Wegen Youngster El Mala?
Köln-Fans fordern Trainer-Aus mit kryptischem Spruchband

Die Kölner Fans fordern beim 2:2 in Heidenheim mit einem Transparent das Aus von Trainer Lukas Kwasniok. Hat die Kritik mit Youngster El Mala zu tun?
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Die Kölner Fans kritisieren Trainer Lukas Kwasniok in Heidenheim. «Yok» heisst auf türkisch «nein».
Foto: X @antistoned1948

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • 1. FC Köln fällt nach schwachem Lauf auf Tabellenplatz zehn
  • Fans kritisieren Trainer Kwasniok mit türkischem Transparent «Kwasni Yok»
  • Saïd El Mala erzielte sein siebtes Bundesliga-Tor in 16 Spielen
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Carlo SteinerRedaktor Sport

Nach starkem Saisonstart verliert der 1. FC Köln in der Tabelle immer mehr an Boden. Von Platz sieben rutschte der Aufsteiger nach nur drei Punkten aus sieben Spielen auf Rang zehn ab. 

Beim enttäuschenden 2:2 auswärts in Heidenheim äusserten einige Fans deutliche Kritik an Trainer Lukas Kwasniok (44). «Kwasni Yok», schrieben sie auf ein Transparent. Die Erklärung: Yok bedeutet auf Türkisch «nein». 

«Ich weiss nicht genau, warum und weswegen, aber ich nehme es jetzt zur Kenntnis», sagte Kwasniok in der Pressekonferenz nach dem Spiel. «Wir versuchen, (mit den Fans; Anm. d. Red.) in Kommunikation zu treten. Ich kann nur mit Leistungen und Punkten vorangehen, aber das ist eben der 1. FC Köln. Da ist alles etwas dynamischer.»

Saïd El Mala weiterhin nur Joker

Neben der sportlichen Baisse in den letzten Wochen sollen viele Anhänger auch mit der Rolle von Youngster Saïd El Mala (19) nicht einverstanden sein. Der stand nur in sechs von 16 Runden in der Startelf – Kwasniok will ihn nicht forcieren. Möglich, dass die Fan-Kritik damit in Verbindung steht. 

«Wenn er viel abarbeiten muss, kommen seine Künste nicht ganz so zur Geltung. Deswegen lassen wir immer wieder andere Spieler abarbeiten und Saïd darf die Spiele dann entscheiden», sagte Kwasniok nach dem Spiel, in dem El Mala mit seinem siebten Saisontor zum 2:2 immerhin einen Punkt rettete.

Der U21-Nationalspieler, der auch schon einmal bei der A-Nationalmannschaft dabei war, wird bereits nach seinem ersten halben Jahr in der Bundesliga als nächster deutscher Superstar gehandelt. 

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