«Können noch viel von den Deutschen lernen»
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Nati-Stars nach Niederlage:«Können noch viel von den Deutschen lernen»

Captain nur Teilzeitarbeiter
Xhaka verrät, was die Nati von Deutschland lernen kann

Nach einem Jahr ohne Niederlage startet die Nati mit einer Pleite in die WM-Vorbereitung. Captain Granit Xhaka (33) erklärt, was sich die Schweizer gegen einen Gegner wie Deutschland nicht erlauben können.
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Nati-Captain Granit Xhaka hat nach der 1. Halbzeit schon Feierabend.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Granit Xhaka spielt beim 3:4 gegen Deutschland nur 45 Minuten
  • Xhaka betont, dass sein früherer Auswechselplan vorher festgelegt wurde
  • Schweiz unterliefen viele Abspielfehler, Deutschland bestrafte sie konsequent

Dass Granit Xhaka (33) in einem Länderspiel nur 45 Minuten lang auf dem Platz steht, hat es in der Vergangenheit immer mal wieder gegeben. Zum Beispiel im letzten Sommer beim 4:2-Sieg im Testspiel gegen Mexiko. Und trotzdem ist es eine kleine Überraschung, dass der Nati-Captain im Prestigeduell gegen Deutschland (3:4) schon zur Pause in der Garderobe bleibt.

Müssen sich die Nati-Fans Sorgen um Xhaka machen? Schliesslich ist der Sunderland-Profi erst vor Kurzem von einer Achillessehnenverletzung zurückgekehrt. Diese hatte ihn zu Jahresbeginn rund einen Monat ausser Gefecht gesetzt. Nach der Partie gibt Xhaka aber sofort Entwarnung. «Das war schon vor dem Spiel so abgemacht», so der Basler.

«Das sollen andere beurteilen»

Ohne den wichtigsten Spieler auf dem Platz wirkt das Schweizer Spiel in der zweiten Hälfte allerdings deutlich weniger geordnet. Dem will Xhaka selbst allerdings nicht einfach so zustimmen. «Das sollen andere beurteilen», findet der Nati-Chef.

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Ein kurzes Fazit des Auftritts seiner Mannschaft zieht er aber trotzdem: «Das war ein Testspiel gegen einen sehr guten Gegner. Daraus können wir sehr viele Dinge mitnehmen. Dinge, die wir gut gemacht haben. Aber auch sehr viele Dinge, die die Deutschen gut gemacht haben», fasst es Xhaka zusammen.

Doch welche konkreten Dinge kann sich die Nati vom viermaligen Weltmeister abschauen? «Zum Beispiel die Ruhe beim gegnerischen Pressing», sagt Xhaka. Tatsächlich unterlaufen den Schweizern – auch schon in der ersten Halbzeit, als Xhaka noch auf dem Platz steht – vor allem unter Druck erstaunlich viele Abspielfehler. «Das ist in den letzten Monaten nie bestraft worden. Gegen einen Gegner auf diesem Niveau ist das anders. Dann verliert man so ein Spiel», erklärt Xhaka.

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Yakin ärgern Gegentore

Das sieht auch sein Trainer so. «Ein Team wie Deutschland hatten wir fast zwei Jahre lang nicht mehr als Gegner», sagt Murat Yakin (51). Die Deutschen hätten es den Schweizern schwer gemacht, indem sie das zentrale Mittelfeld immer wieder zugestellt haben. Yakin: «Darum hatten wir wenig Möglichkeit, unser Spiel durchzuziehen. Das war nicht das Spiel, das wir gewohnt sind».

Auch wenn der Nati-Coach dem ersten Testspiel des Jahres auch viele positive Dinge abgewinnen kann, ärgert er sich über die Gegentreffer. «Wir haben Tore aus Eigenverschulden kassiert. Zum Beispiel waren wir nicht konzentriert bei gegnerischen Standards», sagt Yakin und dürfte sich damit auf das Traumtor von Wirtz zum 2:3 beziehen, das nur deswegen zustande kommt, weil es Manzambi verpasst, den Torschützen rechtzeitig unter Druck zu setzen.

Ein anderes Gegentor, welches ihn nervt, spricht Yakin dagegen konkreter an: Das 2:2 durch Gnabry fällt nur ein paar Sekunden vor dem Halbzeitpfiff und dem Feierabend von Captain Xhaka.

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
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Mexiko
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Südafrika
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Südkorea
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Tschechien
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Gruppe B
Mannschaft
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Kanada
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Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
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Katar
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Schweiz
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Mannschaft
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Brasilien
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Marokko
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Schottland
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Gruppe D
Mannschaft
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USA
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Paraguay
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Australien
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Türkei
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Gruppe E
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Deutschland
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Curacao
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Elfenbeinküste
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