Darum gehts
- Fabio Celestini ist nicht länger Trainer von ZSKA Moskau, Dmitriy Igdisamov übernimmt
- Zwei Spiele vor Saisonende steht Moskau enttäuschend auf Platz sechs
- Celestini war weniger als eine Saison im Amt
Ex-Super-League-Trainer Fabio Celestini (50) steht beim ZSKA Moskau nicht mehr an der Seitenlinie. Dies teilt der russische Verein am Montag auf X mit. Co-Trainer Dmitriy Igdisamov (39) übernimmt. Celestinis Verpflichtung sorgte vergangenen Sommer für viel Diskussionsstoff.
Auch bei russischen Experten sorgte das Engagement des Schweizers für Kopfschütteln. Moskau steht zwei Spiele vor Saisonende auf einem enttäuschenden 6. Platz – der letzte Sieg liegt beinahe einen Monat zurück. Jetzt ist Celestinis Russland-Abenteuer nach nicht einmal einer ganzen Spielzeit vorbei.
Nach FCL-Streit Double-Sieger
Bevor er zu Moskau ging, stand der 50-Jährige bei diversen Vereinen in der Super League an der Seitenlinie. Celestinis Engagement in Basel vergangenen Sommer endete mit dem Double-Sieg im gegenseitigen Einvernehmen.

