Hammarby gewinnt den schwedischen Meistertitel der Frauen – zum ersten Mal seit 1985. Mittendrin: Nati-Talent Smilla Vallotto (19). Die Genferin, die im Sommer aus Norwegen nach Schweden gewechselt ist, darf zum ersten Mal in ihrer jungen Karriere einen Pokal in ihren Trophäenschrank stellen.
Hochdramatisches Fernduell um den Titel
Die Entscheidung um die Meisterschaft fällt erst am allerletzten Spieltag. Dabei liefern sich Hammarby und Häcken ein hochdramatisches Fernduell um den Titel. Beide Klubs wiesen vor der letzten Partie 56 Punkte auf – am Ende sorgt die Tordifferenz (+44 Hammarby vs. +43 Häcken) denkbar knapp für den Unterschied zugunsten von Vallottos Hammarby.
Die vierfache A-Nationalspielerin, die ihr Debüt im September in der Nations League gegen Italien gegeben hat, nimmt im allerletzten Spiel der Saison eine Hauptrolle ein. Sie bereitet das für die Tordifferenz und den Titel letztlich entscheidende zweite Tor beim 2:0-Auswärtssieg gegen Norköpping vor.
Hammarbys Frauen-Team veranstaltet nach dem Gewinn der Meisterschaft eine rauschende Feier. Tausende Fans des Hauptstadtklubs aus Stockholm bejubeln mit den Spielerinnen die Rückkehr des Meisterpokals nach 38 Jahren. (sbe)
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