Miese Stimmung bei Real-Star
Drei Brennpunkte zwischen Mbappé und Trainer Arbeloa

Kylian Mbappé und Trainer Alvaro Arbeloa liefern sich einen öffentlichen Schlagabtausch bei Real Madrid. Spannungen eskalieren nach enttäuschendem Saisonverlauf und Entscheidungen während der Saison.
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Zwischen Kylian Mbappé (2.v.l.) und Trainer Alvaro Arbeloa (2.v.r.) kriselt es.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Kylian Mbappé und Trainer Alvaro Arbeloa streiten öffentlich bei Real Madrid
  • Drei Konflikte: Bankplatz im Clasico, Italien-Reise und Oviedo-Wechsel
  • Fans pfeifen Mbappé aus, er reagiert mit Lächeln
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Blick Sportdesk

Die Spannungen bei Real Madrid eskalieren: Kylian Mbappé (27) und Trainer Alvaro Arbeloa (43) liefern sich einen öffentlichen Schlagabtausch. Nach einer enttäuschenden Saison sind der französische Superstar und der junge Trainer in einen offenen Konflikt geraten, der durch drei entscheidende Ereignisse angeheizt wurde.

Das erste Ereignis ereignete sich vor dem prestigeträchtigen Clasico gegen Barcelona. Mbappé wollte unbedingt starten, doch Arbeloa entschied sich dagegen. Der Weltmeister verliess das Training vorzeitig unter dem Vorwand von Beschwerden und tauchte nicht einmal auf der Bank auf. Arbeloa kommentierte später: «Ein Spieler, der vor vier Tagen nicht einmal auf der Bank sitzen konnte, sollte heute eingewechselt werden. Das hat Konsequenzen.»

Der zweite Konfliktpunkt war Mbappés Verhalten während seiner Verletzungspause. Nach einem umstrittenen Trip nach Italien mit seiner Freundin landete er nur zwölf Minuten vor einem Spiel gegen Espanyol mit einem Privatjet in Madrid. Arbeloa kritisierte daraufhin auf einer Pressekonferenz: «Real Madrid wurde nicht mit Spielern aufgebaut, die auf dem Platz im Smoking auftreten.» Diese Aussage traf Mbappé offenbar tief.

Fans mit Pfiffen

Das dritte und vielleicht subtilste Ereignis war Arbeloas Entscheidung, Mbappé im Spiel gegen Oviedo als einzige Einwechslung zu bringen. Die Fans reagierten mit lautem Pfeifen, als der Franzose das Spielfeld betrat, und Mbappé quittierte dies mit einem gequälten Lächeln. Der Trainer scheint damit ein klares Zeichen gesetzt zu haben.

Mbappé selbst äusserte seinen Frust über die Saison: «Wir hatten eine Struktur und eine Idee, doch alles ging in der zweiten Hälfte verloren.» Arbeloa konterte: «Er hat sicher mehr Tore in der ersten Saisonhälfte erzielt. Das ist normal.»

Dieser Artikel ist zuerst auf «sportal.bg» erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag. 

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