Wo feiern Xhaka und Co. in Leverkusen eigentlich den Meistertitel?
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Da muss Babbel laut lachen:Wo feiern Xhaka und Co. in Leverkusen den Meistertitel?

Er stand kurz vor Uni-Abschluss
Xabi Alonso ist das Genie hinter Leverkusens Erfolg

Xabi Alonso ist in Leverkusen schon jetzt unsterblich. Dabei hätte alles auch ganz anders kommen können.
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Xabi Alonso feiert mit seinen Leverkusen-Stars.
Foto: TOTO MARTI
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Marco MäderLeiter Sport-Desk

Galant und stilvoll. Beinhart, aber fair. Den Spieler Xabi Alonso (42) konnte der gemeine Fussball-Fan nicht hassen.

Gewonnen hat er fast alles. Mit Liverpool, mit Real Madrid, mit Bayern und mit Spanien. Auf dem Platz erfolgreich, neben dem Platz höflich, gewandt – und smart. Wäre er nicht Fussballer geworden, würde Alonso sein Geld heute in der Wirtschaft verdienen. Vor seinem Wechsel zu Liverpool studierte der Spanier als 22-Jähriger an der Uni Wirtschaftswissenschaften. «Es hat nur ein Kurs gefehlt, um den Abschluss zu machen», erzählt er. «Das war der klare Plan für den Fall, dass ich keinen Erfolg im Fussball gehabt hätte.»

Doch der Erfolg kam. Und wie. 210 Spiele für die Reds, 236 für Real Madrid, 117 für die Bayern. 18 Trophäen. Alonso geht als einer der besten Sechser in die Geschichte ein.

Er weiss, wann er kritisieren muss

Mittlerweile ist der Baske auch als Trainer erfolgreich. Mit Leverkusen kann er am Wochenende die Meisterschaft perfekt machen, die erste der Klubgeschichte. Zudem steht er im Pokal-Final (gegen Kaiserslautern). Und nach dem 2:0 im Hinspiel des Europa-League-Viertelfinals gegen West Ham ist auch in Europa noch alles möglich. Alonsos Rezept? «Er weiss genau, wie er mit den Spielern umgehen muss, wann er kritisieren, wann er loben muss», sagt Granit Xhaka, Nati-Star und Chef im Leverkusener Mittelfeld.

Egal, wie viele Trophäen Alonso in dieser Saison holen wird: In Leverkusen ist er jetzt schon unsterblich. Nach seiner Vertragsverlängerung bis 2026 erst recht. Er bleibt, obwohl er das Interesse von diversen Top-Klubs geweckt hat. «Nach einem Jahr fühlte es sich nicht wie der richtige Zeitpunkt an, zu gehen. Und deshalb habe ich mich dazu entschieden», erklärt er die Verlängerung. Danach lächelt er. Galant und stilvoll. Auch den Trainer Xabi Alonso kann der gemeine Fussball-Fan nicht hassen.

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Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
34
86
89
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
34
36
73
3
RB Leipzig
RB Leipzig
34
19
65
4
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
34
22
62
5
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
34
13
61
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
34
21
59
7
SC Freiburg
SC Freiburg
34
-6
47
8
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
34
-4
44
9
FC Augsburg
FC Augsburg
34
-16
43
10
FSV Mainz
FSV Mainz
34
-9
40
11
Union Berlin
Union Berlin
34
-14
39
12
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
34
-11
38
13
Hamburger SV
Hamburger SV
34
-14
38
14
1. FC Köln
1. FC Köln
34
-14
32
15
Werder Bremen
Werder Bremen
34
-23
32
16
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
34
-24
29
17
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
34
-31
26
18
FC St. Pauli
FC St. Pauli
34
-31
26
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