Chelsea-Deal wohl vom Tisch
Nati-Captain Xhaka bleibt bei Sunderland

Obwohl die Verhandlungen mit Chelsea weit fortgeschritten waren, dürfte Granit Xhaka auch nächste Saison bei Sunderland spielen.
Kommentieren
1/5
Granit Xhaka spielt auch nächste Saison bei Sunderland.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Granit Xhaka bleibt laut Berichten bei Sunderland, trotz Chelsea-Interesse
  • Wechsel scheitert an tiefer Ablösesumme und Chelseas fehlender Europacup-Teilnahme
  • Xhaka führte Sunderland 2026 in die Europa League, 2:0-Sieg bei WM
11_TobiasWedermannKommentar1_11_Kommentar1_Tobias_Wedermann_2024-16361.jpg
Tobias WedermannFussballchef

Aufatmen im Nordosten Englands? Nati-Captain Granit Xhaka soll sich entschieden haben, bei Sunderland zu bleiben. Dies berichten diverse englische Fussballjournalisten am Tag nach der Achtelfinal-Qualifikation der Schweiz.

Die Meldungen decken sich mit Blick-Informationen, wonach ein möglicher Wechsel zum FC Chelsea vor allem aus zwei Gründen vorerst vom Tisch sein soll: Die aus London gebotene Ablösesumme für den 33-Jährigen lag deutlich unter den Erwartungen für den wichtigsten Spieler und Anführer des Klubs. Und zum anderen kann Sunderland dem Nati-Captain etwas anbieten, was Chelsea auf Rang 10 der abgelaufenen Saison nicht kann: europäischen Fussball.

Xhaka und Chelsea waren sich schon einig

Mit Granit Xhaka hat sich Aufsteiger Sunderland sensationell für die Europa League qualifiziert. Auch der Nati-Captain kündigte nach dem letzten Heimspiel in einer Rede an: «Das war erst der Anfang!» Ein frühes Ende soll Xhakas Zeit bei Sunderland nun nicht finden. Dies, obwohl sich Xhaka und die Blues mit Trainer Xabi Alonso bereits über die Inhalte des Vertrags einig gewesen sein sollen. Alonso und Xhaka kennen sich bestens aus der Zeit bei Bayer Leverkusen und der spanische Cheftrainer soll nach seiner Unterschrift bei Chelsea seinen einstigen Meister-Leader aus der Saison 2023/24 als eine der höchsten Prioritäten angegeben haben.

Xhaka selbst hat sich bisher nicht zu den Gerüchten und möglichen Wechselabsichten geäussert. Nach dem 2:0-Sieg gegen Algerien im WM-Sechzehntelfinal sagt der 33-Jährige in den Katakomben: «Da müsst ihr meinen Berater fragen, mein Fokus liegt zu 100 Prozent auf der WM.»

«Wollten den Fans in der Schweiz etwas zurückgeben»
1:30
Stimmen nach Algerien-Sieg:«Wollten den Fans in der Schweiz etwas zurückgeben»
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen