Kahn über die Zukunft des Fussballs
«Den Zufall kann keine KI kontrollieren»

Oliver Kahn war Torwart-Ikone und Bayern-CEO. Im Interview spricht er über seine Lehren als Manager, wie KI den Sport verändert und welche Szene ihn bis ans Ende seines Lebens verfolgen wird.
Kommentieren
1/6
Bis 2023 war Oliver Kahn CEO beim FC Bayern.
Foto: imago/Martin Hoffmann
RMS_Portrait_AUTOR_503.JPG
Emanuel GisiSportchef

Es ist Freitagmittag in einem Café im Süden Münchens. Oliver Kahn (56) ist schon da, als der Besucher aus der Schweiz das Lokal betritt, vor sich einen doppelten Espresso und eine Cola Light. Der Mann, der als «Titan» den Weltfussball in den letzten 30 Jahren als Torwart von Bayern München und der DFB-Elf und später als CEO der Bayern geprägt hat, wirkt entspannt. In den nächsten 60 Minuten wird er über Entscheidungen unter Druck sprechen, über seine Lehren aus der Zeit als Bayern-CEO, die 2023 abrupt endete – und vor allem über die Zukunft des Fussballs. 

Blick: Oliver Kahn, als Spitzen-Torwart fällt man Entscheidungen im Bruchteil einer Sekunde. Als Manager hat man mehr Zeit. Was ist schwieriger?
Kahn: Entscheidungen unter Druck sind im Business und im Leistungssport. durchaus vergleichbar. Gerade durch künstliche Intelligenz, die ganze Geschäftsmodelle in Frage stellt, wächst der Druck ständig. Das ist wie ein Champions-League-Spiel auf höchstem Niveau. Als Torwart lernst du, in Bruchteilen von Sekunden zu entscheiden. Allerdings entsteht der Druck im Sport vor allem im Wettkampf, im Business ist er permanent.

Kann man daraus etwas fürs Leben im Management ableiten?
Nur bedingt. Als Manager hast du mehr Zeit und kannst dir vor einer wichtigen Entscheidung viel Input holen. Aber das Wichtigste bleibt: Am Ende wird niemand dafür bezahlt, Informationen zu sammeln, sondern Entscheidungen zu treffen und dafür Verantwortung zu übernehmen.

Warum ist Lähmung gefährlicher als ein Fehler?
In Situationen, in denen vieles unklar ist, also unter Unsicherheit, musst du trotzdem entscheiden. Als Torwart lernst du genau das. Im Management gilt es genauso. Wer auf Sicherheit wartet, wartet häufig zu lang und verliert damit oft das Spiel.

Oliver Kahn persönlich

Geboren am 15. Juni 1969 in Karlsruhe (D). Karriere: Karlsruher SC, FC Bayern München (1994–2008), deutscher Nationaltorhüter (86 Länderspiele). Achtmal deutscher Meister, Champions-League-Sieger (2001) und Uefa-Cup-Sieger (1996). Dreimal Welttorhüter, viermal Europas Torhüter des Jahres. WM 2002: Goldener Handschuh und Goldener Ball – einziger Torhüter der Geschichte mit diesem Doppel. Nach der Karriere: Vorstandsvorsitzender FC Bayern (2021–2023), heute Unternehmer, Stifter und Keynote-Speaker.

Geboren am 15. Juni 1969 in Karlsruhe (D). Karriere: Karlsruher SC, FC Bayern München (1994–2008), deutscher Nationaltorhüter (86 Länderspiele). Achtmal deutscher Meister, Champions-League-Sieger (2001) und Uefa-Cup-Sieger (1996). Dreimal Welttorhüter, viermal Europas Torhüter des Jahres. WM 2002: Goldener Handschuh und Goldener Ball – einziger Torhüter der Geschichte mit diesem Doppel. Nach der Karriere: Vorstandsvorsitzender FC Bayern (2021–2023), heute Unternehmer, Stifter und Keynote-Speaker.

