«Das war schon heftig»
Christoph Daum meldet sich erstmals nach Krebs-Schock

Erstmals nach der schockierenden Krebsdiagnose hat sich der ehemalige deutsche Bundesligatrainer Christoph Daum zu Wort gemeldet. In einem Instagram-Post äussert er sich optimistisch – und ruft zur Krebsvorsorge auf.
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Die Trainer-Legende Christoph Daum hat im Oktober seine Krebserkrankung öffentlich gemacht.
Foto: imago/Eibner

Gute Nachrichten von Trainer-Legende Christoph Daum: Knapp zwei Monate nachdem der 69-Jährige seine Krebserkrankung öffentlich gemacht hatte, meldet er sich zu Weihnachten mit einer positiven Botschaft. «Ich möchte mich herzlich für die unzähligen aufbauenden und unterstützenden Worte in den letzten Monaten bedanken. Diese haben mir Kraft und Zuversicht gegeben, und alle Behandlungen extrem positiv beeinflusst. Ich bin auf einem guten Weg der Besserung», schreibt Daum auf Instagram.

Von der Krebsbehandlung sichtlich gezeichnet, bedankt er sich auch beim Gesundheitspersonal und schickt gleich noch eine Neujahrsbotschaft an seine Follower: «Nehmt die Krebsvorsorge wahr! Nochmals vielen Dank und beste Gesundheit.»

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Fans freuen sich über frohe Kunde

Gegenüber der deutschen Zeitung «Express» ergänzt der Deutsche, dass die Chemotherapie sehr gut angeschlagen habe: «Das war schon heftig und sehr hoch dosiert. Aber zum Glück bin ich ansonsten in einem guten Gesundheitszustand und konnte das so verarbeiten.»

In der Kommentarspalte seines Instagram-Beitrags freuen sich viele Fans aus Deutschland und aus der Türkei, wo Daum länger beschäftigt war, über die positiven Nachrichten. Wie die Fans wünscht beispielsweise auch der ehemalige holländische Nationalspieler Erik Meijer (53) dem einstigen Star-Trainer beste Genesung.

Seit 2017 nicht mehr Trainer

Daum arbeitete zuletzt bis 2017 als Nationaltrainer von Rumänien. Zuvor trainierte er in der deutschen Bundesliga den 1. FC Köln, den VFB Stuttgart, Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt. Im Jahr 2000 wurde er durch eine Kokain-Affäre über den Fussball hinaus bekannt. Ein positiver Test kostete ihn damals das Amt als DFB-Coach. (hon)

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