Was steckt dahinter?
Bayern feiert den Titel mit einem Kakadu

Bayern München krönt sich vorzeitig zum 35. Mal zum Bundesliga-Meister. Beim 4:2-Sieg gegen Stuttgart sorgt ein Porzellan-Kakadu für Aufsehen – das neue Kultsymbol der Mannschaft.
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Leon Goretzka präsentiert einen Kakadu vor dem Bayern-Anhang. Es ist der Glücksbringer der Mannschaft.
Foto: Bundesliga Collection via Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FC Bayern gewinnt 35. Bundesliga-Titel nach 4:2-Sieg gegen Stuttgart
  • Glücksbringer-Kakadu aus Porzellan stiehlt bei Feierlichkeiten die Show
  • Kakadu-Merchandise: Meister-Shirts im Fanshop für rund 30 Euro erhältlich
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Die Stimmung in München könnte derzeit kaum besser sein. Nur vier Tage nach dem Einzug ins Champions-League-Halbfinal gibt es beim FC Bayern München schon den nächsten Grund zum Jubeln: Vier Runden vor Schluss ist dem Rekordmeister der 35. Bundesliga-Titel nicht mehr zu nehmen.

Die Meisterschale dürfen die Bayern zwar erst am letzten Spieltag in die Höhe stemmen, das hielt die Mannschaft am Sonntag nach dem 4:2-Sieg gegen Stuttgart aber nicht davon ab, nach dem Spiel auf dem Platz zu feiern. Und letztlich fanden die Spieler noch etwas, um vor der Südkurve zu präsentieren: eine Kakadu-Figur aus Porzellan!

Glücksbringer-Kakadu

Gegenüber DAZN klärt Bayern-Star Leon Goretzka auf: «Der hat schon die letztjährigen Feierlichkeiten dominiert und jetzt hat der lange warten müssen, dass wir ihn wieder rausgelassen haben aus seinem Käfig. Aber sobald die Titel wieder gewonnen werden, darf er raus und mit uns feiern.» 

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Und wie wurde der Kakadu zum Maskotchen? Nach der letztjährigen Meisterfeier im Münchner Edelrestaurant Käfer «entliehen» die Spieler die Figur kurzerhand. Besitzer Michael Käfer nahm es gelassen – und schenkte dem Team die rund 1000 Euro teure Skulptur später offiziell.

Mittlerweile gilt der Kakadu in der Bayern-Kabine als Glücksbringer. Auch auf den Meister-Shirts, die nach dem Spiel getragen wurden, ist das Motiv zu sehen. Und wie es sich für den Grossklub gehört, monetarisiert er inzwischen auch damit. Wer will, kann sich das Shirt mit dem Kakadu im Fanshop sichern – für rund 30 Euro.

Musialas Kult-Interview

Der Kakadu war am Sonntagabend die kuriose Hauptfigur der Feierlichkeiten. Für einen zweiten besonderen Moment sorgte Jamal Musiala im DAZN-Interview. Der in England aufgewachsene Bayern-Star wird nach seinem «Meister-Fazit» gefragt – und reagiert zunächst irritiert: «Was hast du gesagt!? Ein Meister …?», entgegnet er lachend. Mit dem Begriff «Fazit» kann er wenig anfangen, wie er offen zeigt. Nach kurzer Erklärung, dass ein «Summary» gemeint ist, klärt sich das Missverständnis schnell. Musiala lacht herzlich und bedankt sich: «Ah okay, danke dir.» 

Neben diesen zwei absoluten Highlights hat sich die Party in der Allianz Arena aber in Grenzen gehalten. Die grosse Sause folgt erst am Saisonende auf dem Marienplatz. Im besten Fall dann noch mit weiteren Trophäen im Gepäck. Denn am Mittwoch wartet das DFB-Pokal-Halbfinal gegen Bayer Leverkusen, danach das Champions-League-Duell mit Paris Saint-Germain. 

Präsident Herbert Hainer (71) zeigt sich derweil schon jetzt begeistert vom Team – und vor allem von Trainer Vincent Kompany (40): «Er ist für uns wie ein Sechser im Lotto.»

Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
30
80
79
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
30
30
64
3
RB Leipzig
RB Leipzig
30
22
59
4
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
30
20
56
5
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
30
15
54
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
30
19
52
7
SC Freiburg
SC Freiburg
30
-4
43
8
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
30
-2
42
9
FC Augsburg
FC Augsburg
30
-16
36
10
FSV Mainz
FSV Mainz
30
-9
34
11
Union Berlin
Union Berlin
30
-18
32
12
1. FC Köln
1. FC Köln
30
-7
31
13
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
30
-14
31
14
Hamburger SV
Hamburger SV
30
-15
31
15
Werder Bremen
Werder Bremen
30
-18
31
16
FC St. Pauli
FC St. Pauli
30
-25
26
17
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
30
-25
24
18
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
30
-33
19
Champions League
UEFA Europa League
Conference League Qualifikation
Relegation Play-Offs
Abstieg
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