Im Sport scheitert man sofort und öffentlich. Im Business passiert das langsamer, aber genauso gnadenlos. Wie haben Sie das erlebt?
Ich habe eine Zeit gebraucht, um zu lernen, dass es in der Wirtschaftswelt nicht so geradlinig zugeht wie im Sport. Im Fussball ist das ziemlich übersichtlich: Die Ziele stehen am Anfang fest und am Ende der Saison wird abgerechnet. So funktioniert Unternehmertum nicht. Da gibt es viel mehr Richtungswechsel, Korrekturen und Unsicherheiten. Das Schwierigste für mich war zu erkennen, dass viele Wege zu einem Ziel führen können. Ich bin ein sehr strategischer, sehr planvoller Mensch. Ein Plan ist wichtig, entscheidend ist aber, wie man damit umgeht, wenn er nicht aufgeht.

Mentale Stärke gilt im Sport als Grundvoraussetzung. In der Wirtschaft wird sie manchmal noch als verhandelbar betrachtet. Warum hinkt die Businesswelt nach?
In der Wirtschaftswelt geht es nicht immer um Leistung, sondern auch um politische Aspekte. Netzwerke, Verbindungen und Interessen. Aber auch im Business gibt es natürlich viele Situationen, wo mentale Stärke erforderlich ist. In einem kritischen Meeting, bei Entscheidungen, die unter Druck verteidigt werden müssen, bei öffentlicher Kritik oder wenn jemand Verantwortung für Mitarbeiter trägt. Ich habe mich schon sehr früh mit diesem Thema beschäftigt, weil ich gemerkt habe: Vor allem im Sport entscheidet am Ende nicht nur dein Talent, sondern dein Kopf.

Kahn tritt in Zürich auf

Oliver Kahn ist am 11. Mai zu Gast beim Handelszeitung Business & Football Summit presented by Lugano Region in Zürich, wo er Einblicke in sein Denken als Spitzensportler und Manager gibt und über die Bedeutung von mentaler Stärke spricht. Alle Details und Tickets zum Event hier. Blick-Leserinnen und Leser profitieren mit dem Rabattcode Ringier2026 von Vorzugskonditionen und zahlen pro Ticket nur CHF 149 (zzgl. MwSt.).

Oliver Kahn ist am 11. Mai zu Gast beim Handelszeitung Business & Football Summit presented by Lugano Region in Zürich, wo er Einblicke in sein Denken als Spitzensportler und Manager gibt und über die Bedeutung von mentaler Stärke spricht. Alle Details und Tickets zum Event hier. Blick-Leserinnen und Leser profitieren mit dem Rabattcode Ringier2026 von Vorzugskonditionen und zahlen pro Ticket nur CHF 149 (zzgl. MwSt.).

Ein ehemaliger Welttorhüter wird CEO eines Weltklubs wie des FC Bayern. Kann man den politischen Aspekt in zwei Jahrzehnten Fussballkabine nicht auch trainieren?
Nicht wirklich. Natürlich gibt es auch im Fussball viele politische Aspekte. Bei einem Club wie Bayern München treffen viele Persönlichkeiten mit ihren Überzeugungen aufeinander. Sich darin zurechtzufinden, braucht schon seine Zeit. Ottmar Hitzfeld hat es einst elegant formuliert: Als Trainer bei den Bayern musst du vieles können. Aber vor allem musst du dich mit den Verantwortlichen zurechtfinden.

Also nach oben managen.
Genau. Modern ausgedrückt: Stakeholder-Management (schmunzelt). Das Umfeld, also die Medien, die Verantwortlichen, die Spieler und Fans, all das muss bewältigt werden. Das ist ein hoher Anspruch. Ehemalige Spitzensportler in Führungspositionen, die sehr stark auf Leistung fokussiert sind, unterschätzen das oft. Der aktuelle Trainer beim FC Bayern (Vincent Kompany, d. Red.) macht das aktuell ziemlich gut, habe ich den Eindruck.

Was würden Sie heute anders machen?
Ich bin nicht der Typ, der so etwas in der Öffentlichkeit breittritt. Ich habe die Zeit reflektiert – was gut war und was nicht. Manchmal laufen Dinge eben anders, als geplant. Dann musst du konsequent bleiben und deinen Weg weitergehen.

