Schock für Trainer-Legende
Christoph Daum hat Krebs

Christoph Daum ist in Deutschland eine echte Trainer-Legende. Nun ist der 68-Jährige an Krebs erkrankt.
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Christoph Daum macht seine Krebserkrankung via Instagram öffentlich.
Foto: imago/Eibner

Christoph Daum schockiert am Freitagmorgen Fussball-Deutschland. «Hallo liebe Fussballfans, Ich möchte mich heute mit einer ganz persönlichen Nachricht an euch wenden: Leider musste ich mich in den letzten Monaten aus der Öffentlichkeit zurückziehen, da ich im Rahmen einer routinemässigen Untersuchung eine Krebsdiagnose erhalten habe», meldet der 68-Jährige via Instagram.

Daum, 1992 Meistertrainer des VfB Stuttgart, schreibt weiter: «Seitdem befinde ich mich bei Prof. Dr. Jürgen Wolf und dem Team des CIO Köln in den besten Händen und bin froh, dass die Behandlung bei mir sehr gut anschlägt!» Um welche Art von Krebs es sich handelt, schreibt er nicht. «Ihr kennt mich: Ich bin ein Kämpfer und werde auch diese Herausforderung optimistisch und mit all meiner Kraft angehen. Deshalb bitte ich zu respektieren, dass ich jetzt Privatsphäre brauche, um so schnell wie möglich wieder gesund zu werden. Ich freue mich über eure positiven Nachrichten und bedanke mich für eure Unterstützung. Ich kann euch allen nur raten: Geht rechtzeitig zur Krebsvorsorge! Herzlichst Euer Christoph Daum»

Daum arbeitete zuletzt bis 2017 als Nationaltrainer von Rumänien. 2000 wurde er durch eine Kokain-Affäre über den Fussball hinaus bekannt. Ein positiver Test kostete ihn damals das Amt als DFB-Coach.

Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
32
81
83
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
32
33
67
3
RB Leipzig
RB Leipzig
32
21
62
4
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
32
23
58
5
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
32
20
58
6
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
32
16
58
7
SC Freiburg
SC Freiburg
32
-8
44
8
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
32
-3
43
9
FC Augsburg
FC Augsburg
32
-14
40
10
FSV Mainz
FSV Mainz
32
-9
37
11
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
32
-13
35
12
Hamburger SV
Hamburger SV
32
-15
34
13
Union Berlin
Union Berlin
32
-20
33
14
1. FC Köln
1. FC Köln
32
-8
32
15
Werder Bremen
Werder Bremen
32
-20
32
16
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
32
-25
26
17
FC St. Pauli
FC St. Pauli
32
-28
26
18
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
32
-31
23
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