Darum gehts
- Ricardo Rodriguez verlässt Betis nach Vertragsende, Zukunft noch unklar
- Der 33-Jährige absolvierte 68 Spiele, gab drei Vorlagen für Betis
- 2025 erreichte Betis mit Rodriguez den Conference-League-Final
Während sich die Schweizer Nati auf das Duell gegen Algerien im WM-Sechzehntelfinal vorbereitet, muss sich Verteidiger Ricardo Rodriguez auch Gedanken um seine Zukunft machen. Wie sein Klub Betis in einer Medienmitteilung bekannt gibt, wird der auslaufende Vertrag mit dem 33-Jährigen nicht verlängert. Mit ihm gehen auch Cédric Bakambu und Chimy Avila – alle drei waren Teil der Mannschaft, die 2025 den Conference-League-Final erreichte.
Rodriguez streifte sich 68-mal das Trikot der Andalusier über und lieferte dabei drei Vorlagen. Wohin es den Verteidiger jetzt zieht, ist noch nicht bekannt. Im Interview mit Blick erzählte der 33-Jährige im Mai, dass es Gespräche mit Schweizer Klubs gibt: «Ja, es gab Gespräche. Für eine Rückkehr in die Schweiz müssten aber mehrere Faktoren zusammenkommen und stimmen, da ich auch noch auf höchstem Niveau in Europa spielen kann: der längerfristige Plan des Klubs oder natürlich auch der finanzielle Aspekt.» Auch ein Engagement in der Wüste sei eine Option für den 33-Jährigen. Jedoch hatte Rodriguez gehofft, mit Betis kommende Saison in der Champions League zu spielen – nun herrscht Klarheit, dass dies nicht passieren wird.