Sie sagen, ein Trainer muss heute ganz viele Dinge neben dem Platz können …
… genau. Datenanalyse ist heute ein zentraler Faktor. Auf Top-Niveau muss ein Trainer mittlerweile fast ein Datenspezialist sein, um bessere Entscheidungen zu treffen. Wenn Sie sehen, wie ein Klub wie Brentford FC sich über konsequente Datenanalyse einen echten Wettbewerbsvorteil erarbeitet hat und performt, wird klar, welchen Einfluss Kompetenz im Umgang mit Daten hat. Daten ersetzen keine Führung, aber sie verschärfen den Wettbewerb. 

Das würde bedeuten, dass die Zeit von Trainertypen wie Carlo Ancelotti, die stark über das Menschliche kommen, vorbei ist. Warum eigentlich? Ancelotti kann sich doch einfach ein gutes Daten-Team zusammenstellen.
Ich gebe Ihnen recht: Der menschliche Umgang mit Spielern bleibt die wichtigste Kompetenz eines Trainers. Das wird sich auch nicht ändern. Und Sie können sich natürlich Datenexperten ins Team holen. Aber Sie müssen trotzdem in der Lage sein, zwischen Relevantem und weniger Relevantem zu filtern.

Stichwort Datenerfassung und KI — wie stark verändert das den Fussball?
Wir erleben gerade durch KI einen Entwicklungssprung. Ein mögliches Szenario: Der Trainer bekommt während des Spiels die Information, wenn wir jetzt umstellen, steigt unsere Gewinnwahrscheinlichkeit um 12 Prozent. Und er entscheidet auf dieser Basis. Oder die KI analysiert permanent und zeigt an, dass ein Spieler beim Gegner konditionell nachlässt. Der Trainer reagiert sofort taktisch darauf. Früher musste man das mit blossem Auge erkennen (lacht). Heute bekommt man es zusätzlich bestätigt. Wer diese Informationen schneller nutzt, gewinnt. 

Und im Scouting?
Im Scouting wird es noch spannender: Heute kann man bei einem 13-, 14-Jährigen mit hoher Wahrscheinlichkeit prognostizieren, welche Qualität er als Profi haben wird. Das wird immer präziser. Ich sehe das auch kritisch. Spieler, die sich später entwickeln oder nicht ins Raster passen, haben es deutlich schwerer. Dadurch besteht die Gefahr, das System zu optimieren, aber die Ausnahmen zu verlieren. 

Die Kehrseite: Wenn alle dieselben Daten nutzen, sehen alle Spieler irgendwann gleich aus?
Das sehe ich teilweise schon. Wenn ich mir Champions-League-Spiele anschaue, wirkt vieles sehr ähnlich. Der eine spielt mehr Konter, der andere mehr Ballbesitz – die Strukturen gleichen sich. Die Gefahr ist, dass Individualität verloren geht. Und gleichzeitig gibt es den Faktor Zufall, den keine KI kontrollieren kann. Ein abgefälschter Ball, der wie eine Billardkugel durch den Strafraum fliegt und irgendwie reingeht. Ein Schiedsrichter, der trotz VAR eine fragwürdige Entscheidung trifft. Der Zufall macht den Fussball unberechenbar. Und genau das macht ihn aus.

Das ist beruhigend.
(lacht) Für mich auch.

Multi-Club-Ownership boomt. Über Sie war auch zu lesen, dass Sie sich für den Erwerb eines Klub-Netzwerkes interessieren. In einem Interview vor ein paar Jahren sprachen Sie vom «Jahrzehnt der Investoren».
Ich würde das Thema Multi-Club-Ownership heute differenzierter bewerten. Einen Klub zu übernehmen, kann durchaus Sinn machen. Aber ein Netzwerk aufzubauen, stellt sich als deutlich komplexer heraus, als viele gedacht haben. 

Viele Investoren erleben gerade eine Ernüchterung. Was läuft falsch?
Einige haben unterschätzt, dass sie sich an Fussballvereinen beteiligt haben – das sind eben keine klassischen Unternehmen. Jeder Club ist einzigartig. Deshalb gilt es zunächst, jeden Club für sich zu entwickeln, bevor man über Synergien sprechen sollte. Es ist immer schwierig, zu schnell zu wachsen, ohne das Fundament gesichert zu haben. 

