Zusammen mit Mega-Konsortium
Cristiano Ronaldo will seinen Klub Al Nassr kaufen

Cristiano Ronaldo plant mit Top-Investoren den Kauf von Al Nassr! Der saudische Klub könnte für 500 Mio. Dollar aus staatlicher Hand wechseln.
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Cristiano Ronaldo will Eigentümer von Al Nassr werden.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Cristiano Ronaldo plant Al Nassr mit einem Konsortium zu übernehmen
  • Jeder Investor will mindestens 92 Millionen Franken einbringen
  • Entscheidung soll in den nächsten Tagen fallen
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Blick Sportdesk

Cristiano Ronaldo (41) könnte bald nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch in den Büros von Al Nassr das Sagen haben. Der portugiesische Superstar ist Teil eines hochkarätigen Konsortiums, das den saudischen Klub vom Public Investment Fund (PIF) übernehmen will. Die Investorengruppe umfasst neben Ronaldo auch Gerry Cardinale, CEO der RedBird Capital Partners und Besitzer der AC Milan, sowie die saudischen Unternehmer Ibrahim Al-Muhaidib, Mohammed Al-Khuraiji und Sharaf Al-Hariri.

Die finanziellen Dimensionen sind gewaltig: Jeder der fünf Investoren soll mindestens 100 Millionen US-Dollar (rund 92 Millionen Franken) in das Projekt einbringen. Laut mehreren saudischen Sportanalysten würde dies eine massive Kapitalzufuhr für den Klub aus Riad bedeuten. Zum Vergleich: Ronaldo verdient bei Al-Nassr rund 200 Millionen Franken pro Jahr.

Entscheidung steht bevor

Laut italienischen Medien stehen die Verhandlungen kurz vor einer Entscheidung. Bis Donnerstag treffen sich Vertreter des Konsortiums mit den Verantwortlichen des PIF. Dabei geht es um einen möglichen Verkauf von Al-Nassr. 

Für die saudische Fussballszene wäre eine Übernahme ein Paukenschlag. Ronaldos Wechsel ins Management könnte nicht nur die Strukturen von Al-Nassr verändern, sondern auch Auswirkungen auf den gesamten saudischen Fussball haben. Nun richten sich die Blicke nach Riad, wo in den kommenden Tagen eine Entscheidung erwartet wird.

Dieser Artikel ist zuerst auf abola.pt erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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