Vom Rivalen ausgestochen?
Real-Trainer Mourinho erklärt Rodri-Entscheid

Im Buhlen um Rodri hat Barcelona gegenüber Real Madrid das Rennen gemacht. Nun erklärt sich Real-Trainer José Mourinho.
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In einem spanischen Fussball-Talk bestätigt José Mourinho, dass Real Madrid ein Angebot für Rodri abgegeben hat.
Foto: imago/Sven Simon

Darum gehts

  • José Mourinho erklärt gescheiterten Rodri-Transfer zu Real Madrid in Interview
  • Rodris Zweifel führten zum Abbruch der Verhandlungen durch Real Madrid
  • Real bot Rodri Top-Angebot, doch Barcelona sicherte sich Dienste des Mittelfeldstars
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Blick Sportdesk

Während bei Barcelona die Euphorie nach der Verpflichtung von Rodri (30) gross ist, sehen sich die Verantwortlichen von Real Madrid zu Erklärungen gezwungen, weshalb einer der besten Mittelfeldspieler der Welt letztlich im Camp Nou und nicht im Estadio Santiago Bernabeu gelandet ist.

So auch José Mourinho (63): Der neue Real-Trainer spricht im spanischen Fussball-Talk «El Chiringuito» überraschend offen über die geplatzten Verhandlungen mit dem Weltfussballer von 2024.

«Sehr gutes Angebot»

So bestätigt Mourinho, dass die Königlichen tatsächlich alles versucht hätten, um den bisherigen Star von Manchester City nach Madrid zu holen. «Ich habe mehrmals mit ihm gesprochen, und Real Madrid hat ihm ein sehr gutes Angebot gemacht. Aber ich habe bemerkt, dass er Zweifel hatte, dass er zögerte... und seine Zweifel haben auch bei mir Zweifel ausgelöst», erklärt der Portugiese.

Dies habe ihn zu einem Umdenken bewegt. «Real Madrid ist ein Verein von solcher Grösse, dass er in seinen Reihen keine Spieler haben kann, die zögern, ob sie das Trikot tragen wollen», betont Mourinho.

Kein Groll gegenüber Rodri

Groll gegenüber Rodri hege er deshalb aber nicht: «Er hat sich uns gegenüber sehr korrekt verhalten, ich wünsche ihm alles Gute. Nicht allzu viel Gutes, natürlich. Aber ich wünsche ihm alles Gute.»

Davon, dass Barcelona mit Rodri im Kader im Duell der Dauerrivalen einen Vorteil habe, will Mourinho nichts wissen. «Mir fehlt Rodri nicht. Wir haben Lösungen, wir haben enorme Qualität im Team, und ich glaube an die Spieler, die ich habe», sagt er selbstbewusst.

Dieser Artikel ist zuerst auf blic.rs erschienen. Die serbische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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LaLiga 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Barcelona
FC Barcelona
8
27
24
2
Atletico Madrid
Atletico Madrid
8
10
19
3
Real Betis Balompie
Real Betis Balompie
8
5
19
4
Real Madrid
Real Madrid
8
11
18
5
Sevilla FC
Sevilla FC
8
1
14
6
Real Sociedad
Real Sociedad
8
-3
13
7
Deportivo Alaves
Deportivo Alaves
8
4
11
8
RC Deportivo La Coruna
RC Deportivo La Coruna
8
1
10
9
RC Celta de Vigo
RC Celta de Vigo
8
2
8
10
Athletic Bilbao
Athletic Bilbao
6
1
8
11
Villarreal CF
Villarreal CF
8
0
8
12
RCD Espanyol Barcelona
RCD Espanyol Barcelona
8
0
8
13
Rayo Vallecano
Rayo Vallecano
7
-5
8
14
Getafe CF
Getafe CF
8
-6
8
15
Racing Santander
Racing Santander
8
-10
8
16
CA Osasuna
CA Osasuna
8
-10
8
17
Levante UD
Levante UD
7
-4
6
18
Elche CF
Elche CF
8
-6
6
19
Valencia CF
Valencia CF
8
-9
5
20
FC Malaga
FC Malaga
8
-9
4
Champions League
UEFA Europa League
Conference League Qualifikation
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