Flucht aus dem Nahen Osten
Ex-Nati-Star Schär erlebt einige seiner «schrecklichsten Tage»

Nach seiner schweren Knöchelverletzung reist Fabian Schär für die Reha in den Nahen Osten. Dort erlebt er die jüngsten Luftangriffe hautnah mit. Und muss in einem Bunker Schutz suchen.
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Ex-Nati-Spieler Fabian Schär hat eine unschöne Erfahrung gemacht.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Fabian Schär erlebte Luftangriffe im Nahen Osten hautnah mit
  • Der Schweizer Fussballer suchte Schutz in einem Schutzraum mit anderen
  • Inzwischen hat er sicher nach Hause reisen können
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Ramona BieriRedaktorin Sport

Die jüngsten Luftangriffe im Nahen Osten schockieren die Welt. Nicht nur die Menschen, die dort wohnen, sind davon betroffen. Tausende Touristen erleben den Horror ebenfalls ganz nah mit. Unter ihnen ist mit Fabian Schär (34) auch ein Schweizer Profifussballer.

«Ich habe gerade einige meiner schrecklichsten Tage hinter mir», schreibt der Newcastle-Spieler auf Instagram. Und fügt an: «Da ich leider hautnah miterleben musste, was im Nahen Osten vor sich geht.»

Dazu postet er ein Foto, das wohl in einem Bunker entstanden ist. Zu sehen sind auf dem Boden liegende Matratzen, Gepäck und weitere Personen, die mit Schär zusammen Schutz gesucht haben.

Für die Reha in der Wärme

Wo genau sich der ehemalige Nati-Verteidiger aufgehalten hat, lässt er offen. Grund für seine Reise in den Nahen Osten war sein Rehabilitationsprogramm. Im Januar hat sich der Verteidiger schwer am Knöchel verletzt, musste sich einer Operation unterziehen.

Bei dieser Aktion verletzt sich Schär schwer
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Er reagiert sofort:Bei dieser Aktion verletzt sich Schär schwer

Derzeit arbeitet er fleissig an seinem Comeback. Dieses wird gemäss britischen Medien nicht vor Ende April erwartet. Erst vergangene Woche hat er gemäss «Sun» von den Magpies die Erlaubnis bekommen, dafür an den persischen Golf zu reisen. Nun hat der Aufenthalt dort ein unerwartet schnelles Ende gefunden.

Inzwischen ist Schär nicht mehr in der Gefahrenzone. «Ich bin froh, dass ich einen Weg gefunden habe, sicher nach Hause zu kommen», beruhigt er seine Fans. Das Erlebte bezeichnet er als «wirklich beängstigend». Er hofft, «dass alle Menschen in den betroffenen Gebieten, die Hilfe benötigen, diese auch bekommen».

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