0
0
0
4
Türkei
Türkei
0
0
0
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
0
0
0
2
Curacao
Curacao
0
0
0
3
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
0
0
0
4
Ecuador
Ecuador
0
0
0
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
0
0
0
2
Japan
Japan
0
0
0
3
Schweden
Schweden
0
0
0
4
Tunesien
Tunesien
0
0
0
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
0
0
0
2
Ägypten
Ägypten
0
0
0
3
Iran
Iran
0
0
0
4
Neuseeland
Neuseeland
0
0
0
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
0
0
0
2
Kap Verde
Kap Verde
0
0
0
3
Saudi Arabien
Saudi Arabien
0
0
0
4
Uruguay
Uruguay
0
0
0
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
0
0
0
2
Senegal
Senegal
0
0
0
3
Irak
Irak
0
0
0
4
Norwegen
Norwegen
0
0
0
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Argentinien
Argentinien
0
0
0
2
Algerien
Algerien
0
0
0
3
Österreich
Österreich
0
0
0
4
Jordanien
Jordanien
0
0
0
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
0
0
0
2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
0
0
0
3
Usbekistan
Usbekistan
0
0
0
4
Kolumbien
Kolumbien
0
0
0
Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
0
0
0
2
Kroatien
Kroatien
0
0
0
3
Ghana
Ghana
0
0
0
4
Panama
Panama
0
0
0
Playoffs
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