Teil eines MCO-Konstruktes sind die Zürcher Grasshoppers. Mit LAFC und über das Joint Venture Red & Gold auch mit Bayern-Beteiligung. Wo sehen Sie hier die Risiken?
Wenn sich ein Club wie Los Angeles FC an den Grasshoppers beteiligt, treffen unterschiedliche Fussball-Denkweisen aufeinander. Das amerikanische ist ein anderes Sportsystem als das europäische. Wir haben bei Chelsea gesehen, dass es dauert, bis der Erfolg kommt. 

Die 50+1-Regel schützt deutsche Klubs vor Übernahmen durch Investoren. Gleichzeitig ist die Bundesliga-Meisterschaft üblicherweise früh entschieden. Und international verliert die Bundesliga im Vergleich mit etwa der Premier League.
Man muss differenzieren. National ist die Bundesliga eine sehr starke Marke. Die Stadien sind voll. International sieht es anders aus. Die Bundesliga generiert aus der internationalen Vermarktung rund 200 Millionen Euro, die Premier League über zwei Milliarden. Das ist ein massiver Unterschied. Ein Grund liegt in der fehlenden Spannung im Titelkampf. Wenn immer nur derselbe Club Meister wird, stellt das die Attraktivität in Frage. Eine Liga lebt vom Wettbewerb – wird er vorhersehbarer, verliert sie an Wert. 

Ihre Lösung? Eine Gehaltsobergrenze? Abschaffung von 50+1?
Die entscheidende Frage ist immer: Führt eine Anpassung oder Abschaffung zu mehr Wettbewerb und einem spannenderen Titelkampf? Das jetzige System – auch mit der 50+1-Regel – zementiert die Rollen der Klubs immer stärker, und das ist nicht per se gut. Ob es anders besser funktioniert, ist offen. Eine Abschaffung würde nicht automatisch mehr Wettbewerb schaffen, sondern nur den Weg zur Dominanz verändern.

Toni Kroos mit der Icon League, die Baller League, die Kings League: Der Fussball für die Influencer-Generation ist auf dem Vormarsch. Als Bedrohung oder als Ergänzung?
Sie verändern die Aufmerksamkeit. Trotzdem sehe ich das nicht als Konkurrenz zum klassischen Fussball. Allerdings müssen gerade kleinere Vereine sich damit beschäftigen, dass sich Sponsorenbudgets verschieben, wenn Adidas oder Nike in solche Formate investieren. 

Und grosse Klubs?
Als Klub beobachtet man solche Entwicklungen und fragt sich, ob es sinnvoll ist, sich dort zu positionieren. 

Früher gabs in der Winterpause Hallenturniere, das hat sich nicht durchgesetzt.
Diese Hallenturniere habe ich immer gehasst. Als Torhüter auf dem Hallenboden! Ich sehe diese neuen Formate wie die Icon League, die Baller League oder die Kings League eher als Nebenmärkte des Fussballs. Sie bedienen andere Gewohnheiten und andere Zielgruppen. Ich sehe es ja bei meinem 15-jährigen Sohn …

Erzählen Sie.
Ich bin ja mittlerweile in einem gewissen Alter – deshalb ist mein Sohn in solchen Fragen mein bester Seismograf. Sein Verhalten zeigt sehr deutlich, wie sich der Konsum verändert hat. Junge Leute schauen sich längst nicht mehr jedes Spiel über 90 Minuten an, sondern oft nur Highlights oder Clips auf Social Media. Aber wenn grosse Spiele laufen – Bayern gegen Real oder PSG gegen Liverpool – dann sitzen sie trotzdem davor. Vielleicht nicht mehr klassisch vor dem Fernseher, sondern mit dem Handy in der Hand, parallel auf mehreren Kanälen. Fernsehen, Social Media und Chats verschmelzen immer stärker. Gleichzeitig ist das andere nicht verschwunden. Mein Sohn spielt selbst im Klub und geht am Wochenende gerne in die Allianz Arena. Also sehr analog. Genau diese Mischung macht es aus.

Am Ende werden sich wohl nicht alle Formate halten. Was entscheidet?
Entscheidend wird nicht die Spielqualität sein. Es geht um Reichweite, Inszenierung und das Event-Erlebnis. Man muss mich noch überzeugen, dass das mehr ist als ein Trend. Junge Zielgruppen bewegen sich schnell weiter – was heute funktioniert, kann morgen schon wieder an Relevanz verlieren. Ich sehe diese Formate deshalb eher als Ergänzung. Der Fussball ist dabei der Katalysator, das Vehikel. Ob das langfristig tragfähig ist, wird sich zeigen. Was Gerard Piqué mit der Kings League macht, ist sehr gut umgesetzt. Da stecken Energie und ein klares Konzept dahinter. Aber am Ende wird sich nicht alles durchsetzen. Welche Formate bleiben, ist offen – das würde ich heute nicht vorhersagen wollen.

Spielt Ihr Sohn eigentlich das Fifa-Game von EA Sports?
Ja, spielt er. Das ist ganz witzig: Seit ein paar Monaten bin ich wieder als Legende im Spiel – und plötzlich schreiben mir Leute: Ich habe gerade mit dir gespielt, warum hast du den Ball nicht gehalten? Die glauben wirklich, ich hätte etwas damit zu tun (lacht). Meine beiden Söhne – 21 und 15 –haben mich nie live spielen sehen. Und jetzt sehen sie diesen Kahn auf der Konsole und denken: «Der war ja richtig gut (lacht).»

Der digitale Kahn lebt weiter.
Über Social Media und Youtube taucht meine aktive Zeit immer wieder auf. Gerade junge Leute entdecken das – und fragen sich: «Was war das für ein verrückter Typ?»

Sie werden auch von jungen Menschen auf Ihre Karriere angesprochen?
Allerdings. Mir war gar nicht bewusst, wie präsent vieles noch ist bei den jungen Menschen. 

Können Sie sich noch an Ihr erstes Länderspiel 1995 erinnern?
Das war gegen die Schweiz, oder? 

Genau.
Ja, natürlich. Ich war brutal nervös. 

Tatsächlich? Kann man sich beim Titan kaum vorstellen.
Das war schon etwas ganz Besonderes. Ich musste erst reinwachsen, Stammtorwart werden, das hat ein paar Jahre gebraucht. 1996 und 1998 stand ja Andy Köpke bei den grossen Turnieren noch im DFB-Tor. Dann kam ich ab 2000. Aber das erste Länderspiel, in Bern: Das war 2:1 für uns, oder? 

Richtig, das Schweizer Tor hat Adrian Knup geschossen.
Für mich war wichtig, dass wir gewonnen haben. Dein erstes Länderspiel willst du nicht verlieren.

In der Schweiz sind Sie für viele der, der Stéphane Chapuisat …
Chappi hat mal ein ganz wichtiges Tor gegen mich erzielt. Champions-League-Viertelfinale gegen Dortmund.

Mehr Leute erinnern sich an die Kung-Fu-Attacke gegen Chapuisat.
Oje. (Lacht.) Die Szene wird mich mein Leben lang verfolgen. 

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
31
81
82
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
31
34
67
3
RB Leipzig
RB Leipzig
31
24
62
4
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
31
20
57
5
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
31
16
57
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
31
20
55
7
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
31
-2
43
8
SC Freiburg
SC Freiburg
31
-8
43
9
FC Augsburg
FC Augsburg
31
-16
37
10
FSV Mainz
FSV Mainz
31
-10
34
11
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
31
-14
32
12
Werder Bremen
Werder Bremen
31
-18
32
13
Union Berlin
Union Berlin
31
-20
32
14
1. FC Köln
1. FC Köln
31
-8
31
15
Hamburger SV
Hamburger SV
31
-16
31
16
FC St. Pauli
FC St. Pauli
31
-27
26
17
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
31
-25
25
18
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
31
-31
22
Champions League
UEFA Europa League
Conference League Qualifikation
Relegation Play-Offs
Abstieg
In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen